Vermutlich wird man nicht spontan auf die Idee kommen, seinen Sommerurlaub ausgerechnet in Sibirien zu verbringen. Aber warum eigentlich nicht? Es ist grandios hier! Die weite Landschaft, die Transsibirische Eisenbahn, die Baikalrobben, die Omul-Fische. Allerdings wird der Baikalsee kaum wärmer als 15 °C. Deshalb bevorzugen wir lieber Rundfahrten in Irkutsk und Ulan-Ude und Ausflüge ins buddhistische Kloster Ivolginsk und zur Insel Olchon. Wir erfahren einiges über die Gebräuche der Burjaten und plaudern mit Altgläubigen. Erleben Sie bei dieser Studienreise die Weite, aber auch die Widersprüchlichkeit Russlands und die Gastfreundschaft seiner Bewohner!

Reisenummer 68132

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Sibirien – Natur am Baikalsee

  • Den Süden des Baikalsees erkunden
  • Studienreise in den asiatischen Teil von Russland
  • Zwei Übernachtungen auf der Insel Olchon
  • Besuch in einem buddhistischen Kloster
  • Begegnung mit Altgläubigen
  • Flüge mit modernen Flugzeugen der S7 Airlines

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Sibirien

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug mit S7 Airlines nach Moskau, wo Sie am Nachmittag landen. Weiterflug mit Siberia Airlines am frühen Abend. Die passende Lektüre neben Reiseführern: die "Ballade vom Baikalsee" von Klaus Bednarz.

2. Tag: Willkommen in Irkutsk!

"Wer Irkutsk nicht gesehen hat, hat auch Sibirien nicht gesehen!", sagte Nikolai Schelgunow, ein bekannter russischer Publizist. Wir dürfen gespannt sein! Doch bevor wir uns ein Bild machen, ruhen wir uns im Hotel noch ein wenig von der Anreise aus. Auf einer Stadtrundfahrt am Nachmittag geht es dann gleich packend los: An Originalschauplätzen berichtet Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter vom Großbrand im Jahr 1879, von den Revolutionären, dem blühenden Handel und dem einstigen Goldrausch in der ostsibirischen Hauptstadt. Das erste Abendessen ist traditionell russisch. Wir treffen uns in einem angenehmen Lokal.

3. Tag: Über Talzy nach Listwjanka

Wir starten unsere Tour zum Baikalsee mit dem Bus. Im Freilichtmuseum Talzy machen wir einen Sprung in die Vergangenheit. Die Kapelle, russische Bauernhöfe, eine Dorfschule, eine Mühle - wunderbar nostalgisch! Wenn das Wetter mitspielt, bekommen wir heute das Mittagessen als Picknick am Baikalsee serviert, bei ungeeigneter Witterung sind wir zu Gast bei einer Familie in Bolschaja Rechka. Wie unglaublich tief und alt und lang der Baikalsee ist, erfahren wir im Museum von Listwjanka - und auch, dass es mit dem Umweltschutz noch so manches Problem gibt. Wir hören auch von einigen der Seebewohner: von Baikalrobben und dem allgegenwärtigen Omul, einem lachsähnlichen Fisch, den man warm und kalt zubereitet an jeder Ecke naschen kann. 70 km. Zwei Übernachtungen in Listwjanka.

4. Tag: Ausflug nach Bolschie Koty

Ein Tag für Sie! Wollen Sie einen Tag lang ausspannen an der Baikal-Riviera? Abgehärtete Naturen können sich in der Nähe des Hafens ins Wasser stürzen! Oder Sie mieten sich ein Fahrrad! Oder genießen Sie lieber goldige Aussichten bei unserem Ausflug (75 €)? Mit dem Boot gleiten wir am Westufer des Baikalsees entlang zum ehemaligen Goldgräberdorf Bolschie Koty. Was hier in den Zeiten des Goldrauschs los war? Während des Mittagessens bei einer sibirischen Familie werden Sie es erfahren! Mit dem Boot geht es dann wieder zurück nach Listwjanka. Zum Abendessen treffen wir uns heute alle in einem Restaurant.

