Alles im grünen Bereich in Costa Rica: Fast ein Drittel der Fläche steht unter Naturschutz. Weltrekord! Küstenlandschaften zwischen Karibik und Pazifik, mystische Nebelwälder und mächtige Vulkankegel sorgen für ein fantastisches Landschaftsspektrum. Und die Artenvielfalt ist ohnehin rekordverdächtig: tanzende Schmetterlinge und Vogelchöre, Krokodile in Lauerstellung und Faultiere im Entspannungsmodus. Oft mit dem Boot und manchmal auch zu Fuß erkunden wir die Naturparadiese. Außerdem bewirtet uns Familie Bello auf ihrer Öko-Kaffeefarm saisonal und regional, und Senor Leos Blattameisen geben eine Lektion in nachhaltigem Wirtschaften. Und für den (Thermal-)Pool bleibt auch noch Zeit!

Reisenummer 70266

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Costa Rica – Vulkane und Nebelwälder

  • Die schönsten Landschaften und Nationalparks
  • Abwechslungsreiche Bootsfahrten, Spaziergänge und eine kleine Wanderung
  • Stimmungsvolle, landestypische Hotels und Öko-Lodges
  • Zeit für eigene Aktivitäten
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch die Natur in Costa Rica: San José, Tortuguero, Karibik, Monteverde, Pazifik, Quetzal-Nationalpark

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Costa Rica

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Sie fliegen morgens mit Iberia nach Madrid und von dort weiter nach Costa Rica (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std.) mit Ankunft am Nachmittag. Alternativ mittags ab Frankfurt mit Lufthansa nach San José (Flugdauer 12 Std.) mit Ankunft am Abend. Jeweils Transfer ins Hotel. Drei Übernachtungen in Heredia, einem Vorort von San José.

2. Tag: Göttervögel im Nationalpark

Mit einem herzlichen "Pura vida!" begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Ananas, Papaya oder die Wunderfrucht Sapote? Auf dem Bauernmarkt von Zapote sorgt sie mit einer Kostprobe anschließend gleich für einen Vitaminkick. Dann Richtung Nationalpark Los Quetzales – zur Finca von Don Jorge. Im Gänsemarsch stapfen wir mit dem Naturburschen durch den Nebelwald – die Baumwipfel immer im Blick. Psst! Der Quetzal, Göttervogel der Mayas, ist so schreckhaft wie farbenfroh. Ob mit oder ohne Göttervögel im Kasten – die fangfrischen Forellen beim Finca-Mittagessen sind eine Wucht! Genau wie der Sound auf der Rückfahrt: "Soy Tico", Costa Ricas inoffizielle Nationalhymne. 180 km.

3. Tag: Ozeanblick vom Feuerberg Irazú

Frühstück auf costa-ricanisch: Ihre Reiseleiterin hat Gallo Pinto bestellt – für einen gehaltvollen Start in den Tag. Probieren Sie es auch? Dann nimmt unser Bus souverän die Kurven durch die Vulkanhänge bis fast zum Kraterrand des Irazús – mit 3430 m Costa Ricas höchster Feuerberg. Von oben haben wir bei Wetterglück Karibik und Pazifik im Blick! Im Goldmuseum von San José ist nachmittags tatsächlich alles Gold, was glänzt. Anschließend bleibt Zeit für Cafés und Plätze der Hauptstadt. Was auf den Tisch kommt, entscheiden heute Sie – versorgt mit den Tipps Ihrer Reiseleiterin. Fahrtstrecke 110 km.

4. Tag: Ins Dschungelparadies Tortuguero

Vom luftigen Hochland in Richtung Karibikküste. 140 km. Dann mit dem Boot durch Kanäle und Lagunen zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Wunderbar, unsere Lodge direkt am Wasser mit Pool im großen Garten. Doch bevor wir ganz in den Entspannungsmodus umschalten, gibt's im Museum ein bisschen Schildkrötentheorie. Zwei Übernachtungen in einer Öko-Lodge im Tortuguero-Nationalpark.

