19-tägige Studienreise im Komfortbus durch Polen, Litauen, Lettland, Estland; mit Aufenthalten in Kaliningrad und St. Petersburg

Reisenummer 72011

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Baltikum – im Komfortbus nach St. Petersburg

  • 19-tägige Studienreise im Komfortbus durch Polen, Litauen, Lettland, Estland; mit Aufenthalten in Kaliningrad und St. Petersburg
  • Reisebus mit höchstem Komfort
  • Erholsame Rückfahrt per Schiff über die Ostsee nach Travemünde
  • Viele Begegnungen mit Einheimischen
  • Gute, komfortable Hotels
  • Der Weg ist das Ziel. So interessant und komfortabel kann eine Busreise sein: Fast drei Wochen nehmen wir uns Zeit, damit Sie den Wechsel der Landschaft und der Natur auf jedem Abschnitt erfahren und Ihr Gefühl für Entfernung schärfen können. Aber natürlich erleben Sie auch kulturelle Höhepunkte. Auf dieser Reise ist der Weg das Ziel. Wo Sie es kaum vermuten, zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter seine Lieblingsplätze.

    Im Komfortbus zu Hause. Die Beinfreiheit ist außergewöhnlich, dank freiem Internetzugang an Bord können Sie auch Laptop, Tablet oder Smartphone nutzen – und sogar für Lesestoff ist gesorgt: Schauen Sie doch einmal in die Bordbibliothek! Holen Sie sich aus unserer Bordküche Kaffee, Espresso oder andere Getränke; frisches Obst liegt im Bus immer bereit. Falls Sie sich unterhalten wollen, treffen Sie sich mit anderen Mitreisenden an einem der beiden Clubtische. Für gemütliche Pausen haben wir Tische und Bänke dabei. Kurz: ein Bus zum Wohlfühlen.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Von Berlin nach Stettin

    Individuelle Anreise zum Berliner Ostbahnhof. Um 14.15 Uhr empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Treffpunkt vor dem Bus. Zur Begrüßung ein Glas Sekt aus der Bordbar unseres Komfortbusses, und die Reise beginnt. Die bequemen Sitze bieten auch groß gewachsenen Menschen genügend Beinfreiheit. Sie können also erst einmal ein Nickerchen machen oder aber Sie bringen sich mit einem Espresso aus der Bordküche auf Touren und lesen die ausliegende Tageszeitung. Unsere erste Station in Polen heißt Stettin (Szczecin) - früher der Hafen Berlins, heute eine moderne polnische Metropole an der Oder. Bei einem Rundgang lernen Sie die Stadt und Ihre Mitreisenden kennen. 170 km.

    2. Tag: Stolze Marienburg

    Wir fahren durch Pommern weiter Richtung Osten. Sie wollen sich unterwegs intensiver mit polnischer Landeskunde beschäftigen? Schmökern Sie auf der Fahrt in der Bordbibliothek. Buchtipp: "Viva Polonia - Als deutscher Gastarbeiter in Polen" von Steffen Möller. Der deutsche Kabarettist lebt seit rund 25 Jahren in Polen und versucht in seinem aberwitzigen Werk, dem Geheimnis der polnischen Mentalität auf die Spur zu kommen. Schon von Weitem leuchten uns die roten Backsteinmauern und -zinnen der Marienburg (Malbork, UNESCO-Welterbe) entgegen, eine der größten Burganlagen der Welt. Über viele Jahrhunderte hinweg diente sie als Sitz des Deutschen Ordens und war ein Knotenpunkt deutsch-polnischer Geschichte. Unterwegs Richtung Danzig (Gdansk) legt Ihr Reiseleiter Musik auf: Chopins Revolutionsetüde, polnische Liedermacher oder polnischen Jazz. Zum gemeinsamen Abendessen in der Altstadt prosten wir uns dann mit hochkarätigem "Goldwasser" zu. 400 km. Zwei Übernachtungen in Danzig.