5. Tag: Auf nach Olchon!

Mit dem Bus geht es über Irkutsk zunächst nach Ust-Orda. Im burjatischen Nationalmuseum erfahren wir mehr über die Geschichte und die Bräuche der Burjaten. Hochinteressant! Hat der Präsident der Republik Burjatien eigentlich die gleichen Rechte wie der Präsident Russlands? Dann weiter nach Norden, wieder ans Ufer des Baikalsees. Eine kurze Fährfahrt bringt uns auf die Insel Olchon, das Herz des Baikalsees, und weiter geht es mit Minibussen nach Khuzhir. Busstrecke 360 km. Ziel unseres abendlichen Spaziergangs dort ist der Schamanenfelsen aus Kalkmarmor, eines der wichtigsten burjatischen Heiligtümer. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Gästehaus in Khuzhir.

6. Tag: Natur auf der Insel Olchon

An Sanddünen vorbei, durch Taiga und weite Steppe erreichen wir die Nordspitze der Insel. Am Kap Choboj bewundern wir eine senkrecht aus dem Felsen ragende Klippe - den "heiligen Stoßzahn". Von der bizarren Steilküste genießen wir Blicke auf das Kleine Meer und auf den offenen Baikalsee, dessen mit 79,5 km breiteste Stelle hier liegt, und stärken uns beim Picknick. Nach der Rückkehr nach Khuzhir machen Sie am Nachmittag Ihr eigenes Programm. 100 km.

7. Tag: Rückfahrt nach Irkutsk

Der Vormittag bleibt frei. Noch ein Spaziergang durchs Dorf? Oder noch mal zum Schamanenfelsen? Am Nachmittag besteigen wir ein Schnellboot, fahren an der westlichen Küste des Baikalsees entlang, lassen wechselnde Landschaften an uns vorbeiziehen, verzehren das mitgebrachte Lunchpaket und legen auch hier und da an. Gegen 20 Uhr erreichen wir Irkutsk. Das Abendessen nehmen wir heute wieder in einem netten Restaurant ein. 40 km.

8. Tag: Mit der Transsib nach Burjatien

Mit der Transsibirischen Eisenbahn erreichen wir Ulan-Ude (Fahrzeit ca. 8 Std., 450 km), das als Hauptstadt der russischen Teilrepublik Burjatien eine wichtige Rolle spielt. Während der Fahrt können wir ja ein wenig Russisch lernen, Transsib-Flair schnuppern, vom Zug auf den Baikalsee und die Berge schauen. In Ulan-Ude angekommen, unternehmen wir einen gemeinsamen abendlichen Stadtrundgang. Zwei Übernachtungen.

9. Tag: Besuch im Kloster Ivolginsk

Der Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt, vorbei am monumentalen Leninkopf, an der burjatischen Nationaloper, der Dreifaltigkeitskirche, dem Platz der Räte. Weiter aufs Land, wo uns eine bunte, exotische Insel erwartet: das buddhistische Kloster Ivolginsk. Hier residiert der Hambo Lama, das buddhistische Oberhaupt Russlands. Gebetsmühlen, Pagoden, Haupttempel - ein schönes Bild. Szenenwechsel gegen Mittag: Wir werden in einer alten Dorfgemeinschaft herzlich begrüßt und dürfen mit den Altgläubigen bei einem späten Mittagessen über religiöse Vielfalt, Folklore und ihr Leben jenseits der russisch-orthodoxen Kirche plaudern. Landestypischer könnte der Abschied nicht sein! 200 km.

