Drei der interessantesten Inselgruppen der Südsee: Fidschi, Samoa und Tonga

Reisenummer 68273

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Südsee – Inselparadiese

  • Drei der interessantesten Inselgruppen der Südsee: Fidschi, Samoa und Tonga
  • Dazu Aufenthalte in Auckland und Sydney
  • Einblick in die polynesische Kultur
  • Sehr guter Hotelstandard, nur auf Tonga einfacheres Hotel
  • Langstreckenflüge mit Singapore Airlines
  • Sie wollen in eine exotische Welt inmitten des Pazifischen Ozeans eintauchen? Träumen von Puderzuckerstränden, üppig grüner Tropenvegetation, entspannten Inselhauptstädten und freundlichen Menschen in abgelegenen Dörfern? Dann kommen Sie mit in die Südsee und erleben Sie polynesische Kultur pur! Allein die Namen sorgen für Fernweh: Fidschi, Samoa, Tonga. Lassen Sie sich von der relaxten Lebensfreude der Insulaner anstecken und schalten Sie selbst auf Inselzeit um! Zum Einstieg der Reise erobern Sie das neuseeländische Auckland, zum Finale ruft das australische Sydney. Sie werden mit drei unvergesslichen Wochen im Koffer nach Hause kommen – und bestimmt noch lange im Südseemodus bleiben.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Abflug

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Vormittags Flug mit Singapore Airlines nach Singapur (Flugdauer ca. 12 Std.).

    2. Tag: Willkommen in Neuseeland!

    Ankunft in Singapur am Morgen (Ortszeit) und Weiterflug nach Auckland (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.), Landung kurz vor Mitternacht. Sie werden von Ihrem Studiosus-Reiseleiter begrüßt, und gemeinsam geht es zu unserem zentral gelegenen Hotel. Zwei Übernachtungen in Auckland.

    3. Tag: Auckland – die Stadt der Segel

    Vormittags bleibt Zeit zum entspannten Ankommen. Ob bei einem Cappuccino in einem Straßencafé oder bei einem Bummel die Haupteinkaufsstraße Queen Street entlang – das entscheiden Sie. Nachmittags erkunden wir bei einer Stadtrundfahrt Auckland und schauen von einem der Aussichtspunkte auf die "Stadt der Segel". Anschließend stimmen wir uns im War Memorial Museum auf die Südsee ein, bekommen Einblicke in die Kultur der Maori und erleben ihre mitreißenden Tänze. Die Vorfahren der neuseeländischen Ureinwohner kamen einst per Kanu aus der pazifischen Inselwelt. Wie sind die Maori mittlerweile in die neuseeländische Gesellschaft integriert? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Zum Abendessen gehen wir dann zum Hafen. Im Restaurant Harbourside genießen wir den kulinarischen Auftakt unserer Reise bei Fisch- und Fleischgerichten.

    4. Tag: Flug in die Südsee

    Der Vormittag bleibt frei für eigene Erkundungen. Sie könnten es wie die "Kiwis" machen und in einem der Parks picknicken. Oder Sie lassen sich in einem der gläsernen Aufzüge auf den betonnadelgleichen Sky Tower fahren. Die Aussicht: ein Häusermeer, Segelschiffe im Hafen, viel Grün und am Horizont der Pazifik. Über den fliegen wir nachmittags: Mit Virgin Australia geht es nach Tongatapu, der Hauptinsel von Tonga (Flugzeit ca. 3 Std.). Nah an der Datumsgrenze gelegen, begrüßen die Tongaer fast als Erste den neuen Tag. Hier zuckelt man noch im ersten Gang durchs Leben - einfach anstecken lassen und entschleunigen! Abendessen im Hotelrestaurant. Zwei Übernachtungen auf Tonga in der Hauptstadt Nuku'alofa.

    5. Tag: Im Königreich Tonga

    Wir gehen auf Inselrundfahrt: Flach wie eine Scholle schwimmt Tongatapu im türkisfarbenen Ozean, dicht bewachsen mit Palmen, Bananen und Ananas. Erhabener wird es am Trilith Ha 'amonga 'a Maui, einem Steintor aus Korallenblöcken, das der polynesische Halbgott Maui der Legende nach vor 800 Jahren auf die Insel trug. Und natürlich stehen wir auch an der Stelle, an der einst Seefahrerlegende Captain Cook anlegte. 40 km. Mittags fahren wir mit dem Boot auf die kleine vorgelagerte Insel Fafa, lassen uns dort das Mittagessen unter Palmen schmecken, können die Unterwasserwelt mit dem Schnorchel erkunden - und fühlen uns fast wie Robinson im Paradies.