    3. Tag: Ein Tag in Danzig

    Danzig war im Mittelalter die angeblich reichste Stadt der Welt. 1980 wurde sie zum Zentrum der Solidarnosc-Bewegung. Wir schauen uns das perfekt restaurierte Erbe der einstigen Hansestadt an: die Patrizierhäuser am Langen Markt, das Krantor und die monumentale Marienkirche. Dann gibt Ihnen Ihr Reiseleiter noch Tipps für den freien Nachmittag und den Abend: Vielleicht schauen Sie sich die Markthallen an. Allein ihr Bau ist den Besuch wert: zwischen historischen Ausgrabungen preisen im Inneren Händlerinnen Süßes oder Deftiges an. Und später zum Abendessen auf eigene Faust in die Brovarnia Gdansk? Die kleine Brauerei kredenzt vorzügliche Biere.

    4. Tag: Kaliningrad

    Wir fahren am Frischen Haff entlang und machen einen Abstecher zu Kopernikus' Wirkungsstätte und zu seinem Grabmal in Frombork (Frauenburg). Es bleibt Zeit für ein kleines Picknick am Haff mit polnischen Leckereien. Machen Sie es sich dazu doch in den Liegestühlen bequem, die wir im Bauch unseres Busses mitführen. Gestärkt und erholt passieren wir die russische Grenze Richtung Kaliningrad (Königsberg; längere Wartezeit möglich). Vom einstigen Glanz zeugen heute nur noch wenige Gebäude, wie der Dom und der Dohnaturm. Interessant: Seit einigen Jahren geht man hier wieder relativ entspannt mit dem deutschen Erbe um. Weniger entspannt ist die Haltung der Bevölkerung, wenn es um ihre Selbstbestimmung geht. Aber wie viel Freiheit lässt Moskau der Region an der Ostsee? Eine ganz aktuelle Frage, die Ihr Reiseleiter gern mit Ihnen diskutiert. 180 km.

    5. Tag: Auf der Kurischen Nehrung

    Freuen Sie sich auf Strandwälder und weiche Dünen - beiderseits der russisch-litauischen Grenze. Nicht nur für uns, auch für die zahlreichen Vogelarten ist die Kurische Nehrung (UNESCO-Welterbe) ein kleines Paradies, wie uns der Vogelkundler in Rybatschi (Rossitten) berichtet. Wir begleiten ihn bei seiner Arbeit, und er zeigt uns, wie er die hiesigen Wildvögel beringt, um ihre Zugrouten besser zu verstehen. In Nida verbrachte Thomas Mann die Sommerfrische; wir besuchen sein Haus und schauen uns im Ort mit den bunten Fischerhäusern um. Wer möchte, begleitet den Reiseleiter dann beim Spaziergang durch die Dünenlandschaft zu seinem Lieblingsplatz, der 52 m hohen Parnidis-Düne. Genug Puste? Dann stapfen Sie hinauf. Anschließend können Sie sich rühmen, die zweithöchste Düne Europas bestiegen zu haben. Fahrtstrecke 120 km.

    6. Tag: Klaipeda und Trakai

    Mit einem Spaziergang am Strand verabschieden wir uns am Morgen von der Nehrung. Dann setzen wir mit der Fähre über nach Klaipeda. Wer kennt den Text von "Ännchen von Tharau"? An seiner Statue wäre der richtige Ort, um das alte Volkslied zu trällern. Weiter geht es zur Wasserfestung Trakai. Traumhaft liegt das mächtige Backsteingebäude inmitten eines Sees, in dem weiße Segelboote kreuzen. Wir erobern die Burg über die Brücke und tauchen ein ins Spätmittelalter. Fotomotive, wohin man schaut. Ihr Fenster zur Heimat steht übrigens in unserem Komfortbus stets offen – über WLAN können Sie jederzeit ins Internet, Nachrichten austauschen oder Ihre ersten Urlaubsfotos hochladen. Nur noch eine kurze Busfahrt, und wir sind in Vilnius angekommen. 320 km. Nach dem Abendessen ist das Künstlerviertel Uzupis einen Besuch wert. Tipp: In der Kneipe Uzupio kavine, die direkt am Flüsschen Vilnia liegt, ist immer etwas los. Zwei Übernachtungen in Vilnius.

