Eine Studienreise durch ganz Südamerika

Reisenummer 71395

Themen

Südamerika – die Große Südamerikareise

  • Eine Studienreise durch ganz Südamerika
  • Sechs Länder in 21 Tagen: Ecuador, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien und Brasilien
  • Spektakuläre Fahrt durch die Anden von Bolivien nach Chile
  • Langsame Höhenanpassung für drei Übernachtungen in über 3000 m Höhe.
  • Häufig Mehrfachübernachtungen
  • Wichtigste Stationen dieser großen Studiosus-Reise durch Südamerika: Quito, Lima, Machu Picchu, Titicacasee, Santiago, Buenos Aires, Iguazú-Wasserfälle und Rio de Janeiro
  • Vom Pazifik zum Atlantik, vom Regenwald zu den Hochanden, von magischen Ausgrabungsstätten bis in die glanzvollen Metropolen - Südamerika atmet Vielfalt. Tempo und Rhythmus des Kontinents sind ansteckend. Erleben muss man das Temperament an Ort und Stelle, bei Caipirinha mit Blick auf den Zuckerhut und beim Tango in Buenos Aires. Die Natur, viel mehr als nur Kulisse, ist konkurrenzlos: die wilden Fluten der Iguazú-Wasserfälle, schneegezuckerte Gipfel hinter Inkaruinen, das magische Blau des Titicacasees. Eine Zeitreise zu alten Welten in Machu Picchu und Tiahuanaco genauso wie zu modernen Demokratien und selbstbewussten Nationen. Wirtschaftskrise? In Lima und Santiago ein Fremdwort - der Kontinent ist auch wirtschaftlich erwacht.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Südamerika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Morgen Zubringerflug nach Madrid und gegen Mittag Weiterflug nach Quito (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am Abend und kurze Fahrt ins Hotel. Drei Übernachtungen in Quito auf 2800 m Höhe.

    2. Tag: Bienvenido al Ecuador!

    Sie erobern zusammen mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin die Altstadt von Quito (UNESCO-Welterbe). 500 Jahre Kulturgeschichte warten darauf, entdeckt zu werden, schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster wetteifern mit Kapellen und Konventen. Die geflügelte Jungfrau winkt uns hoch zum Panecillo für einen göttlichen Blick über Altstadt und Skyline vor den Anden. Nach dem Mittagessen setzen wir an zum Äquatorsprung: Fließt ein Wasserstrudel nun andersrum ab, und hat Ihre Reiseleiterin die Erdanziehung ausgetrickst? Diese und weitere Wunder wollen am Äquatordenkmal und im Freiluftmuseum Inti Nan enträtselt werden.

    3. Tag: Die Allee der Vulkane

    Insgesamt 22 Vulkane erheben sich an der Allee der Vulkane bis auf eine Höhe von über 6000 m. Aus einigen Feuerschloten wie dem Tungurahua raucht es. Wir genießen die Ausblicke bis zum Cotopaxi-Nationalpark. Lacht die Sonne, können wir einen Spaziergang in der typischen Páramo-Landschaft wagen. Mittags stärken wir uns in einer nahe gelegenen Hazienda, dann geht es zurück nach Quito. 220 km. Den Abend gestalten Sie nach Lust und Laune.

    4. Tag: Markt in Otavalo

    Auf dem berühmten Markt von Otavalo an der Plaza del Poncho ist die Auswahl an Textilien schier unfassbar: Taschen, knallbunte Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes. Gackernde Hühner laufen uns danach über den Weg, Frauen weben vor ihren Häusern farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche gibt sich wie anno dazumal. Auf einer Rosenfarm erhalten wir Einblick in Ecuadors "blühendes" Exportgeschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. 190 km. Abends Flug mit LATAM Airlines von Quito nach Lima. Zwei Übernachtungen in Lima.

    5. Tag: Lima einst und jetzt

    Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert; die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig - die Kathedrale. Pizarro war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Nebenan residiert Perus Staatsoberhaupt; 2018 ist der Amtsinhaber über eine Korruptionsaffäre gestolpert und zurückgetreten. Ob sich der aktuelle Präsident unvorbelastet um seine Amtsgeschäfte kümmern kann? Im MALI - Limas Kunstmuseum - reisen wir durch die Kulturgeschichte von den Schätzen alt-peruanischer Kulturen bis in die Gegenwart. Chic - der Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks.

