Die schönsten Landschaften und Nationalparks

Reisenummer 71187

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Costa Rica – Vulkane und Nebelwälder mit Condor

  • Die schönsten Landschaften und Nationalparks
  • Abwechslungsreiche Bootsfahrten, Spaziergänge und eine kleine Wanderung
  • Stimmungsvolle, landestypische Hotels und Öko-Lodges
  • Zeit für eigene Aktivitäten
  • Flüge mit Condor
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch die Natur in Costa Rica: San José, Tortuguero, Karibik, Monteverde, Pazifik, Quetzal-Nationalpark
  • Artenreich präsentieren sich Flora und Fauna Costa Ricas. Ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Das ist Weltrekord! Das Spektrum ist breit gefächert: die Küstenlandschaften der Karibik und des Pazifiks, Strände und Lagunen, Wale und Krokodile, exotische Vögel und Schmetterlinge, dampfender Dschungel, karge Vulkanlandschaften und immergrüne Nebelwälder. Wir erkunden die Nationalparks mit dem Bus, dem Boot und manchmal auch zu Fuß. Und immer wieder gewinnen Sie auf Ihrer Reise Einblick in das Leben der Ticos, der liebenswerten Bewohner des Landes, das seit Generationen ohne Armee auskommt und trotzdem eines der sichersten ganz Lateinamerikas ist.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Mittelamerika

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Von Frankfurt starten Sie spätabends mit Condor nach San José (Nachtflug mit Zwischenstopp in Santo Domingo, Flugdauer insg. ca. 14,5 Std.). Ankunft am nächsten Morgen.

    2. Tag: Willkommen in Costa Rica!

    Am Morgen begrüßt Ihr Studiosus-Reiseleiter alle Gäste in San José. Nach einem Frühstück zum Wachwerden geht's sofort los: In den La Paz Waterfall Gardens spazieren wir über Stege und Pfade an herabstürzenden Wasserfällen entlang und lassen uns von riesigen Schmetterlingen und winzigen Kolibris umschwirren. An den grünen Hängen von Costa Ricas' Vulkanen gedeiht bester Arabica-Kaffee. Wolken umhüllen immer wieder die Gipfel und verleihen den Bergen eine geheimnisvolle Aura. Fahrtstrecke 120 km. Zwei Übernachtungen in Heredia, einem Vorort San Josés.

    3. Tag: Vulkan Irazú und Goldmuseum

    Vom Kraterrand des Irazús, des höchsten Feuerbergs Costa Ricas, blicken wir in den Krater hinab (wetterabhängig). Bei gutem Wetter können wir von hier aus Pazifik und Karibik gleichzeitig sehen! Im Zentrum von San José beherbergt das Goldmuseum eine der größten Goldsammlungen Amerikas. Hier präsentiert Ihnen Ihre Reiseleiterin die Geschichte und Kultur des Landes. Und etwas Zeit bleibt auch für einen Bummel über die Plätze der Hauptstadt. Fahrtstrecke 110 km.

    4. Tag: Bananen und Karibik

    Orts- und Klimawechsel. Vom luftigen Hochland geht es durch Bananenplantagen hinab in Richtung Karibikküste. 140 km. Über Kanäle und Lagunen fahren wir mit dem Boot zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Uns erwartet eine Lodge direkt am Wasser: Ein großer Garten, ein Pool, entspannte Rum-Reggae-Atmosphäre - hier lässt es sich aushalten! Wir starten zu einem ersten Ausflug ins nahe Dorf zum Schildkrötenmuseum. Zwei Übernachtungen in einer Öko-Lodge im Tortuguero-Nationalpark.

    5. Tag: Im Tortuguero-Nationalpark

    Ablegen in der Morgendämmerung! Mit Glück entdecken wir im Ufergrün Brüllaffen, Klammeraffen oder Faultiere. Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch dichte Teppiche von Wasserhyazinthen, immer achtgebend, ob nicht irgendwo ein Kaiman lauert. Spätes Frühstück, danach haben Sie Gelegenheit zu eigenen Entdeckungstouren per Boot oder zu Fuß. Der Nachmittag gehört Ihnen! Machen Sie es sich am Pool bequem! Oder wäre Ihnen ein Ausflug zum Fischen lieber?