    7. Tag: Vilnius

    Vilnius wirkt märchenhaft verschlafen. Küssen wir es wach auf unserer Tour durch die Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit ihren zahlreichen barocken Kirchen, dem gotischen Backsteinensemble, der Universität und dem stattlichen Burgberg. Hier genießen wir den Panoramablick über die Stadt, bevor wir mit den Einheimischen auf Tuchfühlung gehen. Tisch an Tisch mit ihnen lassen wir uns in einem traditionellen Restaurant das Mittagessen schmecken. Der Nachmittag und der Abend gehören Ihnen. Wenn Ihnen die Geschichte des Landes am Herzen liegt, dann besuchen Sie das Nationalmuseum. Wen moderne Architektur interessiert, schaut in das kürzlich neu eröffnete Museum für moderne Kunst - Libeskind hat daran mitgewirkt. Sie wollen lieber auf Souvenirjagd gehen? Dann heißt Ihr Ziel Gediminas-Prospekt – die prunkvolle Einkaufsstraße von Vilnius.

    8. Tag: Lettischer Barock

    Was jetzt kommt, hält nicht nur Ihr Reiseleiter für einen der außergewöhnlichsten Plätze im gesamten Baltikum: Am Berg der Kreuze in Siauliai darf jeder, der möchte, ein Kruzifix aufstellen, als Symbol des Glaubens und für die Freiheit. Auch Sie, wenn Sie wollen. Kurz hinter der lettischen Grenze liegt das Schloss Versailles? Das kann nicht sein! Allerdings war der französische Prachtbau Vorbild für das barocke Schloss Rundale mit prunkvollen Hinterlassenschaften der kurländischen Herzöge: Möbel, Porzellan und Gemälde aus einer Zeit, in der Geld keine Rolle zu spielen schien. Die Sommerresidenz ist für uns auch ein Vorgeschmack auf das Reiseziel St. Petersburg, denn es wurde vom Architekten Rastrelli geschaffen, dem Schöpfer der Petersburger Eremitage. 380 km. Zwei Übernachtungen in Riga.

    9. Tag: Riga - Paris des Nordens

    Stolze Vergangenheit, selbstbewusste Gegenwart: Warum das so ist, demonstrieren Dom, Petrikirche, Jugendstilfassaden, die Kontore der Gilden und das Schwarzhäupterhaus - im Mittelalter Treffpunkt der Kaufleute und der Bürgerschaft. Zum Glück sind Sie mit dem Studiosus-Audioset ausgestattet. Damit haben Sie Ihren Reiseleiter immer im Ohr, auch wenn Sie ein paar Meter von der Gruppe entfernt stehen. Vor der Besichtigung des Doms erwartet uns im Restaurant Kalku Varti lettische Küche mit Spezialitäten. Den restlichen Nachmittag gestalten Sie ganz, wie Sie wünschen: Bootfahren auf der Daugava? Shoppen in der Altstadt? Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter noch auf einen Spaziergang im Jugendstilviertel rund um die Alberta iela? Sie haben die Wahl. Auch beim Abendessen: Deftig geht es im Alus Arsenals zu, eher chic im Kalku Varti oder mittelalterlich im Rozengrals.

    10. Tag: Cesis im Gauja-Nationalpark

    Heute steht uns eine längere Fahrt bevor. Gut, dass es in unserem Komfortbus jederzeit frisches Obst, italienischen Kaffee und die aktuelle Tageszeitung für Sie gibt. Erstes Ziel: Cesis mit der Ordensburg und der Johanniskirche im Gauja-Nationalpark. Im hölzernen Gutshaus von Orellen - Studiosus half beim Restaurieren des Teehauses - sprechen wir dann bei einer frisch gebrühten Tasse mit dem Verwalter über die Geschichte der deutsch-baltischen Adelsfamilien und die Gegenwart der baltischen Länder: Was trennt und eint sie? Wie halten sie es mit dem großen Nachbarn Russland? Spannende Fragen, die alle gern beantwortet werden. Gegen Abend erreichen wir Tallinn. 390 km. Zwei Übernachtungen in Tallinn.

    11. Tag: Ein Tag in Tallinn

    Willkommen in der Moderne! Ob Wahlunterlagen oder Strafzettel - in Estland läuft alles via Internet, kostenlos, per Verfassung. Das Land rangiert weltweit unter den Top-Fünf-Ländern in Sachen digitale Erschließung. Wir erkunden die Hauptstadt (UNESCO-Welterbe) von unten nach oben: Über holprige Gassen gehen wir vom mittelalterlichen Herzen der Unterstadt hinauf zum Domberg, von dem wir fast bis nach Finnland blicken können. Den Nachmittag und den Abend können Sie ganz nach Lust und Laune gestalten. In der Ratsapotheke - eine der ältesten Apotheken Europas - wurde jahrhundertelang das Heilmittel Klarett hergestellt, ein Gewürzwein. Dazu passt perfekt das Tallinner Marzipan der bekannten Firma Kalev. Für das Abendessen danach sucht sich jeder sein persönliches Lieblingslokal - Ihr Reiseleiter hat natürlich Tipps parat.

