Zweiwöchige Rundreise zu den Höhepunkten von Peru

Reisenummer 68317

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Peru – Zwischen Amazonien und Andengipfeln

  • Zweiwöchige Rundreise zu den Höhepunkten von Peru
  • Andenaufenthalt mit Machu Picchu
  • Natur pur: drei Tage in einer Urwald-Lodge im Amazonas-Tiefland
  • Peru live bei Gastgebern am Titicacasee
  • Viele Mehrfachübernachtungen
  • Anden und Kordilleren. Schneebedeckte Gipfel und ein See, groß wie ein Meer. 4000 m Höhenunterschied zwischen Amazoniens Dschungel und Titicacasee. Wir wechseln vom Pazifikstrand ins Hochgebirgsklima und sind mit Sommer-Outfit und Alpakapulli für alles gerüstet. Und was uns auf dieser Rundreise zu den Höhepunkten Perus noch erwartet: Zeugnisse prächtiger Hochkulturen, farbenfrohe Märkte, ein (All-)Tag mit Indígenas - und Zeit, das wohl abwechslungsreichste Land Südamerikas ganz für sich zu entdecken!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Peru

    Abends Zubringerflug nach Madrid und von dort gegen Mitternacht weiter nach Lima (Flugdauer ca. 12 Std.).

    2. Tag: Lima

    Ankunft am Morgen. Nach einem gemeinsamen Frühstück nimmt Sie Ihr Marco Polo Scout mit: Die Citytour durch Lima beginnt mit dem kolonialen Erbe in der Altstadt und den schaurigen Katakomben von San Francisco. Den anschließenden Bummel durchs Künstlerviertel Barranco runden wir beim Mittagessen mit der faszinierenden Kreativität der peruanischen Küche ab. Der Rest des Tages ist frei.

    3. Tag: Lima - Amazonien

    Vormittags Flug über die Anden nach Puerto Maldonado. Landeanflug auf eine andere Welt: Schier endloser Dschungel, dazwischen milchkaffeebraune Flüsse - das Abenteuer Amazonas-Tiefland kann beginnen. Schnell das Hauptgepäck deponiert, dann geht es per Langschwanzboot zur rustikalen Urwald-Lodge. Ihr örtlicher Scout nimmt Sie nachmittags mit zu einer ersten Wanderung: auf der Suche nach Kaimanen ... Drei Übernachtungen.

    4. - 5. Tag: Amazonas-Regenwald

    Zwei Tage abwechslungsreiche Dschungelwelt pur! Bei Wanderungen begleiten uns Affenfamilien und schwingen sich durch die Wipfel. Schildkröten, Riesenotter und Tapire lassen sich mit etwas Glück vom Boot aus im dichten Dschungel sichten. Auf der Affeninsel halten wir Ausschau nach Kapuziner-, Löwen- und Totenkopfäffchen. Und von einem Beobachtungsturm schweift der Blick über den Urwald. Tukane, Aras und Raubvögel kreisen über den Baumkronen und den Moriche-Palmen.

    6. Tag: Amazonien - Heiliges Tal

    Vormittags per Boot zurück nach Puerto Maldonado, und in weniger als einer Flugstunde finden wir uns in den Anden wieder: Cuzco (3400 m). Einen ersten Panoramablick auf die Inkahochburg gibt's von der Festung Sacsayhuamán aus, dann nimmt unser Bus erst mal den Abzweig ins tiefer gelegene Heilige Tal. Zwei Übernachtungen in Urubamba (2860 m).

    7. Tag: Machu Picchu

    Das Abenteuer wird groß, die Schiene schmal. Langsam zuckelt die Schmalspurbahn mit uns an Bord durchs Urubambatal Richtung Huayna Picchu, dem sagenumwobenen Zuckerhut der Kordilleren. Inmitten der spektakulären Natur dort liegt Machu Picchu, die vergessene Stadt der Inka, die erst 1911 wiederentdeckt wurde. Die Inka nannten sie Inti-Huatana, den Ort, an dem die Sonne festgebunden ist. Staunen erlaubt! Am späten Nachmittag Rückfahrt mit dem Zug.

    8. Tag: Heiliges Tal - Cuzco

    Sonntagvormittag in Pisak: In der Pfarrkirche findet gerade der Gottesdienst statt - wenn Sie möchten, mit Ihnen. Textsicherheit auf Quechua erwartet hier niemand ... Auch vor der Kirche herrscht Trubel: Es ist Markttag! Aus den umliegenden Bergdörfern kommen die Bauern, um ihre Produkte zu verkaufen. Ihnen gefallen die bunten Stoffe des Hochlandes? Dann sind Sie anschließend bei der Weberkooperative goldrichtig, bevor es weiter nach Cuzco geht. Drei Übernachtungen.