    6. Tag: Bootsfahrt und Regenwald

    Mit dem Boot geht es zurück durch Lagunen und Kanäle, bis wir wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Tagesziel nach dem Mittagessen, das wir nun wieder mit dem Bus ansteuern, ist eine Lodge bei Sarapiquí. Wir schauen uns in der Dorfschule um und lernen, dass auch im laut internationalen Studien glücklichsten Land der Welt nicht alle Güter immer gerecht verteilt sind. Busstrecke 120 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikalen und gemütlichen Öko-Lodge.

    7. Tag: Tropische Vielfalt

    Im Tirimbina Rainforest Center werden wir in die süße Welt des Kakaos entführt. Mitten im Regenwald erfahren wir alles zum nachhaltigen Wirtschaften in diesem Ökosystem. Von der Pflanzenschau bis zur Kostprobe ein Genuss! Danach wird es kribbelig: Was Blattschneiderameisen alles können, ist rekordverdächtig! Leo, der "Ameisenvater", weiß viel zu erzählen! Am Nachmittag haben Sie Zeit, den Hotelgarten zu erkunden.

    8. Tag: Nach La Fortuna

    Fahrt nach Westen nach La Fortuna. Der Ort liegt im Schatten des Vulkans Arenal, bis 2010 einer der aktivsten der Welt, aktuell schläft er. Die Gegend ist bekannt für ihre vielen heißen Thermalquellen. Wie wäre es am Nachmittag mit einem Bad darin - in den Pools im Hotel? 150 km. Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.

    9. Tag: Tanz um den Vulkan

    Wir ziehen festeres Schuhwerk an und krempeln die Ärmel hoch! Akustisch begleitet werden wir auf unserer Wanderung im Nationalpark Arenal (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m) von unzähligen Vogelstimmen. Fahrtstrecke 40 km.

    10. Tag: Arenalsee und Biokaffee

    Einmal um den Arenalsee herum, dann stoppen wir bei einer Ökofarm. Familie Bello baut hier Spitzenkaffee an. Senor Bello weiht uns in die Geheimnisse des Biokaffees ein und spendiert auch manche Tasse. Auf der Veranda der alten Familienfinca serviert er uns mittags Spezialitäten der Region. Dann hinauf in die märchenhafte und kühlere Nebelwaldzone. 130 km. Welches Restaurant darf es heute für Sie sein? Ihre Reiseleiterin hat die besten Tipps. Zwei Übernachtungen am Rande der Schutzgebiete bei Monteverde.

    11. Tag: Naturreservat Monteverde

    Heute kommen wir dem Nebelwald ganz nah. Über Hängebrücken spazieren wir in die "grüne Hölle", den vielstimmigen Dschungel: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wär's mit einer Canopy-Tour durch die Baumkronen, gut gesichert im Klettergurt?

    12. Tag: An die Pazifikküste

    Heute starten wir Richtung Pazifik. Seien Sie wachsam: In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Dann geht es an der Küste entlang durch riesige Ölpalmenplantagen zu unserem wunderschön über dem Ozean gelegenen Hotel. 250 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel bei Playa Ballena, das von Studiosus-Gästen regelmäßig als eines der besten Hotels Mittelamerikas bewertet wird.

    13. Tag: Tierwelt am Rio Sierpe

    Mit dem Bus gelangen wir ans Ufer des Rio Sierpe. Dort vertrauen wir auf die Erfahrung der örtlichen Führer. Sie wissen genau, wohin sie ihr Boot lenken müssen und ob wir bessere Beobachtungsmöglichkeiten flussabwärts in den Mangroven oder flussaufwärts haben. Beim wohlverdienten Lunch tauschen wir uns danach über die Superstars unserer persönlichen Flora-und-Fauna-Hitliste aus. Busstrecke 110 km.