    12. Tag: Herrenhäuser im Lahemaa-Nationalpark

    Szenenwechsel - raus aus der Stadt und hinein in die Natur! Der Lahemaa-Nationalpark bietet eine einzigartige Flora und Fauna: Wälder und Hochmoore, in denen wir vielleicht sogar Steinadler, Schwarzstörche oder Luchse vor die Linse bekommen. Beim Spaziergang über die Holzplanken im Moor sollten Sie zwar das Mückenspray bereithalten, dafür sehen Sie aber einen weiteren Lieblingsplatz Ihres Reiseleiters. Postkartenreife Motive liefern uns liebevoll restaurierte Herrenhäuser wie Gut Palmse. Nicht weniger beeindruckend die penibel gepflegte Parkanlage von Gut Sagadi – das können die Briten auch nicht besser. Dann geht es weiter zu unserem schönen Strandhotel kurz vor der russischen Grenze. Wie lebt es sich heute hier am Außenposten der EU? 240 km.

    13. Tag: St. Petersburg - wir kommen!

    Unser heutiges Ziel heißt St. Petersburg (UNESCO-Welterbe), das von Zar Peter dem Großen geschaffene "Fenster zum Westen". Die Grenze nach Russland passieren wir bei Narva (längere Wartezeit möglich), gut 150 km später empfängt uns St. Petersburg. Was für eine Pracht! Der Stadtkern ist aufwendig restauriert worden. Gut möglich, dass Präsident Putin das Wohl seiner Geburtsstadt besonders am Herzen liegt. Wir verschaffen uns bei einer Stadtrundfahrt einen ersten Eindruck und erkunden u. a. die Peter-Paul-Festung mit den berühmten Zarengräbern. 160 km. Vier Übernachtungen im Zentrum von St. Petersburg.

    14. Tag: Eremitage und Stadtansichten

    Die Eremitage ist ein weiteres Highlight unserer Reise. Im Inneren warten ca. 60000 Meisterwerke. Wir wählen deshalb gut aus: da Vinci, Rembrandt, Rubens. Dann mischen wir uns auf dem Newski-Prospekt unters Volk. Auf der Prachtstraße kommen wir dem Alltag der neureichen Russen zwischen Feinkostläden und Pelzmänteln ganz nah. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Ihr Reiseleiter hat jede Menge Tipps parat. Vielleicht verrät er Ihnen auch, wo Sie am Abend in St. Petersburg traditionelle russische Küche finden.

    15. Tag: Ein Tag in Eigenregie oder Peterhof

    Der Tag gehört Ihnen. Sie haben Zeit, St. Petersburg auf eigenen Wegen zu erkunden. Oder aber Sie schließen sich Ihrem Reiseleiter für einen Ausflug nach Peterhof (UNESCO-Welterbe) an: Mit dem Boot (95 €, wetterabhängig, alternativ per Bus) geht es am Morgen zur Sommerresidenz Peters des Großen. Zu seinem Vergnügen geplant, gab ihr der Zar auch den passenden Namen: Monplaisir. Vom Schloss blicken wir auf den Finnischen Meerbusen, und im streng geometrisch angelegten Park mit 160 Springbrunnen sehen wir die vermeintlich heitere Seite des Despotismus. Eine Fotooption der Superlative: der Erinnerungsschnappschuss vor der größten Brunnenkaskade der Welt. Abends sucht sich jeder ein Restaurant ganz nach eigenem Geschmack.