10. Tag: Rückflug über Moskau

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen von Ulan-Ude, Rückflug mit S7 Airlines nach Moskau. Von dort fliegen Sie mit Siberia Airlines zu Ihrem Ausgangsort weiter.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit S7 Airlines z.B. von München oder Düsseldorf nach Moskau und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Siberia Airlines von Moskau nach Irkutsk und zurück von Ulan-Ude
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 50 €)
  • Transfer/Stadtrundfahrten/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
  • Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Irkutsk nach Ulan-Ude
  • Fährfahrt zur Insel Olchon und mit dem Schnellboot zurück nach Irkutsk
  • 8 Übernachtungen in bewährten, teilweise einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Mittagessen bei den Altgläubigen, ein Lunchpaket, 3 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • 2 Picknicks
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 58 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Flüge mit russischen Airlines

Bei unserer Reise nach Sibirien fliegen wir mit S7 Airlines, einer der zuverlässigsten und größten russischen Airlines mit ausschließlich modernem, westlichem Fluggerät (Airbusse der A320er-Familie, Boeing 737-800 und 767-300ER).

Ein offenes Wort

Eine Studienreise am Baikalsee ist ein einzigartiges Naturerlebnis, auch wenn wir dafür teilweise auf westlichen Komfort verzichten müssen. Die touristische Infrastruktur ist nicht immer ganz zufriedenstellend. Flexibilität und Improvisationsgeist sind gefragt, wenn vor Ort mal nicht alles nach Plan läuft. Es gibt wenige Hotels, deren Standard deutschen Vorstellungen entspricht. Insbesondere das Gästehaus auf der Insel Olchon ist nach unseren Maßstäben sehr einfach. Wir haben aber auch dort Zimmer mit eigener Dusche und WC reserviert. Die herzliche russische Gastfreundschaft und die großartige Natur machen den Komfortverzicht mit Sicherheit mehr als wett.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Russland beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum gegen Mehrpreis bis 3 Wochen vor Abreise möglich. Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Mückenschutz

Wir empfehlen insbesondere in den Sommermonaten die Mitnahme eines Mückenschutzmittels.