    9. Tag: Cuzco

    Cuzco sehen und suchen, was von den Inka noch erhalten ist. Teilweise stehen ja die Steine der Spanier darauf. Wir streifen vom Sonnentempel Koricancha zur Inkamauer und von der Plaza de Armas zur Kathedrale. In dem Gotteshaus sehen wir Werke der berühmten Escuela Cusquena, bei denen sich europäischer Malstil mit indianischen Motiven verbindet: Da wird schon mal auf einem Abendmahl-Gemälde Meerschweinchen gegessen und Chicha getrunken! Der Rest des Tages gehört Ihnen.

    10. Tag: Cuzco

    Freier Tag in der früheren Inkahauptstadt. Genießen Sie Ihren Urlaub beim Streifzug durch Boutiquen und Handwerksstätten des Viertels San Blas - oder darf es eine Kostprobe der andinen Küche sein? Ihr Scout organisiert gerne die Teilnahme an einem der begehrten Kochkurse. Oder lassen Sie heute lieber kochen? Cuzcos Restaurantszene bietet so manche kulinarische Überraschung: Kosten Sie doch mal Alpaka-Steak - so gut wie Cholesterin, aber dafür voller Geschmack! Und wer Lust auf eine weitere Inkastätte hat, die auch noch nicht so stark besucht ist, begleitet den Scout zum nahe gelegenen Tipón (49 €). Die Bewässerungssysteme funktionieren noch heute!

    11. Tag: Cuzco - Sicuani

    Erste Etappe Richtung Titicacasee: Der komfortable Reisebus bringt uns heute durch das fruchtbare Tal des Vilcanota zum monumentalen Raqchi-Tempel und zur Barockkirche in Andahuaylillas. Unser Tagesziel ist das unscheinbare Städtchen Sicuani (3550 m), in dem wir ein ausgesprochen hübsches Hotel entdeckt haben.

    12. Tag: Sicuani - Llachon

    Gleich nach dem Frühstück geht es hinauf zum 4350 m hohen La-Raya-Pass, den wir bereits nach ca. einer Stunde Fahrzeit erreichen. Anschließend rollt unser Bus durch einsame Hochgebirgslandschaften, nur vereinzelt gibt es kleine Dörfer, am Wegesrand verkaufen Bäuerinnen Andenkäse. In Juliaca nehmen wir den Abzweig zur Halbinsel Llachon am Titicacasee. Am Ende der Fahrt begrüßen uns unsere Gastgeber im Dorf: See- und Landleben pur. Wie wäre es am Nachmittag mit einer Wanderung auf einen der Hügel? Sicher ein Viertausender! Lassen Sie es ruhig angehen, die Mühen werden mit einem tollen Seepanorama belohnt. Für authentisches Dorfleben am See übernachten wir heute in schlichten Privathäusern.

    13. Tag: Llachon - Puno

    Am Vormittag heißt es Abschied nehmen von unseren freundlichen Gastgebern. Unten am Steg liegt bereits das Boot, das uns auf die Isla Taquile bringt - die Insel der strickenden Männer. Warum die Männer hier die Stricknadeln in der Hand haben und was die Farben der typischen Strickmützen über das Leben der Bewohner aussagen, erzählt Ihnen Ihr Scout. Mit einem Zwischenstopp bei den schwimmenden Inseln der Urus bringt uns das Boot dann weiter nach Puno. Am Abend feiern wir Abschied von Peru in einem typischen Restaurant.

    14. Tag: Rückflug von Südamerika

    Die Heimreise beginnt: Mit einem Zwischenstopp bei den geheimnisvollen Grabtürmen von Sillustani fahren wir vormittags nach Juliaca und fliegen von dort nach Lima. Am Abend Flug von Lima nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 12 Std.).

    15. Tag: Ankunft in Europa

    Am Nachmittag Ankunft in Madrid und Weiterflug mit Ankunft abends.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bahnfahrt von Ollantaytambo nach Machu Picchu und zurück
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und einer Urwald-Lodge; eine Übernachtung in einer einfachen Privatunterkunft mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen (Kaltwasser)
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte (ca. 150 €), u. a. Machu Picchu
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reiseleitung; keine Marco Polo Reiseleitung auf der Busfahrt von Sicuani nach Llachon
  • Nicht enthaltene Extras: Weitere Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Ausrüstung

    Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

    - Tagesrucksack

    - Badesachen

    - Taschenlampe

    - evtl. Schlafsackinlet

    - kleines Handtuch

    Als Hauptgepäck ist ein strapazierfähiger Rollkoffer ausreichend und ein Trekkingrucksack nicht zwingend notwendig.

