Klöster und Kirchen, die einst Europa überstrahlten. Weinberge und sattgrüne Weiden, zwischendrin Bilderbuchdörfer mit romanischen Dorfkirchen. Nicht zu vergessen: Boeuf bourguignon, Coq au vin und jede Menge edler Tropfen. Nirgends ist Frankreich französischer als im Burgund! Doch der Trend zu mediterraner Leichtigkeit auf dem Teller überrollte die burgundische Küche, die großen Weine werden als zu teuer geschmäht. Und überhaupt – fehlt da so tief in der Provinz nicht ein wenig der Glamour? Jetzt ist es Zeit, Burgund auf dieser Studienreise für Kunstliebhaber in kleiner Gruppe neu zu entdecken und nach Lust und Laune dem Landleben zu frönen. Das liegt nämlich längst wieder im Trend!

Reisenummer 68503

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Burgund – Kunst und Landschaft

  • Studienreise zu den Höhepunkten der Kirchenbaukunst im Burgund
  • Romanische Kirchen und Klöster, romantische Dörfer und lebendige Kunststädte
  • Abstecher zu Le Corbusiers Kirche in Ronchamp
  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Bequeme Busreise ab und bis Mannheim

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Nach Metz

Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie in Mannheim, und um 14.15 Uhr startet der Bus nach Metz. Wir erkunden Lothringens Hauptstadt zu Fuß. Ein farbstarker Höhepunkt: die Chagall-Fenster in der gotischen Kathedrale, die die Sonne zum Tanzen bringen. 200 km.

2. Tag: Troyes und Auxerre

In Troyes lockt das Licht in der gotischen Kathedrale. Und wie es sich für die historische Hauptstadt der Champagne gehört, hat die Altstadt die Form eines Champagnerkorkens. Viele schöne Fachwerkhäuser säumen unseren Weg, bevor wir weiterfahren ins Burgund. Durch Auxerre schlängelt sich die Yonne, auf der Hausboote und Lastkähne Richtung Paris tuckern; wir schlängeln uns durchs Gassengewirr. Bemerkenswert: die Fresken in der Krypta von Saint-Germain. Sie gelten als die ältesten Frankreichs! Auxerre gilt aber auch als Talentschmiede für Fußballer, seit vor mehr als 100 Jahren ein Geistlicher arbeitslose Jungs aus tristen Häusern auf den Fußballplatz holte. Ein unterhaltsamer Vortrag Ihrer Studiosus-Reiseleiterin am Abend bringt Ihnen die Welt des burgundischen Mittelalters näher. 290 km.

3. Tag: Vézelay und Fontenay

Durch weinselige Landschaften nach Vézelay. Hierher, zur Basilika Ste-Madeleine (UNESCO-Welterbe), pilgerten Richard Löwenherz, Franz von Assisi und eine Unzahl von Gläubigen, um Maria Magdalena zu verehren - Massentourismus im Mittelalter. Bernhard von Clairvaux predigte hier wortgewaltig zum Zweiten Kreuzzug. Die steinernen Bilder auf romanischen Kapitellen deutet Ihre Reiseleiterin für Sie. Weiter nach Fontenay (UNESCO-Welterbe), wo die Zisterzienserkunst zur Hochform auflief und Gérard Depardieu als Cyrano de Bergerac den Degen schwang. Pflichtprogramm in Dijon am Abend: ein Kir unter Burgundern. Schließlich wurde der Kultcocktail von Monsieur Kir, Domherr und Bürgermeister in Dijon, erfunden. Verlangen Sie das Original - mit weißem Burgunder und reichlich Cassis. 250 km. Zwei Übernachtungen in Dijon.

4. Tag: Abstecher nach Beaune

Am Morgen berauschen wir uns an den Düften in der Markthalle Dijons, der schönsten in Burgund, und kosten von den kulinarischen Schätzen dieses gesegneten Landstrichs. Anschließend geht es nach Beaune, Pilgerziel für Liebhaber edler Tropfen. Und für Sammler schöner Altstadtensembles, denn hinter wehrhaften Mauern öffnen sich mittelalterliche Plätze, kauern Kirchen und Bürgerhäuser. Vollendeter Kunstgenuss: das Hotel-Dieu, ehemaliges Hospiz, außen Fachwerk und ein Dach mit bunten Ziegeln, innen ein Krankensaal wie ein Kirchenschiff. Nach Rogier van der Weydens grandioser Interpretation des Jüngsten Gerichts freuen wir uns auf Burgunderweine zum Kosten in einer der Weinkellereien an der Weinstraße. Sind sie der Konkurrenz der preisgünstigen Überseeweine gewachsen? Probieren geht über Diskutieren! Der Abend ist frei. Wer einmal feine Burgunderküche kosten möchte, lässt die Reiseleiterin einen Tisch z. B in der sehr guten Brasserie Le Pré aux Clercs reservieren. 100 km.