5. Tag: Expedition im Regenwald

In der Morgendämmerung legt unser Boot ab – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Tierwelt erwacht! Vermutlich erweist der Regenwald seinem Namen alle Ehre – denn ohne regelmäßige Dusche von oben keine wild wuchernde Natur. So turnen im ewigen Ufergrün Kapuzineraffen durch die Bäume, Faultiere posieren tiefenentspannt für unsere Kameras, Schildkröten gehen auf Tauchgang, und Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch Teppiche von Wasserhyazinthen, wo schon Kaimane lauern. Nach dem Mittagessen können Sie sich in die Nachmittagsaktivitäten der Lodge einklinken oder am Pool in Ihrer Reiselektüre versinken.

6. Tag: Besuch in der Dorfschule

Mit dem Boot zurück durch die Wasserstraßen, bis wir wieder festen Boden unter den Füßen haben. Mit dem Bus dann zur nächsten Lodge. Unterwegs begrüßen uns Lehrer und Schüler in einer Dorfschule. Nur gute Stimmung – auch im Bildungssystem – in einem der laut World Happiness Report glücklichsten Länder der Welt? Fragen Sie unsere Gastgeber! Busstrecke 120 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikal-gemütlichen Öko-Lodge bei Sarapiquí.

7. Tag: Ökowirtschaft im Dschungel

Nachhaltige Wirtschaft – eines der Themen unserer Zeit. Wie Blattschneiderameisen vorbildlich wirtschaften, erklärt uns "Ameisenvater" Leo im Reich seiner kribbeligen Schützlinge. Im Tirimbina Rainforest Center wächst der Rohstoff für unsere Schokolade. Wildkakao statt Plantagenanbau – die Rettung für den Regenwald? Während wir den Dschungelkakao probieren, bringt Ihre Reiseleiterin die Spezialisten von Tirimbina zum Plaudern. Nachmittags können Sie im Hotelgarten in der Hängematte schaukeln, bevor Pedro den Grill anwirft. Wer will, hilft mit, damit beim Abendessen noch mehr Köstlichkeiten auf den Tisch kommen.

8. Tag: Thermalbaden in La Fortuna

Immer westwärts nach La Fortuna. 150 km. Im Schatten des Arenals, lange der letzte aktive Feuerspucker unter Costa Ricas Vulkanen, entfaltet die Natur ihr geothermisches Spektakel. Gönnt sich der Feuerberg auch gerade eine Auszeit – die Thermalquellen, die auch die Pools im Hotel speisen, sprudeln fleißig. Einfach genießen! Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.

9. Tag: Tanz um den Vulkan

Schuhe fest schnüren, Kamera in den Rucksack, dann wandern wir (2 Std., leicht, ?100 m ?100 m) – den formschönen Kegel des Arenals im Blick – durchs Tropengrün des Nationalparks. Vogelkonzert, tanzende Schmetterlinge – auch fürs "kulturelle" Rahmenprogramm ist gesorgt, während wir erkaltete Lavaströme unter die Lupe nehmen. Fahrtstrecke 40 km.

10. Tag: Kaffeetrinken beim Biobauern

Nach einer Runde um den Arenalsee begrüßt uns Familie Bello auf ihrer Ökofarm. Der Hausherr weiht uns in die Geheimnisse des Kaffeebaus ein, erzählt vom Bekenntnis zum Bioanbau und spendiert manche Tasse. Dann duftet es aus der Küche der Familienfinca auch schon verführerisch, und der Tisch füllt sich mit saisonalen Snacks aus dem Garten. Qué rico – wie köstlich! Weiter ins Nebelland. 130 km. Zwei Übernachtungen am Rande der Schutzgebiete bei Monteverde.