    6. Tag: Von Tonga nach Fidschi

    Vormittags sind wir zu Fuß in der Hauptstadt Nuku'alofa unterwegs, spazieren an Kirchen und Königsgräbern, dem hölzernen Parlamentsgebäude und dem viktorianischen Königspalast vorbei. Ihr Reiseleiter berichtet, wie der Demokratisierungsprozess im letzten Königreich des Südpazifiks vorankommt. Auf dem Markt läuft uns bei all dem exotischen Obst das Wasser im Mund zusammen. Anschließend wird uns im Cultural Village wieder klar, warum die Tonga-Inseln als die "freundlichen Inseln" gelten: Die Frauen, die aus Rinde Kleidung und Wandschmuck herstellen, die Sänger und Tänzerinnen, die mit sanften Gesten Geschichten erzählen – das ist sehr charmant. Nachmittags fliegen wir in eineinhalb Stunden mit Air Fiji nach Nadi auf Viti Levu, der Hauptinsel Fidschis. Wir werden mit berauschend duftenden Blumenketten und einem munteren "Bula" begrüßt – das bedeutet hier alles zwischen "Hallo" und "Liebe". Drei Übernachtungen in einem luxuriösen Strandresort in Denarau.

    7. Tag: Nadi – fast wie in Indien

    Vormittags mischen wir uns in einer Kirche bei einem Gottesdienst unters Volk. In der Südsee ein besonderes Erlebnis! Der hingebungsvolle Gesang der Insulaner sorgt auch bei Tropenhitze für Gänsehaut-Feeling. Weiterfahrt nach Nadi, wo uns vieles indisch vorkommt: Die Frauen tragen Sari, von Kinoplakaten strahlen Bollywoodhelden, und im farbigen Hindutempel, dem größten der südlichen Hemisphäre, versammeln sich Ganesha & Co. Warum so viele Inder auf Fidschi leben und ob das Verhältnis zu den Fidschianern immer paradiesisch war, darüber berichtet Ihr Reiseleiter. Strand oder Pool? Das Nachmittagsprogramm bestimmen Sie!

    8. Tag: Segeltörn durchs Paradies

    Leinen los! Wir segeln zur kleinen Insel Tivua, wo uns ein traumhafter Strand erwartet. Als schwämmen wir mitten durchs Aquarium - die kunterbunte Unterwasserwelt im kristallklaren Wasser erkunden wir schwimmend, schnorchelnd oder mit dem Glasbodenboot. Dann greift die Mannschaft für uns in die Saiten und singt aus voller Kehle sehnsuchtsvolle Seemannslieder. Die Südsee, wie sie klingt und swingt! Dazu gibt's Früchte des Pazifiks und Leckeres vom Mittagsbuffet.

    9. Tag: Viti Levu und der Kava-Trunk

    Auf geht's zur Erkundung der Hauptinsel Viti Levu! Im Sigatoka Sand Dunes National Park erkunden wir die uralten, 5 km langen und teils 50 m hohen Dünen, aus denen immer wieder Knochen und Keramik aus der Vergangenheit auftauchen. Über dem Markt von Sigatoka liegt der Duft frischer Südseefrüchte wie Papaya, Mango und Guave. In einem Dorf werden wir dann von Bewohnern in die Gemeinschaft aufgenommen – mit dem pfeffrigen Inseltrunk Kava, mit Tanz und vielstimmigem Gesang, der von der Liebe und dem Meer erzählt. Im Erdofen brutzelt schon unser deftiges Mittagessen, während wir mit den Fidschianern über Inselalltag, alte Traditionen und modernen Lebensstil plaudern. An der Südküste entlang geht es in die Hauptstadt Suva. 200 km. Wir übernachten im traditionsreichen Hotel Grand Pacific - einem wahren Schmuckstück aus der britischen Kolonialzeit. Auch das Abendessen genießen wir im Hotel. Zwei Übernachtungen in Suva.