5. Tag: Dijon und Autun

In der burgundischen Hauptstadt sorgen Bürger- und Adelshäuser für Altstadtpracht. Am Vormittag: Höhepunkte der flämisch-burgundischen Kunst des späten Mittelalters im Museum im Herzogspalast. In Autun erzählen die in Stein gemeißelten Bilder an den Portalen der Kirche St-Lazare biblische Geschichten, und im Musée Rolin nebenan bewundern wir die frisch restaurierte Skulptur der Eva. Weiter geht es durch einst stolze Industriegebiete, wo mit dem Sterben des Bergbaus die Landflucht einsetzte. Welche Rolle Schneider-Creusot, Burgunds Waffenschmiede und Frankreichs Antwort auf Krupps Kanonen, heute noch spielt? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! 170 km. Zwei Übernachtungen in Paray-le-Monial in einem einfacheren Hotel.

6. Tag: Facetten des Brionnais

Hausboote tuckern auf dem Kanal von Paray-le-Monial, in dem sich die Basilika Sacré-Coeur spiegelt - die Abteikirche von Cluny im Taschenformat. Anschließend Fahrt ins Brionnais - ein Stück Bilderbuchfrankreich. Hier weicht das Burgund der Weinberge dem Burgund der Weiden und Felder. Hier grasen Charolais-Rinder mit cremeweißem Zottelfell, bevor sie als Entrecote auf den Teller wandern. Bezaubernd: die Kirche von Ancy-le-Duc. Traumkulisse: der Kirchplatz von Semur. Doch steht noch ein Pfarrer auf der Kanzel? Wir blicken hinter die Idylle. Schließlich verrät Monsieur Dufoux in seiner Chocolaterie in Charolles, wie man göttliche Schokoladen rührt. Den süßen Schokosünden Juliette Binoches verfiel Johnny Depp im Film "Chocolat". Für die romantische Kulisse sorgte - kein Wunder - ein burgundisches Dorf. 80 km.

7. Tag: Cluny und Tournus

Von Cluny aus überstrahlte der Geist der mächtigsten Abtei des Abendlandes einst Europa. So lang wie zwei Fußballfelder war die Kirche, heute Ruine, die als Computersimulation vor unseren Augen wiederaufersteht. Ihr Magen knurrt nach dem Kunstgenuss? In ihrer Ferme Auberge tischen Pascal und Isabelle deftige Landküche auf - mit reichlich Butter! Wir zählen heute keine Kalorien und lassen uns stattdessen vom Bauernalltag erzählen. Satt und glücklich rollen wir weiter nach Tournus mit Romanik zum Sattsehen in St-Philibert. 180 km. Abends bestimmen Sie selbst, was auf den Tisch kommt. In welchem Restaurant Sie den besten Kapaun aus der Bresse finden? Fragen Sie die Feinschmecker von Bourg-en-Bresse!

8. Tag: Bresse und Franche-Comté

Genug romanische Kirchen gesehen? Heute erkunden wir ein spätgotisches Meisterstück aus den Glanzzeiten des burgundischen Herzogtums, die Kirche von Brou. Noch einmal bewährt sich das Studiosus-Audioset. Weiter durch die Bresse. Als die Götter durch Frankreich reisten, fanden sie hier ihr Schlemmerland mit blaufüßigen Bressehühnern in den Farben der Trikolore und mit köstlichem Käse. Wir reisen in die Moderne: Eine Ikone der Baukunst des 20. Jahrhunderts ist die Wallfahrtskirche von Le Corbusier in Ronchamp (UNESCO-Welterbe). Choucroute garnie oder Flammekueche - was wohl heute Abend auf den Tisch kommt, wenn wir im Elsass zum Abschied noch einmal hemmungslos schlemmen? 360 km.

9. Tag: Colmar und Rückreise

Grünewalds Isenheimer Altar müssen wir sehen! Der heilige Antonius, der heilige Sebastian und noch einmal Maria Magdalena begegnen uns in diesem Meisterwerk deutscher Malerei. Nach diesem Kunstgenuss steigen wir zum letzten Mal in den Bus. Durch das Elsass und die Oberrheinebene geht es nach Norden, und gegen 14 Uhr erreichen wir Mannheim. 220 km.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Rundreise/Ausflüge in bequemem Reisebus (Klimaanlage, WC)
  • 8 Übernachtungen in guten Hotels, in Paray-le-Monial in einem einfacheren Hotel
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einer Ferme Auberge, 6 Abendessen im Hotel

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eine Wein- und eine Schokoladenprobe
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Busfahrten durch CO2-Ausgleich

Sicherheit in den Hotels

In Frankreich sind die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheitseinrichtungen in den Hotels teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte können unter Umständen vom deutschen Standard abweichen:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen oft nicht vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm
- Zwischenräume bei Geländerstäben größer als in Deutschland zugelassen
- Unebenheiten und Stufen aufgrund von Anbauten und Hotelerweiterungen
- Beleuchtung der Außenanlagen nicht ausreichend
- fehlende Angabe zur Wassertiefe in Hallenbädern oder Swimmingpools
- Swimmingpools oft nachts nicht beleuchtet und nicht gesichert
- teilweise fehlende Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte
Bitte prüfen Sie ggf. zu Beginn Ihres Aufenthaltes die Fluchtwege, damit Sie in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen können.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Frankreich zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at.
Das Eidgenössische Department für Auswärtige Angelegenheiten veröffentlicht im Regelfall keine Sicherheitsinformationen zu europäischen Ländern.