11. Tag: Nebelwald in Monteverde

Nebelschwaden umwabern das Blätterdach und die Musik des Dschungels – das Quaken der Frösche, die Rufe der Quezals – haben wir beim Baumwipfelspaziergang über Hängebrücken im Naturpark Monteverde im Ohr, den würzigen Duft des Waldbodens in der Nase. Baumriesen, Bergbambus, Würgefeigen, Lianen, Farne so groß wie Sonnenschirme – welche Vielfalt! Ob der Klimawandel das Naturparadies bedroht, weiß Ihre Reiseleiterin. Wer am freien Nachmittag einen Extraschuss Adrenalin braucht, saust auf einer Canopy-Tour am Drahtseil – gut gesichert im Klettergurt – durch die Baumkronen.

12. Tag: Das Rauschen des Pazifiks

Auf dem Weg an die Pazifikküste noch ein Adrenalinkick an den Ufern des Rio Tarcoles, wo regungslos Krokodile auf Beute lauern. Dann immer an der Küste entlang ins Hotel, wo der Rest des Tages Ihnen gehört! 250 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel in der Nähe von Manuel Antonio.

13. Tag: Tierwelt am Rio Sierpe

Per Bus zum Ufer des Rio Sierpe, dann weiter mit dem Boot durch die Mangroven, wo unser Naturführer für uns nach Wasserschildkröten, Leguanen, Aras, Kolibris und bunten Heuschrecken Ausschau hält. Beim Lunch tauschen wir uns über die Superstars unserer persönlichen Flora-und-Fauna-Hitliste aus. Busstrecke 110 km.

14. Tag: Badetag!

Ein Tag nach Lust und Laune. Der Hotelpool ist riesig, der Blick auf den Pazifik ein Traum. Perfekt zum Erholen! Lieber mehr erleben? Ihre Reiseleiterin hat noch einen Kajakausflug oder eine Bootsfahrt zur Insel Damas im Angebot. Je nach Jahreszeit schauen schon mal Wale und Delfine vorbei. Am Abend strahlen wieder alle zusammen beim Abschiedsdinner mit Pazifikblick: Schön war die Zeit!

15. Tag: Abschied von Costa Rica

Ein letzter wehmütiger Blick auf den Pazifik, dann geht es zurück zum Flughafen San José. Nachmittags fliegen Sie mit Iberia nach Madrid. Lufthansa-Gäste besuchen noch eine Kaffeefinca, bevor sie abends in Richtung Heimat fliegen. 210 km.

16. Tag: Zurück in die Heimat

Iberia landet vormittags in Madrid, von dort Weiterflug mit Ankunft am Abend. Lufthansa kommt nachmittags in Frankfurt an.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach San José und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 190 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, 2 Mittagessen im Hotel, 3 Mittagessen in typischen Restaurants und Fincas, 5 Abendessen im Hotel

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Mittagsimbiss auf einer Finca
  • Bootsausflüge lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 210 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über den Zeitpunkt der Einreise hinaus gültig sein muss.
Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
Bitte schicken Sie den beiliegenden Fragebogen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Ihre Passdaten sind für das Einchecken in den Hotels vorab erforderlich.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im
Geländer größer als 15 cm; niedrige Fensterbrüstungen
- teilweise lockere Steckdosen, unzureichend isolierte Kabel und Anschlüssen an Lampen und
anderen elektrischen Geräten
- fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe
- Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert
- ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)
- teilweise nicht ausreichend beleuchtete und bei Feuchtigkeit rutschige Außenanlagen und
Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!
Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Costa Rica zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Costa Rica gilt zwar als stabiles Reiseland mit deutlich niedrigerer Kriminalitätsrate als in anderen Ländern Mittelamerikas, dennoch sind kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen. Selbstverständlich haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Reiseleitern und unseren örtlichen Leistungspartnern alle möglichen Maßnahmen ergriffen, die Ihren Aufenthalt in diesem faszinierenden Land so sicher wie möglich gestalten sollen.
Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise in einer Gruppe größtmögliche Sicherheit bietet.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 19. Februar 2019