    16. Tag: Das sagenhafte Bernsteinzimmer

    Beeindruckendes gleich zu Beginn des Tages: die Isaakskathedrale, einer der größten sakralen Kuppelbauten der Welt. Dann geht es raus aufs Land, zum achten Weltwunder – so wurde das komplett mit Bernstein und Gold vertäfelte Zimmer genannt. Ein Prunk der Superlative. 36 Jahre wurde an der Rekonstruktion gearbeitet, die Sie heute im Katharinenpalast vor den Toren der Stadt anschauen können. Doch wo ist das Original? Legenden, Mythen und Verschwörungstheorien ranken sich um die Antwort auf diese Frage, und Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen gern einige davon. Spannende Begegnung: Wir treffen einen russischen Künstler und erfahren von ihm, wie es um die schönen Künste in Russland heute steht. Kann man zumindest zeichnend seine Meinung noch frei äußern? 40 km. Zum Abendessen gibt es landestypisches Essen im Hotel.

    17. Tag: Auf nach Finnland!

    Die Beine ausgestreckt in unseren großzügigen Komfortsitzen, genießen wir die Fahrt über die karelische Landenge und vorbei an der alten Grenzfeste Vyborg Richtung Helsinki. 430 km. Nachmittags gehen wir im Hafen Vuosaari an Bord der Fähre und beginnen unsere entspannte Seereise über die Ostsee. Eine Übernachtung an Bord.

    18. Tag: Ein Tag auf See

    Herrlich: das Meer, die Sonne, ein Liegestuhl, vielleicht ein gutes Buch. Mehr braucht man nicht auf einer Schiffsfahrt. Und wem die Brise zu steif wird, der kann alles ausprobieren, was ein modernes Passagierschiff zu bieten hat: Restaurants, Fitnessstudio, Leseraum und natürlich jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten. Am späteren Abend erreichen wir Travemünde und fahren weiter zu unserem Hotel mitten in Lübeck. Busstrecke 20 km.

    19. Tag: Heimwärts

    Direkt von Lübeck aus geht es dann individuell per Zug nach Hause. Auf Anfrage können Sie auch mit unserem Bus bis zum Berliner Hauptbahnhof (Ankunft ca. 14 Uhr) weiterfahren und sich von dort auf den Heimweg machen. Die letzten Stunden für letzte Fragen und fürs gemeinsame Schwelgen in frischen Erinnerungen. Auch gern über unsere Funkmikros im Bus.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Rundreise in besonders bequemem Komfortbus mit WC
  • Fährpassage von Helsinki nach Travemünde
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer/Doppelkabine in guten Hotels
  • Eine Schiffsübernachtung Helsinki - Travemünde (Doppelaußenkabine)
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen und ein Abendessen in einem typischen Restaurant, 11 Abendessen im Hotel bzw. an Bord
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick
  • Tee und Gebäck auf Gut Orellen
  • Eintrittsgelder (ca. 155 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 60 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Busfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Danzig, Hotel Mercure Stare Miasto****

    Vilnius, Hotel Conti****

    Riga, Hotel Wellton Centrum****

    Tallinn, Hotel Sokos Viru****

    St. Petersburg, Hotel Novotel****

    Reisepapiere und Impfungen

    Einreisebestimmungen

    Wichtiger Hinweis zur Passeinsendung

    Treppen- und Balkongeländer

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Sicherheitshinweis

    Haftungsausschluss

    Gesundheitshinweise

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Baltikum – im Komfortbus nach St. Petersburg

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    22.05.2021Samstag, 22. Mai 2021 - Mittwoch, 9. Juni 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    22.05.2021Samstag, 22. Mai 2021 - Mittwoch, 9. Juni 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    12.06.2021Samstag, 12. Juni 2021 - Mittwoch, 30. Juni 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    12.06.2021Samstag, 12. Juni 2021 - Mittwoch, 30. Juni 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    03.07.2021Samstag, 3. Juli 2021 - Mittwoch, 21. Juli 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    03.07.2021Samstag, 3. Juli 2021 - Mittwoch, 21. Juli 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    24.07.2021Samstag, 24. Juli 2021 - Mittwoch, 11. August 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    24.07.2021Samstag, 24. Juli 2021 - Mittwoch, 11. August 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    14.08.2021Samstag, 14. August 2021 - Mittwoch, 1. September 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    14.08.2021Samstag, 14. August 2021 - Mittwoch, 1. September 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    04.09.2021Samstag, 4. September 2021 - Mittwoch, 22. September 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    04.09.2021Samstag, 4. September 2021 - Mittwoch, 22. September 2021
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Links

    Tel: 0208-757606

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