    10. Tag: Die Hauptstadt Suva

    Stadtrundfahrt durch Suva mit Regierungsgebäude, Parlament und diversen Botschaften. Die politischen Verhältnisse hier sind nicht ganz einfach, wie Ihr Reiseleiter verrät. Im Fiji Museum warten auch sogenannte Kannibalengabeln und ein Bambus-Hausfloß auf uns. Wenn möglich, treffen wir danach Spieler des örtlichen Rugbyclubs, die uns ihre Begeisterung für den Sport näherbringen. Die Faszination Rugby verbindet alle auf dieser Reise besuchten Länder, und Fidschi gehört hier mittlerweile zur Weltspitze. Auch interessant ist die University of the South Pacific, in der etwa 15000 Studenten aus der ganzen Pazifikregion eingeschrieben sind. Der Nachmittag ist frei. Sie können sich in den Läden, Märkten und Bars unter die Hauptstädter mischen oder im stilvollen Ambiente Ihres Hotels am Pool entspannen. Zum Dinner nimmt Sie Ihr Reiseleiter mit auf ein Boot: in Tiko's Floating Restaurant.

    11. Tag: Auf der Kings Road

    Beeindruckend und landschaftlich vielfältig ist auch die abgeschiedene Nordküste von Viti Levu. Wir fahren auf der Kings Road durch Regenwälder und kleine Dörfer, kreuzen Wasserfälle und versteckte Buchten. In Kasavu können Sie sich auf dem Markt mit Früchten für die weitere Fahrt eindecken, dann passieren wir Weideland und Zuckerrohrfarmen. Nach einem Stopp am Hafen der "Sugar City" Lautoka erreichen wir wieder das uns bereits bekannte Strandhotel in Denarau. 290 km.

    12. Tag: Flug nach Samoa

    Es bleibt Zeit für ein Bad im Hotelpool oder im Pazifik, bevor es nachmittags mit Air Fiji zur nächsten Südseeperle geht: Samoa (Flugdauer ca. 2 Std.). Beim Anflug auf die Hauptinsel Upolu sehen wir das Korallenriff, das die Insel umgibt, türkisfarbene Lagunen und Kokospalmen in Reih und Glied – das deutsche Kolonialerbe lässt grüßen. Welches Image die Deutschen heute auf Samoa haben, davon berichtet Ihr Reiseleiter. Fünf Übernachtungen in einem hochwertigen Badehotel auf Samoas Hauptinsel Upolu.

    13. Tag: Üppige Natur auf Upolu

    Regenwälder, Bergpässe, kleine Kraterseen, Wasserfälle: Upolu ist das reine Naturparadies – ein Wunder, dass das bisher so wenige Reisende wissen! Auf der Rundfahrt erzählt Ihr Reiseleiter auch von der Fa'a – der traditionellen Lebensart auf Samoa -, und wir sehen Hütten, deren Seiten offen sind. Wie wohl die jungen Samoaner mit dem Mangel an Privatleben umgehen? Mittags holen wir uns beim Schwimmen in einer türkisfarbenen Lagune Appetit, denn es erwartet uns ein Barbecue am Strand unter Palmen. 100 km. Lassen Sie den Tag im Hotel mit einem Vailima-Bier made in Samoa ausklingen!

    14. Tag: Entspannter Sonntag auf Samoa

    Keine Hektik, keine Termine! Am Sonntag steht das Inselleben still. Nur eins ist für die Samoaner fix: Wenn am Vormittag die Südsee-Kirchenglocken läuten, strömen sie im Festgewand zum Gottesdienst. Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Reiseleiter noch einmal zu einer der inbrünstig gefeierten Messen begleiten. Oder Sie versinken im Hotel im Urlaubsschmöker, relaxen am Strand, hüpfen in den Pool, lassen sich bei einer Massage verwöhnen ...

    15. Tag: Savai'i – die Wiege Polynesiens

    Das frühe Aufstehen lohnt sich heute! Die Fähre bringt uns in einer Stunde auf die Vulkaninsel Savai'i, auch "Wiege Polynesiens" genannt. Auf Samoas größtem, aber sehr dünn besiedeltem Eiland schießen Wasserfontänen meterhoch aus Korallenfelsen, drum herum wechseln sich bizarre schwarze Lavafelder mit glasklaren Lagunen, weißen Stränden, Regenwäldern, Kakao- und Bananenplantagen ab. Der Lebensrhythmus: extrem entspannt. In den friedlichen Dörfern empfangen uns neugierige Kinder, und die freundlichen Erwachsenen machen deutlich, wie gut es sich allein mit Händen, Füßen und einem Lächeln "plaudern" lässt. Savai'i hat seinen eigenen Charme und jede Menge polynesische Seele! Nach einem Mittagessen auf der Insel geht es mit der Fähre zurück nach Upolu. Busstrecke 80 km.