Sicherheitshinweis

Costa Rica
Unverändert gültig seit: 19. Februar 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kriminalität in Costa Rica nimmt zu, Reisende müssen insbesondere mit einer höheren Gewaltbereitschaft rechnen. Besondere Vorsicht wird in der Hauptstadt San José und dort insbesondere in der Umgebung der Busbahnhöfe und der Calles 14 y 6, Av. Central y 7 sowie an den Stränden empfohlen. An der Karibikküste weist die Gegend der Hafenstädte Moin und Limón eine besonders hohe Gewaltkriminalität auf, auch in den beliebten Touristenzentren Cahuita und Puerto Viejo kommen bewaffnete Raubüberfälle vor. Sexualdelikte insbesondere gegen Frauen kommen landesweit vor, so dass besonders allein reisenden Frauen zu erhöhter Umsichtigkeit und zu einem kulturbewussten Verhalten geraten wird.
Im Linien- und Überlandverkehr sollte Gepäck nach Möglichkeit immer im Personenteil eines Busses transportiert und nicht aus den Augen gelassen werden. Besonders verbreitet ist der Diebstahl der in der Gepäckablage verstauten Tagesrucksäcke durch Ablenkungsmanöver. Pässe, Kreditkarten und andere wichtigen Dokumente sollten hier unbedingt am Körper getragen, Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenso auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Taschen sollten bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen. Das gilt auch für private touristische Busse mit Reiseleitung. Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit.
Auf der Strecke zum Flusshafen Embarquadero La Pavona mit Ziel Tortuguero werden bevorzugt touristische Reisebusse unter Anwendung von Waffengewalt überfallen. Touristenbusse fahren hier in der Regel im Konvoi.
Zu Autoaufbrüchen kommt es vermehrt, insbesondere an der Brücke beim Fluss Tarcoles und an den Stränden, auch auf bewachten Parkplätzen. Auch nicht sichtbare elektronische Geräte werden von den Dieben mittels eines Scanners entdeckt und entwendet.
Reisende sollten z.B. bei Reifenpannen sowie vorgetäuschten Pannen bei angebotener Hilfe wegen der Gefahr des Raubes nicht sofort anhalten, sondern bis zur nächsten Werkstatt oder Tankstelle weiterzufahren oder professionelle Hilfe zu rufen und Fenster und Türen geschlossen halten.
Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich viele Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen.
In den großen Touristenzentren (Guanacaste, Playa de Coco, Flamingo, Tamarindo und Nosara) stehen Dienststellen der Touristenpolizei bereit. Die landesweite kostenlose Notrufnummer lautet 911.
Auch das costa-ricanische Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen über die kostenlose Rufnummer (+506) 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an.
Innenpolitische Lage
Die Lage im Land ist insgesamt ruhig. Demonstrationen, Protestaktionen und Streiks können insbesondere in der Hauptstadt San José dennoch jederzeit stattfinden, die zu Verkehrsbehinderungen führen können. Demonstrationen und größere Menschenansammlungen sollten weiträumig gemieden werden.
Naturkatastrophen
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Reisende nach Costa Rica müssen in dieser Zeit mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste auslösen.
Costa Rica liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt.
Von den 16 Vulkanen in Costa Rica sind derzeit die Vulkane Turrialba, Rincón de la Vieja, Poás und Irazú aktiv. Der Ausbruch eines Vulkans kann zur Schließung des internationalen Flughafens Juan Santamaria in San José/Alajuela führen. Die costaricanische Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias, CNE) informiert über eventuelle Katastrophengebiete.
Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam.
Versorgung im Notfall
Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.
Es gibt regelmäßig Fälle, in denen Notfallpatienten wegen nicht vorliegender Kostenübernahme die Behandlung verweigert wird. Gleiches gilt für die zahlreichen privaten Ambulanzdienste (z.B. für Helikoptertransport vom Unfallort in ein Krankenhaus in San José). Hier muss der Patient in Vorkasse treten.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Costa Rica

