So entspannt kann eine Städtereise nach Istanbul sein: Ein charmantes Hotel in bester Lage als Ausgangspunkt, um in einer kleinen Gruppe die Stadt zu entdecken. Ihr Reiseleiter bringt die Highlights wie Hagia Sophia, Süleyman-Moschee und Topkapi-Palast zum Sprechen und zeigt Ihnen auch das Istanbul für Insider. Sie probieren sich in der Kunst der Kalligrafie, feilschen auf dem Basar und haben viel Zeit für eigene Streifzüge durch die Bosporus-Metropole.

Reisenummer 70678

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Istanbul – entspannte Tage am Bosporus

  • Kleine Gruppe mit höchstens 15 Teilnehmern
  • Alle Höhepunkte der Metropole Istanbul am Bosporus
  • Viel Zeit für eigene Entdeckungen
  • Mit einem Schnupperkurs in Kalligrafie und einem Gespräch mit einem Musiklehrer

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag:

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug im Laufe des Tages nach Istanbul. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie zum Hotel. Unser charmantes • Hotel Anemon Galata in einem historischen Gebäude begeistert mit 37 stilvoll eingerichteten Zimmern. Direkt neben dem Galataturm gelegen und nur wenige Schritte von der Fußgängerzone Istiklal Caddesi entfernt, ist es der ideale Startpunkt für unsere Stadterkundung. Verschaffen Sie sich auf der Dachterrasse des Hotels erst mal einen Überblick über Istanbul! Abends begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Beim Abendessen in einem nahen Restaurant lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen und bekommen einen ersten Vorgeschmack auf die Stadt. Sechs Übernachtungen.

2. Tag:

Istanbul ist ein Schatzkästchen, und wir können in aller Ruhe darin stöbern: Zuerst erkunden wir die Hagia Sophia, das Wahrzeichen Istanbuls und ein wahrer Zeichenschatz; Ihr Reiseleiter entschlüsselt für Sie die Mosaiken. Die Blaue Moschee bewundern wir von außen, im Innern wird sie gerade wieder schmuck hergerichtet. Dann geht's abwärts: Hinter dem Hippodrom verschwinden wir in einer unterirdischen antiken Zisterne. Eine magische Atmosphäre! Als Schatzjäger zwischen Geschirrgeklapper, Gewürzaromen und lautstarkem Feilschen geben wir uns dann ganz der schönen Stimmung auf dem Ägyptischen Basar hin. Der Rest des Nachmittags ist frei. Shoppen in der Fußgängerzone Istiklal Caddesi? Oder Schiffe und Angler beobachten auf der Galatabrücke? Beides um die Ecke vom Hotel. Sie entscheiden!

3. Tag:

Ein König hat ein Schloss, ein Sultan eine ganze Stadt: Im Topkapi-Palast lebten einst 5000 Menschen. Unsere kleine Gruppe schleicht ehrfurchtsvoll durch die Haremsgemächer, für Besucher einst verboten. Auf den Terrassen mit ihren fein gestalteten Pavillons überkommt uns die Schaulust: Wir blicken auf das Goldene Horn und den Bosporus. Mit feinen Schnörkeln geht es weiter; bei einer Tasse Tee versuchen wir uns in der Kunst der Kalligrafie. Was für eine Ehre! Wer mag, verschwindet am freien Nachmittag in den Gewölbegängen des Großen Basars und übt sich in der Kunst des Feilschens.

4. Tag:

Hinter der ehemaligen Landmauer entdecken wir die ursprünglichen Viertel Balat und Fener. In den alten Holzhäuschen hat sich die Istanbuler Kreativszene einquartiert. Vorbei an Cafés und Ateliers lotst Sie Ihr Reiseleiter zur Chorakirche, in deren Innerem byzantinische Goldmosaiken von großen Zeiten zeugen. Beim Mittagessen im Schatten der Süleyman-Moschee erfahren wir, wie Moscheen seit jeher ihr soziales Netz über die Menschen spannen. Drinnen tauchen wir ein in die erhabene Stille. So entspannt könnte es am freien Nachmittag weitergehen? Dann wäre ein Besuch im Hamam genau das Richtige.

5. Tag:

Ein Teppich als Statussymbol? In einem Teppichzentrum erzählt man uns, wie aus zwei Quadratmetern gewebter Wolle und Seide ein Luxusartikel wird. Apropos Luxus: Unsere Stadterkundung geht weiter auf dem Bosporus, der breitesten Prachtstraße der Stadt. Also rein ins Boot und mit den anderen Schiffen, Frachtern und Yachten die Meerenge entlang! Unter mächtigen Brücken hindurch, vorbei an Palästen und Holzhäusern erreichen wir Ortaköy. Hunger? Da hilft Kumpir: Wieder an Land, lassen wir uns die dampfenden Ofenkartoffeln vom Bosporus schmecken. Im Museum der Unschuld im Bohemeviertel Cihangir vertiefen wir uns in das Werk des Literatur-Nobelpreisträgers Orhan Pamuk, bevor wir – weiter auf kreativen Pfaden – durch das Viertel Karaköy bummeln, vorbei an unzähligen Galerien und Designerläden.