    16. Tag: Apia - die Hauptstadt Samoas

    Ein betriebsamer Ort, dieses Apia, in dem wir uns auf dem Markt unter die Inselhauptstädter mischen und das Regierungsviertel inspizieren. Zur Stippvisite im ehemaligen Haus von Robert Louis Stevenson fragen wir uns, ob er hier wohl Ideen für seinen Roman "Die Schatzinsel" sammelte. 70 km. Am Nachmittag können Sie das süße Nichtstun in Ihrem Südseehotel genießen.

    17. Tag: Und jetzt Australien!

    Frühmorgens verlassen wir Samoa und fliegen mit Virgin Australia nach Sydney, die heimliche Hauptstadt Australiens (Flugzeit ca. 6,5 Std.). Unser erster Rundgang führt uns mitten ins historische Herz der Metropole: The Rocks, ältestes Viertel mit tollen Lokalen, Geschäften und Galerien. Am Nachmittag heißt es: Leinen los! Bei einer Hafenrundfahrt betrachten wir entspannt die Segel der Yachten, die Skyline von Sydney und die vielen Buchten in einem der größten Naturhäfen der Welt. Tipp für den freien Abend: in einem Pub mit den Aussies über Bumerangs, Australian Football oder die hohen Immobilienpreise der Stadt plaudern. Zwei Übernachtungen in Sydney im Altstadtviertel The Rocks, in Gehweite zum Opernhaus.

    18. Tag: Sydney - Bilder einer Weltstadt

    Am Vormittag schauen wir hinter die Kulissen des berühmten Opernhauses (UNESCO-Welterbe) und schnuppern uns im botanischen Garten durch die Flora der Südhalbkugel. Bei der anschließenden Rundfahrt geht es durch elegante Wohnviertel und zum windumtosten South Head, wo wir von den steilen Klippen noch einmal sehnsuchtsvoll auf den Pazifik blicken. Natürlich halten wir auch an Sydneys berühmtem Stadtstrand Bondi Beach. Zurück in der Stadt, haben Sie Zeit für eigene Erkundungen. Erklimmen Sie doch den Brückenbogen der berühmten Harbour Bridge (ab ca. 120 €) oder schauen Sie sich moderne Kunst in der Art Gallery of New South Wales an! Zum Abendessen treffen wir uns auf der Dachterrasse unseres Hotels - ein exklusiver Ort! Bei einem Barbecue und herrlichen Ausblicken auf den Hafen von Sydney lassen wir uns die Reise noch einmal auf der Zunge zergehen.

    19. Tag: Abschied von der Südhalbkugel

    Wollen Sie im Queen Victoria Building nach Souvenirs stöbern oder die hippen Boutiquen von Paddington durchstöbern? Bis zur Abfahrt zum Flughafen bestimmen Sie das Programm. Nachmittags Flug mit Singapore Airlines nach Singapur (Flugdauer ca. 8 Std.), dann weiter nach Europa (Flugdauer ca. 13 Std.).