Aktuelle medizinische Hinweise
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise (und Transit ab 12 Stunden laut WHO) aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, siehe www.who.int.
Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Costa Rica mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie
im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts.
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken.
Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Es besteht ganzjährig ein geringes Risiko in den atlantischen Nordprovinzen, v. a. Limón/Huetar Atlantica (Matina und Telemanca) sowie ein minimales Risiko in den tiefliegenden Teilen von Limón/Huetar Atlantica, Puntarenas/Brunca, Alajuela/Huetar Norte (Los Chiles), Guanacaste/Chorotega und Heredia/Central Norte.
Nachdem in den Jahren 2102 bis 2015 in Costa Rica keine Malariafälle offiziell bekannt wurden, hat das Gesundheitsministerium 2017 eine aktuelle Information herausgegeben, wonach es malariainfizierte Patienten in den Jahren 2016 und 2017 gab. Es handelte sich um isolierte einheimische (autochthone) Fälle, 4 in Matina (Limon), 3 in Serapiqui, Herida und 2 in Pital, San Carlos.
Die hohe und ständige Migration zwischen Nicaragua und Costa Rica erhöht zusätzlich das Risiko der Übertragung einer Malaria-Erkrankung.
Als malariafrei gelten alle Städte sowie die übrigen Landesteile.
Je nach Reiseprofil kann daher eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.
In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s .u.) sinnvoll.
Dengue-Fieber
Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.
In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden sehr selten.
Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).
Chikungunya
Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Costa Rica.
Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.
Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin
Leishmaniasis
Leishmaniasis kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s .u.).
Persönlicher Mückenschutz
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- tagsüber (Dengue, Chikungunya, Zika) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria)
Insektenschutzmittel (Repellentien) auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.
Influenza
Die saisonale Influenza (Grippe) kann landesweit übertragen werden, so dass wie in Deutschland gemäß aktuellem Impfkalender (s.o.) die Grippeschutzimpfung eine sinnvolle Ergänzung des Impfschutzes darstellt.
Durchfallerkrankungen
Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Tollwut
Tollwut kann durch den Biss und Speichel infizierter Säugetiere, meist Hunde, auf den Menschen übertragen werden. Einen sicheren Schutz bietet die präexpositionelle Impfung (= vor der Reise).
Leptospirose
Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Oberflächenwasser übertragen werden.
Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.
Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.
Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)
In Costa Rica kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.
HIV / AIDS
Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Medizinische Versorgung
Die Gesundheitsversorgung ist gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Grundsätzlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen, Unfällen, etc. schnellstmöglich eines der Krankenhäuser im Großraum San José aufgesucht werden.
Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.
Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.
Lassen Sie sich vor der Reise durch eine tropen- bzw. reisemedizinische Beratungsstelle oder
einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und ggf. ihren Impfschutz anpassen, siehe z.B. www.dtg.org.
Über eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten verfügt die deutsche Botschaft San José.
Unverändert gültig seit: 19. Februar 2019

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Costa Rica – Vulkane und Nebelwälder

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3490.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4380.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

31.10.2020Samstag, 31. Oktober 2020 - Sonntag, 15. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3490.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3490.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4380.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

07.11.2020Samstag, 7. November 2020 - Sonntag, 22. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3490.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3640.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4660.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

14.11.2020Samstag, 14. November 2020 - Sonntag, 29. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

3640.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

3640.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

4660.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

21.11.2020Samstag, 21. November 2020 - Sonntag, 6. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

3640.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
16 Tage / 15 Nächte

3990.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
16 Tage / 15 Nächte

5090.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 16 Tage

26.12.2020Samstag, 26. Dezember 2020 - Sonntag, 10. Januar 2021
16 Tage / 15 Nächte

3990.00 EUR

 

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