Wie für viele Länder weltweit und für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union so schließt das Auswärtige Amt auch für Frankreich die Gefahr terroristischer Anschläge nicht aus. Die französischen Behörden haben auf diese Bedrohung reagiert und gerade in den großen Städten ihre Sicherheitsmaßnahmen (¿vigipirate¿) erheblich verstärkt.
Vor diesem Hintergrund meiden wir in allen französischen Großstädten nach Möglichkeit politische Kundgebungen und Orte mit größeren Menschenansammlungen.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Wir verfolgen die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Studiosus-Team
Stand: 10. Juli 2017

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Frankreich
Stand: 01. März 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aktuelle Hinweise
Es kommt in Frankreich weiterhin zu Demonstrationen und Protesten mit Straßenblockaden und anderen Behinderungen. Insbesondere an Samstagen in Paris, aber auch in anderen Städten gab es dabei teilweise gewalttätige Ausschreitungen und Beschädigungen von Fahrzeugen und Geschäften. Reisende sollten sich umsichtig verhalten, Demonstrationen meiden und mit Straßensperren und anderen Behinderungen rechnen. Es wird empfohlen, sich frühzeitig über Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr z.B. auf der Webseite der Pariser Verkehrsbetriebe zu informieren und sich der Öffnungszeiten von Museen und anderer Sehenswürdigkeiten zu vergewissern.
Terrorismus
Frankreich ist seit Anfang 2015 Ziel mehrerer schwerer Terroranschläge geworden: Anschlag auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo im Januar 2015, Anschläge in Paris im November 2015 und in Nizza am 14. Juli 2016 sowie Angriffe auf Polizisten auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris am 20. April und 19. Juni 2017. Die Sicherheitslage in Frankreich, insbesondere in Paris und anderen Großstädten, ist sehr angespannt.
Reisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. Weiterhin wird empfohlen, sich über Medienangebote, insbesondere Social-Media-Accounts (Facebook & Twitter) der französischen Regierungs- und Sicherheitsstellen, informiert zu halten.
Zur Begegnung von terroristischen Bedrohungen gilt in Frankreich der Plan „Vigipirate“, der je nach Bedrohungslage verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorsieht. Aktuell gilt landesweit ein erhöhtes Schutzniveau.
Reisen nach Korsika
Es besteht die Gefahr von Sprengstoffanschlägen auf öffentliche Einrichtungen und vereinzelt auch auf unbewohnte Zweitwohnungen. Die Anschläge sind politisch motiviert und richten sich nicht gegen ausländische Touristen, sondern gegen Symbole der Staatsgewalt (Gendarmerie- und Polizeistationen, Gebäude der Finanzverwaltung - Trésor Public). Da jedoch vermehrt auch von Touristen frequentierte Einrichtungen Anschlagsziele darstellen (z.B. Flughäfen) oder die Anschläge sich in der Nähe vielbesuchter Orte ereignen,, kann die Gefährdung auch von ausländischen Reisenden nicht ausgeschlossen werden. Übergriffe mit eindeutig kriminellem Charakter auf Touristen haben zugenommen.
Naturkatastrophen
Insbesondere in Südfrankreich und auf Korsika kommt es vor allem in den Sommermonaten aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen regelmäßig zu Busch- und Waldbränden. Reisende sollten sich über die Medien und über Verlautbarungen der Präfekturen und Gemeinden, in denen sie sich aufhalten, fortlaufend informieren und Anweisungen der Behörden befolgen. In von Waldbränden betroffenen Gebieten sind Verkehrswege häufig gesperrt, es kann zu Ausfällen der Energieversorgung und der Kommunikationsinfrastruktur kommen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Burgund – Kunst und Landschaft

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

28.08.2020Freitag, 28. August 2020 - Sonntag, 6. September 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

28.08.2020Freitag, 28. August 2020 - Sonntag, 6. September 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

11.09.2020Freitag, 11. September 2020 - Sonntag, 20. September 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

11.09.2020Freitag, 11. September 2020 - Sonntag, 20. September 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

25.09.2020Freitag, 25. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

25.09.2020Freitag, 25. September 2020 - Sonntag, 4. Oktober 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Links

Tel: 0208-757606

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