    14. Tag: Ferienhotel und Faulenzen

    Ein Tag in Ihrem Hotel auf einer Anhöhe über dem Meer. Es gibt einen riesigen Pool und bis zum Horizont den blauen Pazifik. Ihre Reiseleiterin empfiehlt eine Bootsfahrt in den Ballena-Nationalpark (ca. 70 €). Hier tummeln sich je nach Jahreszeit Wale und Delfine im glasklaren Wasser! Außerdem bietet Ihr Hotel ein vielseitiges Aktivprogramm. Am Abend genießen wir unser Abschiedsdinner in stimmungsvoller Atmosphäre mit Pazifikblick.

    15. Tag: Auf der Panamericana

    Unsere Route führt auf den mit 3335 m höchsten Punkt der legendären Panamericana am Cerro de la Muerte. Mit etwas Glück entdecken wir auf der Finca von Don Jorge am Quetzal-Nationalpark den heiligen Göttervogel der Mayas, einen Quetzal! Schön und farbenprächtig, aber sehr selten. Danach stärken wir uns mit fangfrischen Forellen. Nun geht es zurück nach San José. 190 km.

    16. Tag: Adiós!

    Vormittags Rückflug mit Condor nach Frankfurt (Nachtflug via Santo Domingo, Flugdauer insg. ca. 13 Std.).

    17. Tag: Rückkehr aus Costa Rica

    Frühmorgens Ankunft mit Condor in Frankfurt, Anschluss zu den anderen Orten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach San José und zurück; bei dieser und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 2 Mittagessen im Hotel, 3 Mittagessen in typischen Restaurants und Fincas, 5 Abendessen im Hotel
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Mittagsimbiss auf einer Finca
  • Bootsausflüge lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 210 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich, bei Anreise über Kanada eTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über den Zeitpunkt der Einreise hinaus gültig sein muss.
    Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
    Bitte schicken Sie den beiliegenden Fragebogen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Ihre Passdaten sind für das Einchecken in den Hotels vorab erforderlich.

    Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

    Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:
    - Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden
    - fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
    - Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im
    Geländer größer als 15 cm; niedrige Fensterbrüstungen
    - teilweise lockere Steckdosen, unzureichend isolierte Kabel und Anschlüssen an Lampen und
    anderen elektrischen Geräten
    - fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe
    - Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert
    - ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)
    - teilweise nicht ausreichend beleuchtete und bei Feuchtigkeit rutschige Außenanlagen und
    Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!
    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Costa Rica. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Costa Rica gilt zwar als stabiles Reiseland mit deutlich niedrigerer Kriminalitätsrate als in anderen Ländern Mittelamerikas, dennoch sind kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen.
    Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.
    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Mittelamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.
    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Costa Rica.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 4. September 2019
    Sicherheitshinweis
    Costa Rica
    Unverändert gültig seit: 10. Oktober 2019
    Sicherheit
    Terrorismus
    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Die Lage im Land ist ruhig. Demonstrationen, Protestaktionen und Streiks können im Rahmen der Reformpolitik insbesondere in der Hauptstadt San José vorkommen und zu vereinzelten gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    Kriminalität
    Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und Handtaschenraub kommen insbesondere in den Städten und in stark frequentierten Nationalparks vor. Die Gewaltbereitschaft, auch zum Teil unter Verwendung von Schusswaffen, ist erhöht.
    In der Hauptstadt San José kommt es insbesondere in der Umgebung der Busbahnhöfe und der Calles 14 y 6, Av. Central y 7 vermehrt zu Diebstählen, nach Einbruch der Dunkelheit erhöhen sich die Gefahren.
    An der Karibikküste weist die Gegend der Hafenstädte Moin und Limón eine besonders hohe Gewaltkriminalität auf, auch in den beliebten Touristenzentren Cahuita und Puerto Viejo kommen bewaffnete Raubüberfälle vor.
    Besonders verbreitet ist der Diebstahl der in der Gepäckablage von Linien- und Überlandbussen verstauten Tagesrucksäcke durch Ablenkungsmanöver.
    Auf der Strecke zum Flusshafen Embarquadero La Pavona mit Ziel Tortuguero wurden im Jahr 2018 touristische Reisebusse überfallen. Touristenbusse fahren hier in der Regel im Konvoi.
    Vereinzelt kommt es zum Einsatz von K.o.-Tropfen.
    Sexualdelikte insbesondere gegen Frauen kommen landesweit vor.
    Autos werden häufiger, insbesondere an der Brücke beim Fluss Tarcoles und an den Stränden, auch auf bewachten Parkplätzen, aufgebrochen.
    In den großen Touristenzentren (Guanacaste, Playa de Coco, Flamingo, Tamarindo und Nosara) stehen Dienststellen der Touristenpolizei bereit. Die landesweite kostenlose Notrufnummer lautet 911. Auch das costa-ricanische Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen über die kostenlose Rufnummer (+506) 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und fertigen Sie Kopien an bzw. speichern Sie sie elektronisch.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit, verzichten Sie insbesondere auf Schmuck und sichtbar getragene Gürteltaschen.
    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    • Meiden Sie das Zentrum von San José bei Dunkelheit sowie Armenviertel.
    • Seien Sie besonders als allein reisende Frau besonders umsichtig und misstrauisch in unerwarteten Situationen.
    • Lassen Sie Essen und Getränke nie unbeaufsichtigt.
    • Transportieren Sie Ihr Gepäck im Linien- und Überlandverkehr nach Möglichkeit immer im Personenteil oder im Fußraum des Busses und lassen Sie es nicht aus den Augen.
    • Lassen Sie Ihr Gepäck auch in abgeschlossenen Fahrzeugen nicht unbeaufsichtigt. Das gilt auch für private touristische Busse mit Reiseleitung.
    • Halten Sie Türen und Fenster auch während der Fahrt verschlossen und verriegelt und stellen Sie Fahrzeuge nur auf bewachten Parkplätzen ab.
    • Halten Sie bei eigenen (auch vermeintlichen) Pannen nicht sofort an, sondern fahren Sie bis zur nächsten Werkstatt oder Tankstelle oder rufen Sie professionelle Hilfe.
    • Nehmen Sie keine Anhalter mit.
    • Leisten Sie im Fall eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Naturkatastrophen
    Tropenstürme
    In Zentralamerika ist von Mai bis Ende November Hurrikan-Saison.
    In Costa Rica müssen Sie in dieser Zeit mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen. Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste und Erdrutsche auslösen und in der Folge zu Überschwemmungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
    Erdbeben und Vulkane
    Costa Rica liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt.
    Von den 16 Vulkanen in Costa Rica sind derzeit die Vulkane Turrialba, Rincon de la Vieja, Poás und Irazú aktiv. Der Ausbruch eines Vulkans kann zur Schließung des internationalen Flughafens Juan Santamaria in San José/Alajuela führen.
    Meeresströmungen
    Starke Strömungen und plötzlicher, starker Wellengang können auch gute Schwimmer in Gefahr bringen und führen jährlich zum Tod von Touristen und Einheimischen. Auch im niedrigen Wasser können diese so stark sein, dass selbst Erwachsene ins offene Meer gezogen werden. Nur wenige Strände werden von Rettungsschwimmern bewacht oder haben Rettungsboote.
    • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.
    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland.
    • Informieren Sie sich bei der costaricanischen Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias, CNE) über eventuelle Katastrophengebiete.
    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
    • Hinterlassen Sie bei längeren Ausflügen Informationen zu Ziel und geplanter Route im Hotel.
    • Seien Sie beim Schwimmen sowohl an der Pazifik- als auch an der Karibikküste besonders vorsichtig und verzichten Sie bei Warnungen vor Strömungen ganz darauf, ins Wasser zu gehen.
    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Costa Rica