    20. Tag: Zurück zu Hause

    Morgens Ankunft in Europa.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Singapore Airlines (Economy, Tarifklasse U) von Frankfurt nach Auckland und zurück von Sydney, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten in bequemen, landestypischen Reisebussen
  • Fährfahrt von Upolu nach Savai'i und zurück
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, ein Erdofen-Mittagessen, ein Mittagsbarbecue, ein Mittagessen auf einem Ausflugsschiff, 2 Mittag- und 2 Abendessen in landestypischen Restaurants, 3 Abendessen im Hotel
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsausflüge nach Fafa Island und Tivua Island
  • Hafenrundfahrt in Sydney
  • Eintrittsgelder (ca. 90 €)
  • Visabeantragung für Australien
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Australien beantragt Studiosus (Frist 4 Wochen). Für Neuseeland ist eine ETA-Genehmigung erforderlich [(siehe Seite|Einreisebestimmungen|+1|)] . Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Die Einreise nach Dubai, Thailand, Französisch Polynesien, Chile, Argentinien, Brasilien und Peru ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer visumsfrei.
    Für die Einreise nach Australien benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein elektronisches Visum. Das Visum wird als Einzelvisum von Studiosus Reisen beantragt und wird Ihnen bei den Reiseunterlagen in Form eines Ausdruckes beigelegt.
    Für die Einreise nach Singapur und Neuseeland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass.
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    Visum für Australien
    erforderliches Reisedokument: Reisepass
    Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
    Einsendefrist bei Studiosus: 4 Wochen vor Reisebeginn
    einzusendende Unterlagen:
    - gut lesbare Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)
    - Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person'
    Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post oder per Mail zu, da die Passkopien per Fax meist sehr schlecht lesbar sind!
    Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen.
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    Einreise nach Neuseeland
    Zur visumfreien Einreise nach Neuseeland ist die Einholung einer NZeTA-Genehmigung (New Zealand Electronic Travel Authority) vorgeschrieben. Die Kosten hierfür sind nicht im Reisepreis inbegriffen.
    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter immigration.govt.nz/nzeta oder über die INZ-App (im App Store erhältlich)
    - Kosten: 12 NZD pro Person über die Website, 9 NZD p.P. über die App
    - Bei der Beantragung wird zusätzlich eine Touristenabgabe (IVL), derzeitig 35,- NZD erhoben.
    - Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren.
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 35 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht enthalten.
    Bitte verständigen Sie uns rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den bei Ihrer Reise besuchten Ländern zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Australien und Fidschi. Für die übrigen bei Ihrer Reise besuchten Länder bestehen beim Auswärtigen Amt zurzeit keine relevanten landesspezifischen Sicherheitshinweise. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Australien, Neuseeland sowie die Südseestaaten Fidschi, Samoa und Tonga gelten als vergleichsweise sichere Reiseländer. Vor dem Hintergrund der seit Jahren aktiven Rolle der australischen Regierung im Kampf gegen den internationalen Terrorismus gilt insbesondere Australien als mögliches Ziel von Anschlägen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind seit Jahren hoch, seit 2015 wurden sie vor allem in den Großstädten weiter verstärkt. Einwohner und Besucher sind landesweit zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Die Sicherheitslage in den Ländern, die wir auf unserer Südseereise besuchen, ist naturgemäß äußerst unterschiedlich, in Ländern und Regionen mit ausgeprägten Sicherheitsrisiken halten wir uns auch auf dieser Reise nicht auf. In Teilen von Fidschi gibt es eine - im Vergleich zu Europa - erhöhte Kriminalität.
    Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation in Ihren Reiseländern sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 7. Oktober 2019

    Sicherheitshinweis

    Fidschi
    Zuletzt aktualisiert am: 7. Oktober 2019
    Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
    • Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte
    • Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
    Sicherheit
    Terrorismus
    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Die innenpolitische Lage ist ruhig. Bei vereinzelten Demonstrationen können gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden.
    • Informieren Sie sich ggf. über die lokalen Medien.
    • Meiden Sie Demonstrationen.
    • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    Kriminalität
    Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle, Handtaschenraub und Wohnungseinbrüche kommen vor. Bei Raubüberfällen, die vorwiegend an einsamen und schlecht beleuchteten Gegenden und Straßen erfolgen, wird auch Gewalt angewendet.
    • Meiden Sie nach Einbruch der Dunkelheit abgelegene Gegenden und schlecht beleuchtete Straßen.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Seien Sie in Menschenmengen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Naturkatastrophen
    In Fidschi ist von Anfang November bis Ende April Wirbelsturm-Saison. In dieser Zeit muss insbesondere an den Küsten mit Zyklonen und intensiven Regenfällen und in der Folge mit Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden.
    • Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des Joint Typhoon Warning Center.
    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    Haftungsausschluss
    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Krisenreaktionszentrum
    11013 Berlin
    Tel.: +49-30-18 17-2000
    Fax: +49-30-18 17-51000

