5 Tage Istanbul – zwischen Orient und Okzident. Minarette und Straßencafés. Minirock und Schleier. Moderne Fußgängerzonen, märchenhafte Paläste. Und Sie mittendrin! In Istanbul, der Metropole der Kontraste. Ihr Reiseleiter kennt 1001 Adressen in der Stadt auf zwei Kontinenten und lotst Sie an Warteschlangen vorbei in die Hagia Sophia und den Topkapi-Palast, führt Sie zu den herzlichsten Händlern im Basar und auf Wunsch auch auf die asiatische Seite der Stadt. Und auch beim Tee auf der Terrasse der Süleyman-Moschee, auf dem Bosporusboot und im Fischrestaurant an der Galatabrücke erleben Sie das orientalische Flair hautnah, an den schönsten Plätzen und mitten im Alltagsleben.

Reisenummer 70365

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Istanbul

  • Fünftägige Städtereise nach Istanbul mit allen Höhepunkten: Hagia Sophia, Topkapi-Palast, Blaue Moschee und vieles mehr
  • Zentral gelegenes Hotel: das Mercure Taksim ist in Gehweite zur Fußgängerzone Istiklal Caddesi und zu den Fähranlegern in Kabatas
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • Auf Wunsch Ausflug auf die asiatische Seite Istanbuls zum Beylerbeyi-Palast und nach Kadiköy
  • Farewell-Dinner in einem Fischrestaurant unterhalb der Galatabrücke

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Merhaba - willkommen!

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Istanbul. Ein Mitarbeiter von Studiosus holt Sie am modernen, 2019 eröffneten Flughafen ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel. 50 km. Wenn Sie früh genug ankommen, nimmt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter gleich mit auf einen ersten kleinen Spaziergang in der Umgebung. Freuen Sie sich dann auf einen gemeinsamen orientalischen Begrüßungscocktail am späten Nachmittag auf der Dachterrasse des Hotels: Rosenwasser für die Hände oder schon ein Glas Raki? Das Häusermeer und der Bosporus liegen uns zu Füßen.

2. Tag: Vorhang auf für den Topkapi-Palast

Eine herrschaftliche Inszenierung: Auf der Terrasse des Topkapi-Palastes verzaubert uns die "Entführung aus dem Serail" von Mozart über das Audioset, während unter uns die Boote auf dem Bosporus tanzen. In der sagenhaften Schatzkammer und im Harem lässt Ihr Reiseleiter die Märchenwelt des Orients und der Sultane lebendig werden. Im nächsten Akt entfaltet sich in der Hagia Sophia die ganze Pracht Konstantinopels vor unseren Augen, und Ihr Reiseleiter entschlüsselt für Sie die im wahrsten Wortsinn vielschichtigen Mosaiken und Malereien. Die Blaue Moschee bewundern wir von außen, im Innern wird sie gerade wieder schmuck hergerichtet. Und zum Finale nimmt uns die magische Atmosphäre in der römischen unterirdischen Zisterne gefangen.

3. Tag: Schmelztiegel der Kulturen

Vormittags bewundern wir die goldglänzenden Mosaiken der byzantinischen Chorakirche und stöbern durch die Gassen der alten Stadtviertel Balat und Fener: Orthodoxe Christen, Armenier, Juden und Muslime haben hier ihre Gotteshäuser, dazwischen hat sich die junge Kreativszene der Stadt ausgebreitet, mit vielen kleinen Ateliers, Antiquitätenläden, kleinen Bars und Cafés. Mit allen Sinnen tauchen wir ein in die orientalische Atmosphäre des Ägyptischen Basars, probieren süße Sünden und schnuppern an 1001 Gewürzen. Nachmittags: Istanbul in Eigenregie. Oder Sie folgen Ihrem Reiseleiter auf einen Ausflug auf die asiatische Seite (35 EUR), trinken Mokka im Beylerbeyi-Palast, lassen sich dabei die Liebesbriefe des Sultans vorlesen und können dann in Kadiköy das Alltagsleben beobachten. Zurück geht's per Fähre.