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung bei Reisenden über 9 Monaten erforderlich. Zudem muss bei Einreise aus Tansania, Sambia, südamerikanischen Ländern außer Argentinien und Panama, Kolumbien (außer Barranquilla, Cali, Cartagena, Medellín, San Andrés und Bogota), Ecuador (nur Morona-Santiago, Napo, Orellana, Pastaza, Sucumbíos und Zamora-Chinchipe), Paraguay (außer der Hauptstadt Ascunción), Peru (außer Lima, Cusco, Machu Picchu, Inka Trail, Lambayeque, Tumbes, Piura und Cajamarca), Trinidad und Tobago (außer städtische Gebiete von Port of Spain, Reisende im Transit oder Reisende nur auf der Insel Tobago) der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erfolgen.
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
    Zika-Virus-Infektion
    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Costa Rica mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
    Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
    In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie
    im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts.
    Malaria
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken.
    Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
    Es besteht ganzjährig ein geringes Risiko in den atlantischen Nordprovinzen, v. a. Limón/Huetar Atlantica (Matina und Telemanca) sowie ein minimales Risiko in den tiefliegenden Teilen von Limón/Huetar Atlantica, Puntarenas/Brunca, Alajuela/Huetar Norte (Los Chiles), Guanacaste/Chorotega und Heredia/Central Norte.
    Nachdem in den Jahren 2102 bis 2015 in Costa Rica keine Malariafälle offiziell bekannt wurden, hat das Gesundheitsministerium 2017 eine aktuelle Information herausgegeben, wonach es malariainfizierte Patienten in den Jahren 2016 und 2017 gab. Es handelte sich um isolierte einheimische (autochthone) Fälle, 4 in Matina (Limon), 3 in Serapiqui, Herida und 2 in Pital, San Carlos.
    Die hohe und ständige Migration zwischen Nicaragua und Costa Rica erhöht zusätzlich das Risiko der Übertragung einer Malaria-Erkrankung.
    Als malariafrei gelten alle Städte sowie die übrigen Landesteile.
    Je nach Reiseprofil kann daher eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.
    In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s .u.) sinnvoll.
    Dengue-Fieber
    Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.
    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden sehr selten.
    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).
    Chikungunya
    Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Costa Rica.
    Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.
    Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin
    Influenza
    Die saisonale Influenza (Grippe) kann landesweit übertragen werden, so dass wie in Deutschland gemäß aktuellem Impfkalender (s.o.) die Grippeschutzimpfung eine sinnvolle Ergänzung des Impfschutzes darstellt.
    Leishmaniasis
    Leishmaniasis kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s .u.).
    Persönlicher Mückenschutz
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - tagsüber (Dengue, Chikungunya, Zika) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria)
    Insektenschutzmittel (Repellentien) auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.
    Durchfallerkrankungen
    Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:
    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Tollwut
    Tollwut kann durch den Biss und Speichel infizierter Säugetiere, meist Hunde, auf den Menschen übertragen werden. Einen sicheren Schutz bietet die präexpositionelle Impfung (= vor der Reise).
    Leptospirose
    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Oberflächenwasser übertragen werden.
    Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.
    Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.
    Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)
    In Costa Rica kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.
    HIV / AIDS
    Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Medizinische Versorgung
    Die Gesundheitsversorgung ist gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Grundsätzlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen, Unfällen, etc. schnellstmöglich eines der Krankenhäuser im Großraum San José aufgesucht werden.
    Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.
    Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.
    Lassen Sie sich vor der Reise durch eine tropen- bzw. reisemedizinische Beratungsstelle oder
    einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z.B. www.dtg.org.
    Über eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten verfügt die deutsche Botschaft San José.
    Unverändert gültig seit: 25. Juli 2019

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Costa Rica – Vulkane und Nebelwälder mit Condor

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3490.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4380.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3490.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3490.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4380.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3490.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3640.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4660.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3640.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3640.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    4660.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
    16 Tage / 15 Nächte

    3640.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    16 Tage / 15 Nächte

    3990.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    16 Tage / 15 Nächte

    5090.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

    26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
    16 Tage / 15 Nächte

    3990.00 EUR

     

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