    Sicherheitshinweis

    Australien
    Zuletzt aktualisiert am: 9. Januar 2020
    Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
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    • Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
    Aktuelles
    Mehrere Landesteile, insbesondere an der australischen Ostküste (Bundesstaaten Queensland, New South Wales und Victoria), aber auch in Süd- und Westaustralien sowie Tasmanien, sind von zahlreichen Busch- und Waldbränden betroffen. Für besonders gefährliche Gebiete wurde der Ausnahmezustand für die Erweiterung von Befugnissen für Behörden und Feuerwehr ausgerufen, zuletzt am 2. Januar 2020 für New South Wales und weite Teile von Victoria. Im Bezirk der Hauptstadt Canberra „Australian Capital Territory“ (ACT) gilt seit 8. Januar eine Vorwarnstufe („State of Alert“) wegen unkontrollierter Brände im angrenzenden Gebiet und einer drohenden brandbegünstigenden Wetterlage. Bei besonders akuter Feuergefahr fordern die Behörden die Bevölkerung und Urlauber auf, betroffene Gebiete frühzeitig zu verlassen.
    Es kommt zu zahlreichen Straßensperrungen und erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, sowie zu gelegentlichen Versorgungsengpässen, insbesondere bei laufenden Evakuierungen. Zeitweise Einschränkungen des Flugverkehrs sind ebenfalls nicht auszuschließen.
    Die Brände verursachen lokal zum Teil starke Luftverschmutzungen. Die Rauchentwicklung kann je nach Wetterlage die Luftqualität auch in weit vom Brandherd entfernten Gebieten erheblich beeinträchtigen. In einigen Gegenden, insbesondere in New South Wales, in Victoria und im Hauptstadtbezirk ACT, ist die Luftbelastung immer wieder auch über längere Zeiträume auf einem gefährlichen Niveau. Chronische Atemwegserkrankungen und andere Lungenfunktionseinschränkungen können sich erheblich verschlechtern.
    • Verfolgen Sie die lokalen und sozialen Medien zur aktuellen Lage und informieren Sie sich über die einschlägigen Webportale der bundesstaatlichen Behörden (New South Wales Fire Service, Queensland Rural Fire Service, Emergency Victoria, ACT Emergency Service, South Australian Country Fire Service, Tasmania Fire Service, Emergency Western Australia).
    • Meiden Sie möglichst von Buschbränden betroffene oder besonders gefährdete Gebiete sowie Gegenden mit starker Luftbelastung. Behalten Sie die Verkehrssituation ständig im Auge (z.B. über www.livetraffic.com).
    • Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte, z. B. über NSW Department for Planning, Industry and Environment, World Air Quality Index. Ausführliche Gesundheitshinweise bietet das NSW Department of Health.
    • Halten Sie sich in von Rauch und Haze betroffenen Regionen möglichst in klimatisierten Räumen auf und vermeiden Sie anstrengende Aktivitäten im Freien.
    • Folgen Sie stets den Anweisungen lokaler Behörden, auch im Fall von Evakuierungen. Eine aktuelle Übersicht über Evakuierungsgebiete bieten NSW Rural Fire Service und Emergency Victoria.
    Sicherheit
    Terrorismus
    Die australische Regierung hat Ende 2015 ein neues Terrorwarnsystem mit fünf Stufen eingeführt. Für terroristische Anschläge wurde die mittlere Stufe (Probable = Anschlag wahrscheinlich) festgesetzt. Die australische Regierung hat die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.
    • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
    • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Die Lage in Australien ist stabil.
    • Informieren Sie sich dennoch über die lokalen Medien.
    • Meiden Sie Demonstrationen.
    Kriminalität
    Die Kriminalitätsrate ist insgesamt zwar niedrig. Es kommt aber auch in Australien zu Diebstählen und Autoaufbrüchen, insbesondere an für Touristen attraktiven Plätzen. Rucksacktouristen sollten sich besonders in einfachen Unterkünften der Diebstahlsgefahr bewusst sein.
    Vereinzelt kommt es zu Überfällen auf Touristen, die nachts außerhalb organisierter Campingplätze gezeltet bzw. geparkt haben.
    Übergriffe erfolgten insbesondere bei Dunkelheit auch in Alice Springs im Northern Territory, an der Gold Coast und in Cairns in Queensland sowie an touristisch beliebten Orten Sydneys wie z.B. Kings Cross, auch auf ausländische Touristen.
    Täter sind häufig bewaffnet und verüben vereinzelt auch Vergewaltigungen.
    • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch einfachen Unterkünften sowie Bars und Cafés besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    • Lassen Sie Handtaschen, Rucksäcke oder dergleichen nicht unbeaufsichtigt und keine Wertgegenstände im Auto zurück.
    • Benutzen Sie mit Wohnmobilen nur bewachte Campingplätze.
    • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Natur und Klima
    Wirbelstürme und Überschwemmungen
    Das Klima ist im Süden und Osten gemäßigt, im Norden tropisch und im Zentrum wüstenhaft.
    In Australien gibt es regelmäßig starke Gewitter und Platzregen. Bedingt durch über die Ufer tretende Flüsse sowie überlastete Regenwasser-Abflusskanäle kann es zu örtlichen Überschwemmungen kommen.
    Insbesondere in den nördlichen Küstengebieten von Queensland, des Northern Territory und Western Australia kann es von November bis April zu tropischen Zyklonen kommen, die zerstörerische Winde mit Orkanstärke und Starkregen mit sich bringen. In der Folge kommt es regelmäßig zu weitreichenden Überschwemmungen und Erdrutschen sowie zum Teil erheblichen Beeinträchtigungen im Reiseverkehr.
    Busch- und Waldbrände
    In den heißen Monaten des australischen Sommers treten regelmäßig Busch- und Waldbrände auf. In Verbindung mit starken Winden können sie bedrohliche Ausmaße annehmen. Besonders betroffen sind zumeist der Süden und Osten des Landes. Eine Gefahr für Reisende besteht nicht, solange Sicherheitshinweise von Polizei und Feuerwehr beachtet werden.
    Die Lage in den Nationalparks wird von den staatlichen Rangern überwacht. Sie sind über die jeweiligen Tourismusbüros erreichbar und können Hinweise zu möglichen Gefährdungssituationen geben.
    Erdbeben
    Australien liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.
    • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und verfolgen Sie die Wettervorhersage, z.B. des Bureau of Meteorology.
    • Informieren Sie sich über aktuelle Naturkatastrophen und anderen Großschadensereignissen bei der australischen Regierung oder nutzen Sie die Travel Safe Australia App.
    • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
    • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Krisenreaktionszentrum
    11013 Berlin
    Tel.: +49-30-18 17-2000
    Fax: +49-30-18 17-51000