    Für den Aufenthalt am Amazonas sollten Sie eine faltbare Reisetasche mitnehmen, in der Sie das Tagesgepäck für 3 Übernachtungen verstauen können. Der große Koffer bleibt dann in Puerto Maldonado zurück.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.
    Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
    Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise nach Peru eine Geburtsurkunde vorweisen. Es wird empfohlen, eine internationale Geburtsurkunde bzw. eine beglaubigte englische oder spanische Übersetzung mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich. Minderjährige, die ohne ihre Eltern reisen, müssen weitere Dokumente mit sich führen. Bitte erkundigen Sie sich in diesem Fall beim zuständigen Konsulat.
    Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ umgehend vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen den Zutritt nach Machu Picchu nicht garantieren.

    Sicherheitseinrichtungen in den lateinamerikanischen Hotels

    Bitte beachten Sie, dass in Lateinamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:
    - Fensterbrüstungen und Geländer weisen nicht die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf
    - Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm
    - Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.
    - fehlenden Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte
    - unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren
    - Unebenheiten im Gelände der Außenanlagen
    Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.
    Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Peru. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen.
    Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt.
    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.
    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Peru.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Marco Polo-Team
    Stand: 4. November 2019

    Sicherheitshinweis

    Peru
    Unverändert gültig seit: 4. November 2019
    Innenpolitische Lage
    Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa können davon betroffen sein.
    Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen.
    • Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten.
    • Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab.
    • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    Kriminalität
    Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch.
    Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt.
    In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel.
    Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen.
    In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen.
    Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen
    Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden.
    Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt.
    Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.
    • Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig.
    • Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch.
    • Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen lizensierten Taxi- und Busgesellschaften.
    • Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ?von der Straße'.
    • Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf.
    • Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht.
    • Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon.
    • Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an.
    • Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper.
    • Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf.
    • Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921.
    • Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei.
    Naturkatastrophen
    Erdbeben
    Peru liegt in einer sehr seismisch aktiven Zone, so dass es regelmäßig zu Erdbeben kommt. Stärkere Erdbeben ereigneten sich zuletzt im August 2016 in der Provinz Caylloma, im Januar 2018 im Süden und Ende Mai 2019 im Norden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern.
    Vulkane
    Die Vulkane Sabancaya und Ubinas im Süden des Landes sind weiter aktiv. Es kommt vor allem zum Ausstoß von Asche, im Umkreis des Vulkans Ubinas wurden Evakuierungen angeordnet. Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region gab es jedoch bisher nicht.
    Überschwemmungen
    Insbesondere in der Regenzeit von November bis April können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen.
    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    • Halten Sie sich über die lokale Lage über die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI).
    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
    Überschwemmungen
    Insbesondere in der Regenzeit von November bis April können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen.
    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    • Halten Sie sich über die lokale Lage über die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI).
    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle Medizinische Hinweise
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, häufig aus den Nachbarstaaten, oder bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung derzeit, nach Auskunft der peruanischen Einreisebehörden, nicht vorgeschrieben.
    Jedoch ist bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere für das gesamte peruanische Amazonasgebiet und die Gebiete östlich der Anden unter 2300 m, allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat, siehe www.who.int, eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend empfohlen. 2018 wird erneut eine Häufung von Erkrankungen bei nicht geimpften Personen in diesen Gebieten beobachtet.
    Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
    Zika-Virus-Infektion
    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
    Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
    In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten
    Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes.
    Chikungunya
    In der Großregion breitet sich seit Januar 2014 eine Chikungunya-Epidemie aus, die auch Peru betrifft. Die Chikungunya-Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter
    www.diplo.de/reisemedizin
    Dengue-Fieber
    Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende.
    In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.
    Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.)
    Leishmaniasis
    Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).
    Oropouche-Fieber
    Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen.
    Malaria
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender dämmerungs- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Personen nicht selten tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Ein geringes Risiko besteht im ganzen Land unter 2000 m, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos.
    Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima. Ica und Nazca.
    Je nach Reiseprofil kann eine Notfallselbstmedikation im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden Expositionsprophylaxe <https://www.auswaertiges-amt.de/blob/251022/04c8fc306bc39d0c6a1ee34efd63edf0/expositionsprophylaxeinsektenstiche-data.pdf> empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    · Tragen von körperbedeckender, heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)
    · wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!)
    · Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Durchfallerkrankungen
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.
    Seit Mai 2019 wird zudem in Lima, Junín, La Libertad (einschließlich Trujillo), Lambayeque (einschließlich Chiclayo) und Piura Regionen über mehr als 200 Fälle des neurologischen Guillan-Barre-Syndrom berichtet. Die Ursache ist vermutlich auf einen durch die Atemwege oder Lebensmittel übertragenen Krankheitserreger zurückzuführen. Für Reisende besteht ein minimales Risiko. Reisende in Risikobereichen sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen für Lebensmittel und Getränke sowie Maßnahmen zur Händehygiene beachten.
    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Leptospirose
    Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.
    Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.
    Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.
    Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)
    In Peru kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.
    Pest
    Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein.
    Höhenkrankheit („Soroche“)
    In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig.
    HIV/AIDS
    Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Medizinische Versorgung
    Das medizinische Versorgungsangebot ist in Lima im privaten Sektor z. T. auf international hohem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen meist defizitär strukturiert.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Peru zu informieren oder im Notfall ggf. die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren.
    In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden.
    Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.
    Unverändert gültig seit: 14. Juni 2019