    6. Tag: Ins Heilige Tal

    Flug mit LATAM ins Herz des alten Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m Höhe. Wir halten im Marktflecken Chinchero und bestaunen die bunten Trachten der Einheimischen. Zur leichteren Höhenanpassung fahren wir gleich hinunter ins Urubambatal, das Heilige Tal der Inka, nach Yucay auf 2800 m Höhe. 90 km. Zwei Übernachtungen.

    7. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu

    Durch das enge Tal des Urubambas schlängelt sich die Schmalspurbahn nach Aguas Calientes (ca. 1,5 Std.) am Fuße von Machu Picchu. Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Aber noch mehr der Moment, wenn die mystische Ruinenstadt endlich vor uns liegt. Zu ihrem Schutz sind die Besucherzahlen begrenzt. Ob das ausreicht, um sie zu bewahren? Was erzählen die Ruinen? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Oder fand hier normales Alltagsleben statt? Jede neue Erkenntnis scheint zugleich neue Rätsel aufzugeben. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus nach Yucay dürfen persönliche Theorien und Mythen gebildet werden.

    8. Tag: Die Erben der Inkas

    Stolz bewahren die Bewohner des Heiligen Tals Traditionen und Bräuche ihrer Vorfahren trotz traumatischer Erfahrungen mit Militärdiktatur und Terrorgruppe "Leuchtender Pfad". Wie gelingt es den Nachfahren der Inkas heute, sich gegen die Zentralregierung in Lima zu behaupten? Wie steht es generell um die indigenen Völker Südamerikas? Auf der Fahrt durch das Tal berichtet Ihre Reiseleiterin. Farbenfroh geht es auf dem Markt von Pisak zu: Stoffe, Panflöten, Taschen und Mützen, wohin man schaut. Oberhalb von Cuzco präsentiert sich die alte Festungsanlage Sacsayhuamán mit einer zyklopischen Zickzackmauer; wir staunen über die riesigen Steinquader. Wer mag, läuft auf alten Pfaden und Treppenstufen runter zum Hauptplatz von Cuzco. Busstrecke 100 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.

    9. Tag: Cuzco

    Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Welterbe. Den Erdbeben im "Nabel der Welt", wie die Inkas ihre Stadt nannten, hielten nur inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die prächtige Kathedrale an der Plaza de Armas schmückt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Nach der Mittagspause besuchen wir das Schulprojekt "Kleine Menschen" und erfahren, wie man hier Straßenkinder unter schwierigen sozialen Bedingungen für die Zukunft ausbildet. Später können Sie auf eigene Faust durch die Altstadt ziehen und sich ein Restaurant für das individuelle Abendessen aussuchen. Tipp für die Stärkung am Abend: Vielleicht Alpaka-Steak? Oder möchten Sie Meerschweinchen probieren?

    10. Tag: Titicaca - heiliger See der Inkas

    Am Morgen fliegen wir mit LATAM Airlines über die Andengipfel von Cuzco nach La Paz. Boliviens größte Stadt heben wir uns aber für morgen auf. Heute zieht es uns zu den Ufern des Titicacasees. An seinem Ufer stärken wir uns bei einem kleinen Mittagessen und freuen uns dann auf eine Bootsfahrt über den stahlblauen See. Eine menschengemachte Inselwelt aus Schilf finden wir beim Volk der Uru: schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Schilf. Und abends in unserem Seehotel in Huatajata bekommen wir einen Einblick in die Welt der Heiler und Schamanen der Anden - und richten unseren Blick gen Himmel, wo wir uns auf die Suche nach dem Kreuz des Südens machen. 80 km.

    11. Tag: In La Paz

    UNESCO-Welterbe Tiahuanaco: heiliges Sonnentor und als wichtigste Grabungsstätte Boliviens das Tor zu den Ahnen. Hier und heute geht's weiter nach La Paz, auf 3640 m die höchstgelegene Großstadt der Erde. 170 km. Uns stockt der Atem beim Blick auf den Talkessel von La Paz. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Palast der Regierung amtiert noch immer Evo Morales. Was hat der erste indigene Präsident Lateinamerikas bisher erreicht? Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster - die Calle Jaén, die schönste Straße in La Paz, beschwingt unsere Schritte. Wir erleben die Märkte der Einheimischen mit säckeweise Kokablättern. Alles legal, illegal ist nur das Derivat Kokain.