    Tonga

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Zika-Virus-Infektion
    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int
    Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza sowie Pneumokokken.
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.
    Dengue-Fieber
    wird (seit 2014) sehr häufig beobachtet. Diese Viruserkrankung wird von der tagaktiven Aedesmücke übertragen und kann in Einzelfällen zu ernsthaften Gesundheitsschäden mit Todesfolge führen. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Es gibt keine ursächliche Behandlung, die Therapie beschränkt sich auf die Linderung der Beschwerden. Mückenschutz ist die einzige Vorsorgemaßnahme (s.u.).
    .
    Chikungunya-Fieber
    Auch Chikungunya-Fieber wird seit 2014 vermehrt beobachtet. Es ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - ganztags Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und
    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
    Durchfallerkrankungen
    Reiseassoziierte Durchfallerkrankungen treten auf Tonga häufig auf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Typhus vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden
    Tollwut/Hundebissverletzungen
    Das Tollwutrisiko wird als gering eingeschätzt. Streunende und teils aggressive Hunde gehören jedoch zum alltäglichen Straßenbild und sollten nach Möglichkeit gemieden werden.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Tonga entspricht, insbesondere in den ländlichen Gebieten, nicht europäischem Standard. Krankenhäuser und eine Notfallversorgung befinden sich in den Städten Nuku'alofa, Ha'apai und Vava'u.
    Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer guten Reiserückholversicherung ist dringend notwendig.
    Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor einer Reise nach Tonga wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise bewusst sein.
    Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor den hohen Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen erfahrenen Tropen- oder Reisemediziner sinnvoll.
    Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2016