Einreisebestimmungen Russland

Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum.
Visabeantragung durch Studiosus für: Reiseteilnehmer aller Nationalitäten (für britische Staatsangehörige nicht möglich)
Erforderliches Reisedokument: Reisepass, für Kinder Kinderreisepass
Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende hinaus
Anzahl freie Seiten: 2 (Seite 5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Die Gebühren, die für die Visabeantragung bei den russischen Behörden anfallen, sind je nach Nationalität sehr unterschiedlich. Für Staatsangehörige der folgenden Länder sind die Gebühren im Reisepreis eingeschlossen: Europäische Union, Liechtenstein, Schweiz, Norwegen, Island, Japan und China. Für Gäste mit anderen Nationalitäten fallen zusätzliche Konsulargebühren i.H.v. 40,50 Euro pro Person an, die wir Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Britische Staatsangehörige: britische Staatsangehörige erhalten die nötige Einladung für die Beantragung des Visums ebenfalls von Studiosus. Aufgrund der sehr umfangreichen und persönlichen Fragen im Visaantrag müssen Sie die weitere Visabeantragung selbst vornehmen.
Die Visabeantragung für Russland erfolgt in zwei Schritten:
1. Schritt: Online-Antrag
Der Visaantrag für Russland wird online gestellt. Wir benötigen direktnach der Buchung folgende Unterlagen von Ihnen:
- eine gut leserliche Passkopie per Post oder per E-Mail
- komplett ausgefüllter Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person'
Wir füllen anhand dieser Unterlagen den Online-Antrag ca. 8 Wochen vor der Abreise für Sie aus. Den ausgedruckten Online-Antrag schicken wir Ihnen zur Unterschrift zu.
2. Schritt: Einsendung von Visaunterlagen
Sobald Sie den ausgedruckten Online-Antrag von uns erhalten haben, senden Sie uns bitte bis 5 Wochen vor der Anreise folgende Unterlagen zu:
- den unterschriebenen Online-Visaantrag **
- Reisepass im Original
- ein farbiges biometrisches Passbild, für das folgende Regeln gelten:
- Format 35x45 mm
- nicht gescannt, kopiert oder selbst ausgedruckt
- das Bild muss scharf, kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet sein
- Hintergrund muss zwingend weiß sein
- die Gesichtshöhe muss ca. 70-80% einnehmen
- der Kopf muss gerade gehalten werden, die Augen geöffnet und mit Blick in die Kamera
- neutraler Gesichtsausdruck und geschlossener Mund sind Pflicht
- Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt
- das Bild darf nicht älter als 6 Monate sein
** Unterschreiben Sie bitte genau unter den Überschriften „Datum“ und „Unterschrift“. Ihre Unterschrift muss innerhalb des gekennzeichneten Platzes sein und darf die Linien nicht überschreiten.
Russisch-stämmige Gäste bzw. Gäste mit Geburtsort in Russland / UDSSR
Sie sind russischer Abstammung bzw. in Russland / der UDSSR geboren und haben nun einen deutschen Reisepass? Dann benötigen wir von Ihnen zusätzlich eine Ausbürgerungsurkunde. Sollten Sie keine Urkunde besitzen, benötigen wir eine Bestätigung in russischer Sprache, dass Sie keine Ausbürgerungsurkunde besitzen und aktuell auch keine doppelte Staatsangehörigkeit haben.
Krankenversicherung
Für die Visabesorgung ist der Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung obligatorisch. Wir haben daher eine Krankenversicherung im Reisepreis inkludiert und erbringen so gegenüber dem russischen Konsulat den entsprechenden Nachweis.
Gebühr bei verspäteter Einsendung oder bei kurzfristiger Buchung (ab 5 Wochen vor Abreise)
Bitte beachten Sie, dass wir dann ggfs. ein Express-Visum für Sie beantragen müssen, wofür Zusatzkosten anfallen können. Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe von 25 € pro Person und ggfs. anfallende Spesen für Expressbearbeitung im Konsulat und Kurierkosten.
Gäste mit Schweizer Staatsangehörigkeit bzw. Wohnsitz in der Schweiz
Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe aus der Schweiz nicht per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier an uns zu schicken. Bei der Kuriersendung geben Sie bitte ggf. als Inhalt 'Dokumente' an. Wenn die Pässe per Einschreiben geschickt werden oder wenn Sie als Sendungsinhalt der Kuriersendung 'Pässe' angeben, bleiben die Sendungen oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns nicht rechtzeitig.
Passbilder
Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Die Konsulate akzeptieren keine Schwarz-Weiß-Bilder sowie gescannte oder selbst ausgedruckte Passbilder. Heften Sie das Passbild bitte mit einer Büroklammer am Visumantrag fest.
Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?
Bei der Visumerteilung der russischen Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer im Konsulat.
Informationen für Gäste, die ihr Visum für Russland selbst besorgen
Bitte schicken Sie uns bis spätestens 7 Wochen vor Reisebeginn den ausgefüllten Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person' und eine gut lesbare Passkopie zu, damit wir eine Referenznummer/Einladung für Sie beantragen können.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Konsulat, wo Sie den Visaantrag abgeben müssen. Zur Visumbeantragung benötigen Sie neben Reisepass und Passfoto auch folgende Unterlagen:
1. einen Online-Antrag, den Sie online ausfüllen müssen unter: https://visa.kdmid.ru/PetitionChoice.aspx
2. eine Referenznummer/Einladung, die Studiosus ca. 6 Wochen vor Reisebeginn für Sie beantragt.
3. den Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung, den Sie gemeinsam mit der Referenznummer / Einladung von Studiosus erhalten
Visabesorgung für Eigenverlängerung
Sollten Sie vor oder nach Ihrer Studiosus-Reise eine individuelle Eigenverlängerung planen, die nicht über Studiosus gebucht ist, können wir das Visum für den Zeitraum der Eigenverlängerung nicht für Sie besorgen.

Passdaten für Zugfahrten auf Ihrer Reise

Fahrten mit den Zügen in Russland sind eine beliebte und schnelle Form der Fortbewegung, die Tickets sind daher sehr begehrt und schnell ausverkauft. Um bei Buchungsfreigabe der Bahnfahrten den gewünschten Zug buchen zu können, brauchen wir bis allerspätestens 7 Wochen vor Abreise den ausgefüllten Fragebogen mit Ihren Passdaten. Bitte senden Sie uns diesen möglichst direkt nach Erhalt der Erstunterlagen zu.