    12. Tag: Durch die Anden zum Pazifik

    Die Kordilleren bewachen das Andenhochland. Den höchsten Berg Boliviens, den Nevado Sajama, 6542 m hoch, sehen wir an uns vorbeiziehen. Hinter der Grenze, im chilenischen Lauca-Nationalpark malen die Flamingos die Welt rosarot. Die Straße windet sich hinunter zum Pazifik, trocken grüßt die Atacamawüste. 490 km bequem vorangekommen. Gute Nacht in Arica, unser Hotel ist zwar einfach, hat dafür aber den Pazifik vor der Tür.

    13. Tag: Flug nach Santiago

    Santiago ruft: Mit LATAM Airlines geht es über die Küstenwüste. Die Metropole liegt vor graublauem Bergmassiv, der erste Stadtrundgang bietet überraschend viel Grün! Fast violett, fruchtig und würzig: Wer Rotwein mag, lässt zum Nachtmahl einen Carménère über die Zunge rollen. Oder lieber einen anderen? Finden Sie selbst Ihren Lieblingswein - Ihren "vino preferido"! Zwei Übernachtungen im historischen Zentrum von Santiago de Chile.

    14. Tag: Im Schatten der Anden

    Postkartenmotive: Die Plaza de Armas zeigt beim Flanieren architektonische Bandbreite. An der Moneda, dem Präsidentenpalast, erzählt Ihre Reiseleiterin von der neueren Geschichte Chiles. Harter Stoff, dem der in Lateinamerika beliebte Liedermacher Víctor Jara eine Stimme gab. Der Putsch von 1973 brachte ihn zum Schweigen. Isabel Allendes Roman "Das Geisterhaus" erwacht hier zum Leben. Am freien Nachmittag lockt der Panoramablick auf die Stadt und die Anden vom Sky Costanera, Südamerikas höchstem Wolkenkratzer. Oder Sie gehen hinauf zum Cerro Santa Lucía, Nationalmonument und Kleinod: Wasserfontänen, Palmen und eine Ausstellung zur indigenen Kunst Chiles. Zum Abendessen auf eigene Faust folgen Sie einfach den Tipps Ihrer Reiseleiterin!

    15. Tag: Im Paris Südamerikas

    Flug mit LATAM Airlines über die Pampa zum Rio de la Plata. Buenos Aires zeigt sich edel. Tango, Cafés, Lebenslust, prachtvolle Paläste - ganz wie das große Vorbild Paris. Auf unserer ersten Runde durch die Metropole erleben wir die Facetten der Stadt: Im Hafenviertel La Boca wurde der Tango geboren. Hier geben sich Künstler ihrem Schaffen hin: Maler, Karikaturisten, Tänzer. Vornehm dagegen geht es in Recoleta zu. Auf dem dortigen Friedhof statten wir dem Grab von Evita Perón einen Besuch ab. Da klingt es in uns nach "Don't cry for me, Argentina", aber kennen Sie auch die melancholischen Lieder von Mercedes Sosa? Abends stimmen wir uns mit einem saftigen Steak und vielleicht einem Glas Malbec in einem Restaurant kulinarisch auf Argentinien ein. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

    16. Tag: Am Rio de la Plata

    Zu Fuß erkunden wir das Stadtzentrum von Buenos Aires und spazieren vom Obelisken, dem Wahrzeichen der Stadt, zur Plaza de Mayo. In der Casa Rosada, dem rosafarbenen "Weißen Haus" Argentiniens, residiert der Präsident. Gelingt es dem derzeitigen Amtsinhaber Mauricio Macri, sein Land vor der nächsten Krise zu bewahren? Der Staatsbankrott von 2002 steckt in Argentinien allen noch in den Knochen. Nach diesem kurzen Spaziergang bestimmen Sie Ihr Programm: Wer möchte, schaut danach im Jugendstilcafé Tortoni vorbei. Hier trank schon Formel-1-Legende Juan Manuel Fangio seinen kleinen Schwarzen. Oder zum Shopping über die Avenida Santa Fé? Hier liegt auch die wohl schönste Buchhandlung der Welt, El Ateneo. Ein Ausflug ins Tigre-Delta mit den Wochenend- und Ferienhäuschen der Großstädter? Ihr argentinisches Temperament können Sie abends in einem Tangolokal entdecken (ca. 60 €). Wollen Sie selbst tanzen? Dann organisiert Ihre Reiseleiterin einen Schnupperkurs für Sie (ca. 100 €).