4. Tag: Zwischen den Welten am Bosporus

In einem Teppichzentrum erfahren wir, wie sich Wolle und Seide in meisterhafte Gesamtkunstwerke verwandeln. Die Skyline der Stadt erleben wir dann von unserem Privatboot auf dem Bosporus aus. Für den letzten Höhepunkt nimmt Sie Ihr Reiseleiter mit in die Süleyman-Moschee: Pure Meditation ist die andächtige Stille im Inneren, herrlich der Ausblick, den wir von der Moscheeterrasse bei einem Glas Tee genießen. Der Rest des Nachmittags bleibt frei. Bummeln Sie durch die moderne Fußgängerzone Istiklal Caddesi! Oder lieber in den Großen Basar? Zum Farewell-Dinner hat Ihr Reiseleiter einen besonderen Leckerbissen an der Angel: ein Restaurant in der stimmungsvollen Kulisse der Galatabrücke und der beleuchteten Schiffe, die unter Ihnen in das Goldene Horn fahren.

5. Tag: Güle güle, auf Wiedersehen!

Sie fliegen erst später ab? Dann auf zum letzten türkischen Mokka im Straßencafé, in trendige Boutiquen oder zu orientalischen Ständen. Tipps hat Ihr Reiseleiter. Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen (50 km) und Rückreise.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Istanbul und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
  • Stadtrundfahrten in bequemen Reisebussen
  • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Hotel Mercure Taksim
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Transfers
  • Farewell-Dinner in einem typischen Restaurant
  • Welcome-Drink
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Hotel Mercure Taksim****

Das moderne und komfortable Hotel liegt zentral im Herzen der Istanbuler Neustadt. Die Fußgängerzone Istiklal Caddesi, den Fähranleger in Kabatas oder den Dolmabahce-Palast erreichen Sie bequem zu Fuß. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, in dem das Frühstücksbuffet angerichtet wird und auch türkische wie internationale Speisen angeboten werden. Aktive Gäste können den kleinen Fitnessraum nutzen. WLAN (kostenfrei) steht im gesamten Hotel zur Verfügung. Die 137 geschmackvoll eingerichteten Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet.

Tulpenfestival in Istanbul

Im April feiert Istanbul das Tulpenfestival. Überall in der Stadt, sogar auf den Mittelstreifen der großen Straßen, stehen die Tulpen in voller Blüte. In den Parks und Gärten werden die blühenden Schönheiten zu kunstvollen und vielfarbigen Anlagen arrangiert. Eine Reise nach Istanbul zur Zeit des Tulpenfestivals ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Reisepapiere

Für Deutsche und Schweizer Personalausweis bzw. Identitätskarte ausreichend. Österreicher benötigen ein Visum, das vor der Reise online beantragt werden muss (Gebühr ca. 16 €, Stand September 2019).

Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir möchten Sie daher über die derzeitige Sicherheitslage in der Türkei informieren und übersenden Ihnen zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Die schweren Anschläge in Istanbul und Ankara im Jahr 2016, der wieder offen entflammte Bürgerkrieg in den Kurdengebieten im Südosten sowie die harten Reaktionen des Staatsapparats auf den gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 haben zu einer Verschärfung der innenpolitischen Lage geführt. Im Zusammenhang mit diesen Umwälzungen wurde die Sicherheitslage nicht nur im Osten, sondern auch in den Metropolen Istanbul und Ankara so kritisch, dass wir vorübergehend keine Reisen in diese Regionen der Türkei anbieten konnten. Im Hinblick auf die Gefährdung durch terroristische Attentate sehen wir in Istanbul und Ankara seit Frühjahr 2017 eine Entspannung. Im Gegensatz zur Situation in der Osttürkei zeichnet sich hier eine Lageberuhigung ab. Trotz dieser positiven Tendenz beschränken wir unser Reiseangebot derzeit auf eine Reise an die Mittelmeerküste der Westtürkei rund um Izmir: eine Region, die von den Erschütterungen im Land kaum betroffen war.
Das deutsche Auswärtige Amt rät Reisenden Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Sehenswürdigkeiten zu meiden. Außerdem empfiehlt es seit einigen Jahren, Aufenthalte in der Nähe von Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden und auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr zu verzichten. Wir haben unsere Reiseprogramme, sofern sinnvoll, an diese Sicherheitsanforderungen angepasst.
Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in der Türkei sehr genau und entscheiden nach sorgfältiger Lagebewertung jeweils rechtzeitig vor Abreise über die Durchführbarkeit der Reise. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 29. Oktober 2019
Türkei
Stand: 29. Oktober 2019
Aktuelles
Seit Anfang 2017 werden vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich festgenommen, mit einer Ausreisesperre belegt oder ihnen wird die Einreise in die Türkei verweigert.
Festnahmen, Ausreisesperren wie Einreiseverweigerungen lag in vielen Fällen der Verdacht von Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation zu Grunde, so z.B. zur Gülen-Bewegung, siehe Strafrecht. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme.
Festnahmen, Strafverfolgung oder Ausreisesperre deutscher Staatsangehöriger erfolgten des Weiteren vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien, vermehrt auch aufgrund des Vorwurfs des im türkischen Strafrecht vorgesehenen Tatbestands der Präsidentenbeleidung.
Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Mitgliedschaft oder Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.
Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Es kommt in letzter Zeit vermehrt zu Festnahmen deutscher Staatsangehöriger, die in Deutschland in kurdischen Vereinen aktiv sind oder waren.
Zudem wurde zuletzt auch Journalisten die Akkreditierung ohne Angaben von Gründen verweigert. Diese Maßnahmen stehen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.
• Halten Sie sich politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fern.
• Seien Sie sich bewusst, dass regierungskritische Äußerungen in sozialen Medien, auch wenn sie länger zurückliegen, aber auch das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags, Anlass für strafrechtliche Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sein können. Dabei können auch nichtöffentliche Kommentare durch anonyme Denunziation an türkische Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet worden sein.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte und verständigen Sie ggf. die zuständige deutsche Auslandsvertretung in der Türkei.
• Beachten Sie die Hinweise unter innenpolitische Lage und Strafrecht.
• Beachten Sie auch, insbesondere zu Einreiseverweigerungen, die Hinweise zu Einreisekontrolle und Zurückweisungen.
Sicherheit
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere nach Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Batman, Siirt, Mardin, Þýrnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Terrorismus
In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch vor dem Hintergrund türkischer Militäraktionen in Syrien weiterhin versuchen werden, insbesondere in den großen Metropolen Anschläge durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten. Der frühere internationale Flughafen Istanbul Atatürk sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ende 2015 bis Anfang 2017 Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen. Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau, insbesondere in großen Städten ist eine erhöhte Präsenz von Polizei und Sicherheitsbehörden sichtbar. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Südosten und Osten/Grenzgebiete zu Syrien und Irak
Im Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in Diyarbakýr, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in den Provinzen Mardin, Þýrnak und Hakkâri bestehen erhebliche Gefahren durch angrenzende Auseinandersetzungen.
In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Þanlýurfa, Diyarbakýr, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muþ, Tunceli, Þýrnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko.
In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zu Irak sowie in Diyarbakýr und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Agrý.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.
• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
• Vermeiden Sie alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in die o.g. Grenzgebiete und Provinzen.
• Halten Sie sich zur Sicherheitslage laufend informiert.
• Meiden Sie größere Menschenansammlungen auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie den Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen.
• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Mit der Aufhebung des seit dem Putschversuch vom Juli 2016 anhaltenden Notstands wurden die damit verbundenen Einschränkungen und Sonderregelungen im Juli 2018 teilweise in permanentes Recht überführt.
Es ist weiterhin von einem erhöhten Risiko der Festnahme oder der Verhängung einer Ausreisesperre auszugehen, siehe hierzu die Hinweise unter Aktuelles und Strafrecht.
Es kann weiterhin zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen vereinzelte gewaltsame Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen werden können.
• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen.
Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.
Vor allem im Stadtteil Beyoðlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.
Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen.
Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage.
• Seien Sie besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen vorsichtig.
• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und fertigen Sie Kopien an.
• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Einladungen und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Naturkatastrophen
Ein großer Teil der Türkei liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu vielen kleineren, aber auch schwereren Erdbeben kommt, wie zuletzt im Sommer 2017 an der türkische Ägäisküste. Ggf. ist mit Erdrutschen, erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und lange andauernden Nachbeben zu rechnen.
Vor allem in den Sommermonaten kann es in der Türkei aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu Busch- und Waldbränden kommen.
Starkregenfälle können Überflutungen und Erdrutsche verursachen.
Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden.
• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Istanbul

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Dienstag, 6. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1025.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Dienstag, 6. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1260.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Dienstag, 6. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1025.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Dienstag, 20. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1025.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Dienstag, 20. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1260.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 5 Tage

16.10.2020Freitag, 16. Oktober 2020 - Dienstag, 20. Oktober 2020
5 Tage / 4 Nächte

1025.00 EUR

 

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Tel: 0208-757606

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