6. Tag:

Der Vormittag gehört Ihnen: Gemütlich frühstücken auf der Dachterrasse des Hotels? Oder lieber Souvenirs shoppen? Das Museum Istanbul Modern für zeitgenössische Kunst wäre auch gleich um die Ecke. Nachmittags wechseln wir gemeinsam auf die asiatische Seite des Bosporus: Wir schreiten durch die Prunkräume des Beylerbeyi-Palastes und plaudern beim Tee mit Frau Nihal über das Leben der letzten Sultane und über so manche heutige illustre Besucher des Palastes. Vom Bosporusufer in Üsküdar blicken wir zum Mädchenturm und auf die Skyline der europäischen Seite. Warum die Sakirin-Moschee einmalig ist? Ihr Inneres wurde von einer Frau entworfen. Das gab's davor noch nie! Im Studentenviertel Kadiköy lassen wir uns von der lebendigen Atmosphäre anstecken, nehmen uns viel Zeit zum Bummeln und greifen dann beim Abendessen herzhaft zu.

7. Tag:

Es heißt schon wieder Abschiednehmen. Im Laufe des Tages werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Hause.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Istanbul und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Transfers vom/zum Flughafen
  • Stadtrundfahrten in bequemen Kleinbussen mit Klimaanlage
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • 6 Übernachtungen im Hotel Anemon Galata****
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Mittagessen und zwei Abendessen in typischen Restaurants, ein Mittagsimbiss

Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder, Studiosus-Audioset, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten.

Hotel Anemon Galata****

Das stilvolle Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Es liegt zentral, direkt neben dem Galataturm und in Gehweite zur Fußgängerzone Istiklal Caddesi. Auch die Altstadt können Sie gut zu Fuß über die Galatabrücke erreichen. In der direkten Umgebung finden Sie jede Menge Szenelokale, Bars und Restaurants. Das Hotel verfügt über ein Restaurant (Frühstück wird serviert) auf der Dachterrasse mit wunderschönem Panoramablick auf Istanbul. WLAN gibt es kostenlos im gesamten Hotel. Die 37 charmant eingerichteten Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, Radio, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet.

Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Die schweren Anschläge in Istanbul und Ankara im Jahr 2016, der wieder offen entflammte Bürgerkrieg in den Kurdengebieten im Südosten sowie die harten Reaktionen des Staatsapparats auf den gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 haben zu einer Verschärfung der innenpolitischen Lage geführt. Im Zusammenhang mit diesen Umwälzungen wurde die Sicherheitslage nicht nur im Osten, sondern auch in den Metropolen Istanbul und Ankara so kritisch, dass wir vorübergehend keine Reisen in diese Regionen der Türkei anbieten konnten. Im Hinblick auf die Gefährdung durch terroristische Attentate sehen wir in Istanbul und Ankara seit Frühjahr 2017 eine Entspannung. Im Gegensatz zur Situation in der Osttürkei zeichnet sich hier eine Lageberuhigung ab. Trotz dieser positiven Tendenz beschränken wir unser Reiseangebot derzeit auf eine Reise an die Mittelmeerküste der Westtürkei rund um Izmir: eine Region, die von den Erschütterungen im Land kaum betroffen war.
Das deutsche Auswärtige Amt rät Reisenden Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Sehenswürdigkeiten zu meiden. Außerdem empfiehlt es seit einigen Jahren, Aufenthalte in der Nähe von Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden und auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr zu verzichten. Wir haben unsere Reiseprogramme, sofern sinnvoll, an diese Sicherheitsanforderungen angepasst.
Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Türkei sehr genau und entscheiden nach sorgfältiger Lagebewertung jeweils rechtzeitig vor Abreise über die Durchführbarkeit der Reise. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 29. Oktober 2019
Türkei
Stand: 29. Oktober 2019
Aktuelles
Seit Anfang 2017 werden vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich festgenommen, mit einer Ausreisesperre belegt oder ihnen wird die Einreise in die Türkei verweigert.
Festnahmen, Ausreisesperren wie Einreiseverweigerungen lag in vielen Fällen der Verdacht von Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation zu Grunde, so z.B. zur Gülen-Bewegung, siehe Strafrecht. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme.
Festnahmen, Strafverfolgung oder Ausreisesperre deutscher Staatsangehöriger erfolgten des Weiteren vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien, vermehrt auch aufgrund des Vorwurfs des im türkischen Strafrecht vorgesehenen Tatbestands der Präsidentenbeleidung.
Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Mitgliedschaft oder Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.
Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Es kommt in letzter Zeit vermehrt zu Festnahmen deutscher Staatsangehöriger, die in Deutschland in kurdischen Vereinen aktiv sind oder waren.
Zudem wurde zuletzt auch Journalisten die Akkreditierung ohne Angaben von Gründen verweigert. Diese Maßnahmen stehen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.
• Halten Sie sich politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fern.
• Seien Sie sich bewusst, dass regierungskritische Äußerungen in sozialen Medien, auch wenn sie länger zurückliegen, aber auch das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags, Anlass für strafrechtliche Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sein können. Dabei können auch nichtöffentliche Kommentare durch anonyme Denunziation an türkische Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet worden sein.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte und verständigen Sie ggf. die zuständige deutsche Auslandsvertretung in der Türkei.
• Beachten Sie die Hinweise unter innenpolitische Lage und Strafrecht.
• Beachten Sie auch, insbesondere zu Einreiseverweigerungen, die Hinweise zu Einreisekontrolle und Zurückweisungen.
Sicherheit
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere nach Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Batman, Siirt, Mardin, Þýrnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Terrorismus
In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch vor dem Hintergrund türkischer Militäraktionen in Syrien weiterhin versuchen werden, insbesondere in den großen Metropolen Anschläge durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten. Der frühere internationale Flughafen Istanbul Atatürk sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ende 2015 bis Anfang 2017 Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen. Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau, insbesondere in großen Städten ist eine erhöhte Präsenz von Polizei und Sicherheitsbehörden sichtbar. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Südosten und Osten/Grenzgebiete zu Syrien und Irak
Im Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in den Provinzen Mardin, Þýrnak und Hakkâri bestehen erhebliche Gefahren durch angrenzende Auseinandersetzungen.
In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Þanlýurfa, Diyarbakýr, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muþ, Tunceli, Þýrnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko.
In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zu Irak sowie in Diyarbakýr und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Agrý.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.
• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
• Vermeiden Sie alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in die o.g. Grenzgebiete und Provinzen.
• Halten Sie sich zur Sicherheitslage laufend informiert.
• Meiden Sie größere Menschenansammlungen auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie den Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen.
• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Mit der Aufhebung des seit dem Putschversuch vom Juli 2016 anhaltenden Notstands wurden die damit verbundenen Einschränkungen und Sonderregelungen im Juli 2018 teilweise in permanentes Recht überführt.
Es ist weiterhin von einem erhöhten Risiko der Festnahme oder der Verhängung einer Ausreisesperre auszugehen, siehe hierzu die Hinweise unter Aktuelles und Strafrecht.
Es kann weiterhin zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen werden können.
• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.
Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.
Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.
Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen.
Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage.
• Seien Sie besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen vorsichtig.
• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und fertigen Sie Kopien an.
• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Einladungen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Naturkatastrophen
Ein großer Teil der Türkei liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu vielen kleineren, aber auch schwereren Erdbeben kommt, wie zuletzt im Sommer 2017 an der türkische Ägäisküste. Ggf. ist mit Erdrutschen, erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und lange andauernden Nachbeben zu rechnen.
Vor allem in den Sommermonaten kann es in der Türkei aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu Busch- und Waldbränden kommen.
Starkregenfälle können Überflutungen und Erdrutsche verursachen.
Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden.
• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Istanbul – entspannte Tage am Bosporus

nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

28.09.2020Montag, 28. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
7 Tage / 6 Nächte

1195.00 EUR

 

nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

28.09.2020Montag, 28. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
7 Tage / 6 Nächte

1470.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 15 Dauer: 7 Tage

12.10.2020Montag, 12. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
7 Tage / 6 Nächte

1195.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 8 max. 15 Dauer: 7 Tage

12.10.2020Montag, 12. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
7 Tage / 6 Nächte

1470.00 EUR

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

22.03.2021Montag, 22. März 2021 - Sonntag, 28. März 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

22.03.2021Montag, 22. März 2021 - Sonntag, 28. März 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

05.04.2021Montag, 5. April 2021 - Sonntag, 11. April 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

05.04.2021Montag, 5. April 2021 - Sonntag, 11. April 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

19.04.2021Montag, 19. April 2021 - Sonntag, 25. April 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

19.04.2021Montag, 19. April 2021 - Sonntag, 25. April 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

03.05.2021Montag, 3. Mai 2021 - Sonntag, 9. Mai 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

03.05.2021Montag, 3. Mai 2021 - Sonntag, 9. Mai 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

17.05.2021Montag, 17. Mai 2021 - Sonntag, 23. Mai 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

17.05.2021Montag, 17. Mai 2021 - Sonntag, 23. Mai 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

31.05.2021Montag, 31. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

31.05.2021Montag, 31. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

13.09.2021Montag, 13. September 2021 - Sonntag, 19. September 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

13.09.2021Montag, 13. September 2021 - Sonntag, 19. September 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

27.09.2021Montag, 27. September 2021 - Sonntag, 3. Oktober 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

27.09.2021Montag, 27. September 2021 - Sonntag, 3. Oktober 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

11.10.2021Montag, 11. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 7 Tage

11.10.2021Montag, 11. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
7 Tage / 6 Nächte

 

Links

Tel: 0208-757606

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