    17. Tag: Flug nach Iguazú

    Flug mit LATAM Airlines zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Welterbe). Weiß stürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braun schäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Nasenbären und ab und an Papageien. Über Weg und Steg geht es auf der argentinischen Seite über die Wassermassen. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Brasilien. Busstrecke 50 km.

    18. Tag: Panoramablick

    Das Paradies, heute von der brasilianischen Seite: Bei unserem Spaziergang bewundern wir die mächtige Szenerie der Fälle. Sonne tanken und den Wassernebel spüren! Am Nachmittag fliegen wir mit LATAM Airlines von Iguazú nach Rio. Für die Großereignisse Fußball-WM und Olympia 2016 hatte sich die Stadt mächtig herausgeputzt. Doch die Schlagzeilen beherrschen Korruptionsaffären und Skandale. Dem Charme Rios kann das nichts anhaben, stolzes Aushängeschild eines faszinierenden Landes, und wir mittendrin! Was möchten Sie am freien Abend unternehmen? Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

    19. Tag: Cristo, Corcovado & Co.

    Die Zahnradbahn zieht uns rauf zum Corcovado mit der berühmten Christusstatue. Das Meer, die Berge, der Zuckerhut - die Eindrücke sind unbeschreiblich. Kein Wunder, dass die Cariocas, wie die Einwohner Rios genannt werden, ihre Stadt so abgöttisch lieben! Rio ohne seine Strände? Undenkbar! Den Nachmittag in Ipanema und Copacabana gestalten Sie ganz nach Ihrem Gusto. Cocktails im Copacabana Palace trinken, künftige Pelés am Strand beobachten. Und vielleicht geht ja auch das "Girl from Ipanema" hier vorbei. Der kulinarische Abschluss des Tages: Eine Churrascaria - Brasiliens Version des Barbecues - kredenzt Saftigstes vom Zeburind und mehr! Wer noch nicht müde ist, lässt sich vom Lebensgefühl der Cariocas anstecken und fährt ins Kulturzentrum Rio Scenarium. Wenn Sie morgen früh nicht ganz so gut aus dem Bett kommen: Schuld war nur der Bossa nova!

    20. Tag: Rio und sein Zuckerhut

    Die Kathedrale eine moderne Pyramide, das Opernhaus dagegen in opulentem Neobarock zwischen Hochhäusern: Rios Zentrum schlägt Brücken über die Zeiten hinweg. Letztes Highlight: der Zuckerhut. Wir schweben über der Stadt, per Seilbahn geht's hinauf zum fotogenen Hügel. Wir wünschen uns ein fotografisches Gedächtnis. Am Abend Flug nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

    21. Tag: So gut wie zu Hause

    Vormittags Landung in Madrid und Weiterflug, Ankunft nachmittags.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück von Rio de Janeiro, nach Verfügbarkeit
  • Inlands- und Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 19 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 4 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen als Lunchbox, 7 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Einreisebestimmungen

    Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

    Sicherheitsgurte im Bus

    Reise und Sicherheitshinweise Ecuador

    Sicherheitshinweis

    Sicherheitshinweise Bolivien

    Sicherheitshinweis

    Haftungsausschluss

    Gesundheitshinweise

    Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Südamerika – die Große Südamerikareise

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 21 Tage

    12.10.2020Montag, 12. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    21 Tage / 20 Nächte

    7290.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 21 Tage

    12.10.2020Montag, 12. Oktober 2020 - Sonntag, 1. November 2020
    21 Tage / 20 Nächte

    8710.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    09.11.2020Montag, 9. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    21 Tage / 20 Nächte

    7290.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    09.11.2020Montag, 9. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    21 Tage / 20 Nächte

    8710.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    09.11.2020Montag, 9. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    21 Tage / 20 Nächte

    7290.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    21.12.2020Montag, 21. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    21 Tage / 20 Nächte

    7490.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    21.12.2020Montag, 21. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    21 Tage / 20 Nächte

    8910.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 21 Tage

    21.12.2020Montag, 21. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    21 Tage / 20 Nächte

    7490.00 EUR

     

    Links

    Tel: 0208-757606

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