Datenschutzhinweis

Für Flüge nach Russland müssen alle Fluggastdaten, die bei den Fluggesellschaften gespeichert sind, an die russischen Behörden weitergegeben werden. Dies betrifft persönliche Daten, die bei der Flugbuchung angegeben wurden wie Name, Adresse, Kreditkartennummern und Kontaktdaten am Zielort.
Die meisten dieser persönlichen Daten haben die russischen Behörden ohnehin schon durch den Visaantrag bekommen. Kreditkartennummern geben wir nicht an die Fluggesellschaften weiter, wenn Sie den Flug über Studiosus Reisen gebucht haben.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Trotz der unverändert bestehenden Spannungen rund um die Ostukraine und im Nordkaukasus ist Russland ein stabiles Reiseland. Die Anschläge auf die U-Bahn in St. Petersburg im April 2017 zeigen jedoch, dass Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht nur in Moskau, sondern in allen russischen Metropolen möglich sind. Die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden bleiben daher unverändert auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir auf Reisen in den Nordkaukasus und fordern unsere Reiseleiter und Leistungspartner insbesondere in den Großstädten zu erhöhter Vorsicht auf.
Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt!
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 21.02.19

Sicherheitshinweis

Russische Föderation
Stand: 21. Februar 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Krim
Für die Halbinsel Krim sind die Reise- und Sicherheitshinweise Ukraine zu beachten.
Derzeit kommt es bei der Einreise aus der Russischen Föderation in die Ukraine insbesondere für Personen, die neben der deutschen auch die russische Staatsangehörigkeit besitzen, sowie bestimmte Berufsgruppen wie Journalisten, vermehrt zu Zurückweisungen.
Nordkaukasus
Bei Reisen in den Föderalbezirk Nordkaukasus sowie angrenzende Regionen wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen. Insbesondere von nicht zwingend erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan wird abgeraten.
In den oben genannten Regionen besteht aufgrund von möglichen Anschlägen mit terroristischem Hintergrund, bewaffneten Auseinandersetzungen und Entführungsfällen ein höheres Sicherheitsrisiko als in anderen russischen Landesteilen.
Zudem gilt für bestimmte Streckenabschnitte einiger Verkehrsstraßen im Nordkaukasus nur beschränkter Zutritt für Ausländer. Die deutsche Botschaft in Moskau - Rechts- und Konsularabteilung - kann auf Basis einer offiziellen Auflistung unverbindlich Auskunft über Gebiete mit beschränktem Zutritt geben.
Personen, die trotz der Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der deutschen Botschaft in Moskau rechnen.
Eine Einreise über die georgisch-russische Grenze in die georgischen Konfliktgebiete Abchasien und Südossetien wird von den georgischen Behörden weiterhin als illegaler Grenzübertritt geahndet.
Zur Sicherheitslage in Südossetien und Abchasien sind die Reise- und Sicherheitshinweise Georgien zu beachten.
Terrorismus/Kriminalität
Wie verschiedene Anschläge mit zahlreichen Todesopfern in den letzten Jahren gezeigt haben, kann es in Russland, auch außerhalb der Kaukasus-Region, zu Anschlägen kommen. Todesopfer forderte zuletzt ein Terroranschlag in der Metro von St. Petersburg im April 2017. Die russischen Behörden halten ihre Warnung vor Anschlägen aufrecht und rufen weiterhin zu besonderer Vorsicht auf.
Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere bei Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere Metro, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert.
Wie auch in anderen Großstädten kann es in Bars und Clubs russischer Großstädte zu Straftaten kommen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund wird Wachsamkeit bei der Wahl eines Taxis bzw. die Nutzung registrierter Taxiunternehmen empfohlen.
In den touristischen Zentren russischer Städte sowie in größeren Menschenansammlungen (z.B. in der Metro) kommt es darüber hinaus zu Taschendiebstahl, sodass auch hier besondere Achtsamkeit empfohlen wird.
Ein aktuelles Problem stellt außerdem der Internetbetrug dar, welcher seit einigen Jahren auch von der Russischen Föderation aus betrieben wird. Dabei werden insbesondere Personen aus Westeuropa und den USA aufgefordert, beispielsweise im Rahmen vermeintlicher Liebesbeziehungen, die teilweise über längere Zeit hinweg angebahnt werden, Geldzahlungen zu veranlassen. In der Regel besteht keine Möglichkeit, einmal überwiesene Geldbeträge zurückzuerlangen. Weitere Informationen hierzu können einem Merkblatt der deutschen Vertretungen in der Russischen Föderation entnommen werden.