    Gelbfieberimpfung Amazonas

    Bitte lassen Sie sich unbedingt rechtzeitig von einem Facharzt bzw. Tropeninstitut über eine sinnvolle medizinische Vorsorge beraten.
    Die peruanische Gesundheitsbehörde hat die Impfpflicht in das peruanische Amazonas-Gebiet abgeschafft. Zum Schutz vor einer möglichen Infektion empfehlen jedoch sowohl die nationalen Behörden als auch das deutsche Auswärtige Amt allen Reisenden in das Amazonas-Becken dringend eine Gelbfieberimpfung.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Peru – Zwischen Amazonien und Andengipfeln

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    15.03.2020Sonntag, 15. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    2989.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    15.03.2020Sonntag, 15. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3388.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    15.03.2020Sonntag, 15. März 2020 - Sonntag, 29. März 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    2989.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    05.04.2020Sonntag, 5. April 2020 - Sonntag, 19. April 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    05.04.2020Sonntag, 5. April 2020 - Sonntag, 19. April 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3448.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    05.04.2020Sonntag, 5. April 2020 - Sonntag, 19. April 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    24.05.2020Sonntag, 24. Mai 2020 - Sonntag, 7. Juni 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    24.05.2020Sonntag, 24. Mai 2020 - Sonntag, 7. Juni 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3448.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    12.07.2020Sonntag, 12. Juli 2020 - Sonntag, 26. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3199.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    12.07.2020Sonntag, 12. Juli 2020 - Sonntag, 26. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3598.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    12.07.2020Sonntag, 12. Juli 2020 - Sonntag, 26. Juli 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3199.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    30.08.2020Sonntag, 30. August 2020 - Sonntag, 13. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    30.08.2020Sonntag, 30. August 2020 - Sonntag, 13. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3448.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    30.08.2020Sonntag, 30. August 2020 - Sonntag, 13. September 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3448.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    11.10.2020Sonntag, 11. Oktober 2020 - Sonntag, 25. Oktober 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    01.11.2020Sonntag, 1. November 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    01.11.2020Sonntag, 1. November 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3448.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 15 Tage

    01.11.2020Sonntag, 1. November 2020 - Sonntag, 15. November 2020
    15 Tage / 14 Nächte

    3049.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    07.03.2021Sonntag, 7. März 2021 - Sonntag, 21. März 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    07.03.2021Sonntag, 7. März 2021 - Sonntag, 21. März 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    28.03.2021Sonntag, 28. März 2021 - Sonntag, 11. April 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    28.03.2021Sonntag, 28. März 2021 - Sonntag, 11. April 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    23.05.2021Sonntag, 23. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    23.05.2021Sonntag, 23. Mai 2021 - Sonntag, 6. Juni 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    11.07.2021Sonntag, 11. Juli 2021 - Sonntag, 25. Juli 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    11.07.2021Sonntag, 11. Juli 2021 - Sonntag, 25. Juli 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    08.08.2021Sonntag, 8. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    08.08.2021Sonntag, 8. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    29.08.2021Sonntag, 29. August 2021 - Sonntag, 12. September 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    29.08.2021Sonntag, 29. August 2021 - Sonntag, 12. September 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    10.10.2021Sonntag, 10. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    10.10.2021Sonntag, 10. Oktober 2021 - Sonntag, 24. Oktober 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    31.10.2021Sonntag, 31. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 15 Tage

    31.10.2021Sonntag, 31. Oktober 2021 - Sonntag, 14. November 2021
    15 Tage / 14 Nächte

     

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