    Fidschi

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Zika-Virus-Infektion
    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe ww.who.int.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza sowie Pneumokokken.
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.
    Dengue-Fieber
    Seit Ende 2013 breitet sich Dengue-Fieber im Inselstaat stark aus. Die Mehrzahl der Erkrankungen werden in der Western, Central und Northern Division registriert. Die Viruserkrankung wird von der tagaktiven Aedesmücke übertragen und kann in Einzelfällen zu ernsthaften Gesundheitsschäden mit Todesfolge führen. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Es gibt keine ursächliche Behandlung, die Therapie beschränkt sich auf die Linderung der Beschwerden. Mückenschutz ist die einzige Vorsorgemaßnahme.
    Chikungunya-Fieber
    Auch Chikungunya-Fieber wird seit 2014 vermehrt beobachtet. Es ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
    Durchfallerkrankungen
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Typhus vermeiden.
    Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Tollwut
    Das Tollwutrisiko wird in Fidschi als sehr gering eingeschätzt. Moderne Tollwutimpfstoffe und Immunglobulin sind im Land nicht verfügbar. Eine Impfung vor der Reise ist nur in Ausnahmefällen notwendig.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung in Fidschi entspricht, insbesondere in den ländlichen Gebieten, nicht deutschem Standard. Die Hauptkrankenhäuser Fidschis befinden sich in Suva, Sigatoka, Lautoka, Ba, Savusavu, Taveuni, Labasa und Levuka. Auf allen größeren Inseln sind ferner Kliniken und medizinische Versorgungseinrichtungen mit zumindest rudimentärer Ausstattung vorhanden. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig.
    Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor einer Reise nach Fidschi wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise bewusst sein.
    Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor den hohen Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen erfahrenen Tropen- oder Reisemediziner sinnvoll.
    Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2016

    Samoa

    Medizinische Hinweise
    Zika-Virus-Infektion
    In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.
    Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza sowie Pneumokokken.
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.
    Malaria
    Samoa ist malariafrei.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Fieber wird seit 2014 sehr häufig beobachtet. Es wird durch den Stich hauptsächlich tagaktiver, infizierter Mücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen. Ein Übertragungsrisiko besteht ganzjährig mit Häufung während der Regenzeit. Der Schutz vor tag- und nachtaktiven Mücken ist die beste und einzige Vorsorgemaßnahme.
    Chikungunya-Fieber
    Auch Chikungunya-Fieber wird seit 2014 vermehrt beobachtet. Es ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und vorrangig z.T. langanhaltenden Gelenkschmerzen. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, nur das Vermeiden von Mückenstichen kann helfen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
    Durchfallerkrankungen
    Reiseassoziierte Durchfallerkrankungen treten auf Samoa häufig auf.
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Tollwut/Hundebissverletzungen
    Tollwutinfektionen wurden in den letzten Jahren nicht mehr aus Samoa gemeldet. Streunende und teils aggressive Hunde gehören jedoch zum alltäglichen Straßenbild und sollten nach Möglichkeit gemieden werden.
    Medizinische Versorgung
    Eine ärztliche Grundversorgung ist neben dem staatlichen Krankenhaus in Apia auch durch Privatkliniken, Gesundheitszentren und Zahnärzte gewährleistet.
    Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer guten Reiserückholversicherung ist dringend notwendig.
    Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor einer Reise nach Samoa wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de).
    Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise bewusst sein.
    Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor den hohen Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen erfahrenen Tropen- oder Reisemediziner sinnvoll.
    Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2016

    Gesundheitshinweise Australien und Neuseeland

    Das Gesundheitswesen in Australien und Neuseeland bietet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Bei Beachtung aller auch zu Hause angewandten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen besteht kein erhöhtes reisemedizinisches Risiko. Wir verzichten deshalb auf die Übersendung der medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Südsee – Inselparadiese

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    16.03.2020Montag, 16. März 2020 - Samstag, 4. April 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8390.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    16.03.2020Montag, 16. März 2020 - Samstag, 4. April 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    10240.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    16.03.2020Montag, 16. März 2020 - Samstag, 4. April 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8390.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.09.2020Montag, 21. September 2020 - Samstag, 10. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8590.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.09.2020Montag, 21. September 2020 - Samstag, 10. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    10640.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.09.2020Montag, 21. September 2020 - Samstag, 10. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8590.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    26.10.2020Montag, 26. Oktober 2020 - Samstag, 14. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8590.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    26.10.2020Montag, 26. Oktober 2020 - Samstag, 14. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    10640.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    26.10.2020Montag, 26. Oktober 2020 - Samstag, 14. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    8590.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.03.2021Montag, 15. März 2021 - Samstag, 3. April 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.03.2021Montag, 15. März 2021 - Samstag, 3. April 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    20.09.2021Montag, 20. September 2021 - Samstag, 9. Oktober 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    20.09.2021Montag, 20. September 2021 - Samstag, 9. Oktober 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    25.10.2021Montag, 25. Oktober 2021 - Samstag, 13. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    25.10.2021Montag, 25. Oktober 2021 - Samstag, 13. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Links

    Tel: 0208-757606

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