Naturkatastrophen
Teile der Russischen Föderation, insbesondere Tschetschenien, Kamtschatka und die Kurilen liegen in einer seismisch aktiven Zone, in der es zu Erdbeben und auch vulkanischer Aktivität kommen kann. Der Shiveluch in Kamtschatka gehört zu den am häufigsten ausbrechenden Vulkanen weltweit und zeigte auch zuletzt verstärkte Aktivitäten. Es gilt eine hohe Gefahrenstufe.
Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
In weiten Teilen Russlands, insbesondere Sibirien, muss in den Wintermonaten mit extremer Kälte und im Frühjahr mit erheblichem Tauwetter und entsprechenden Überflutungen gerechnet werden.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme in einem Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über den Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder allemedizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
Impfschutz
Pflichtimpfungen für die Einreise sind nicht vorgeschrieben.
Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut sowie FSME empfohlen.
HIV/AIDS
Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen. Von Ausländern wird vor Ausstellung eines Daueraufenthaltstitels die Vorlage eines HIV-Tests verlangt.
Durchfallerkrankungen
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
Weitere Infektionskrankheiten
FSME/RSSE
Teile der Russischen Föderation sind Risikogebiete für die durch Zecken übertragende Frühsommermeningoenzephalitis(FSME/RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante. Zecken können auch andere Krankheiten (z.B. die Borreliose) übertragen. Es wird empfohlen, den Körper nach Aufenthalten im Freien (April – Oktober) sorgfältig nach Zecken abzusuchen und diese so rasch wie möglich zu entfernen. Für weitere Empfehlungen zu möglicherweise notwendigen Behandlungen ist ein Arzt aufzusuchen.
Tollwut
In ganz Russland gibt es gelegentlich Fälle von Tollwut bei Tieren oder beim Menschen. Das Tollwutrisiko durch z.B. streunende Hunde reicht bis in die Städte. Tollwut ist bei Ausbruch der Erkrankung immer tödlich. Auch bei gültigem Impfschutz muss nach einem verdächtigen Biss oder einem Haut- oder Schleimhautkontakt mit Speichel des verletzten Tiers umgehend (nochmals) gegen Tollwut geimpft werden. Ungeimpfte brauchen dann zusätzlich Tollwut-Immunglobulin.
Radioaktive Risiken
Es ist nicht ausschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden.
Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 (vom Mobiltelefon: 112) gerufen werden.
In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden.
Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden.
Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.
Für Reisen in die Russische Föderation wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekranken- und Rückholversicherung dringend empfohlen.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine medizinische Beratungsstelle/einen Reisemediziner beraten, und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Reiseerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.
Unverändert gültig seit: 21.02.2019

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Sibirien – Natur am Baikalsee

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

09.07.2020Donnerstag, 9. Juli 2020 - Samstag, 18. Juli 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

09.07.2020Donnerstag, 9. Juli 2020 - Samstag, 18. Juli 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

23.07.2020Donnerstag, 23. Juli 2020 - Samstag, 1. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

23.07.2020Donnerstag, 23. Juli 2020 - Samstag, 1. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

30.07.2020Donnerstag, 30. Juli 2020 - Samstag, 8. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

30.07.2020Donnerstag, 30. Juli 2020 - Samstag, 8. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

06.08.2020Donnerstag, 6. August 2020 - Samstag, 15. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

06.08.2020Donnerstag, 6. August 2020 - Samstag, 15. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

13.08.2020Donnerstag, 13. August 2020 - Samstag, 22. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 10 Tage

13.08.2020Donnerstag, 13. August 2020 - Samstag, 22. August 2020
10 Tage / 9 Nächte

 

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