Beherbergungsverbot für Reisende aus Hotspots

Freitag, 9. Oktober 2020 10:50 - Reisebüro Spree News

Mehrere Bundesländer wollen künftig negative Corona-Tests von Urlaubern aus innerdeutschen Risikogebieten verlangen.Reisende aus so genannten Corona-Hotspots müssen demnach bei Ankunft in Hotels oder anderen Unterkünften einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Andernfalls soll ein Beherbergungsverbot greifen. Mit dieser Änderung entfällt für Reisende zugleich die obligatorische zweiwöchige Quarantäne.

Dem Beschluss zufolge will sich die Mehrheit der Länder an die Regelung halten. Bremen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen legten dazu allerdings eigene Protokollerklärungen vor. So behielt sich etwa Mecklenburg-Vorpommern strengere Vorschriften für Einreisende aus innerdeutschen Corona-Hotspots vor, etwa ein Pflichtquarantäne von fünf Tagen.

Die Regelung gilt nur für Reisen zu touristischen Zwecken in gewerblichen Beherbergungsbetrieben. Familienbesuche sind ausgenommen, ebenso Pendelverkehr.

Quelle: Touristik aktuell

zurück zur Übersicht: Reisebüro Spree News | RSS Feed

Tel: 0208-757606

Rufen Sie hier Ihre persönlichen Angebote ab: