Alle Höhepunkte Südafrikas auf einer Rundreise

Reisenummer 68106

Themen

Sie finden diese Reise und weitere unter folgenden Kategorien:

Südafrika – Alle Farben der Rainbow Nation

  • Alle Höhepunkte Südafrikas auf einer Rundreise
  • Abstecher nach Swasiland und Lesotho
  • Zahlreiche Tierbeobachtungsfahrten
  • Krüger-Nationalpark
  • Die Bergwelt Lesothos
  • Panoramastraße Garden Route
  • Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung
  • Wildlife und Easy Living, Rundhütten und die Sandstrände der Garden Route - zwischen Johannesburg und Kapstadt findet man den Kontinent Afrika in einem Land! Und in nur 20 Tagen alles, was Südafrika und seine Satelliten Swasiland und Lesotho zu bieten haben: ursprüngliche Natur, reiche Traditionen und freundliche Menschen. Wir erkunden das Kap der Guten Hoffnung, folgen im Krügerpark den Spuren der Löwen und Elefanten, riechen den Duft der Savanne und genießen Abende am Grillfeuer vor unseren typisch südafrikanischen Lodges!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Südafrika

    Am späten Abend Flug von Frankfurt nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    2. Tag: Ankunft in Johannesburg

    Morgens Ankunft in Johannesburg. Ihr Marco Polo Scout begrüßt Sie am Flughafen und führt Sie gleich in die wohl berühmteste Township Südafrikas: nach Soweto. Die Stadt in der Stadt ist viel mehr als ein Wellblechhüttenmeer - selbst "Beverly Hills" lässt sich hier finden. Anschließend Fotostopp am seit der WM 2010 weltbekannten Stadion Soccer City. Gemeinsames Abendessen zum Kennenlernen.

    3. Tag: Johannesburg - Hazyview

    Am Vormittag sind Sie mit Ihrem Scout in Pretoria unterwegs. Unverzichtbar: die Union Buildings mit Blick über die Stadt und das Voortrekker-Monument. Dann führt Sie Ihr Scout ins Land der aufgehenden Sonne - das bedeutet der Name der Provinz Mpumalanga übersetzt ... Zwei Übernachtungen in Hazyview, am Rande des Krügerparks.

    4. Tag: Krüger-Nationalpark

    Frühmorgens Aufbruch in den Krüger-Nationalpark! Mit etwas Glück zeigen sich alle Big Five der Großwildjäger: Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Rückkehr zum Hotel am Nachmittag. Wer auch auf kleineren, ungeteerten Straßen unterwegs sein möchte, nutzt die Gelegenheit, noch ein paar Stunden länger im offenen Safariwagen (45 €) auf Pirsch zu gehen.

    5. Tag: Hazyview - Swasiland

    Heute verlassen wir Südafrika vorübergehend: Willkommen im Königreich Swasiland, seit 2018 offiziell Eswatini! Im Hlane-Royal-Nationalpark pirschen wir am Abend auf einer kleinen Wanderung zur Abwechslung zu Fuß durch den Busch.

    6. Tag: Swasiland - Hluhluwe

    Weiterfahrt in Richtung südafrikanische Grenze, aber nicht ohne Zwischenstopp bei einer Kerzenfabrik: Die Swasi-Kerzen mit ihrem leuchtenden Farbdesign passen bestens in moderne mitteleuropäische Wohnzimmer ... Wieder in Südafrika, lassen wir den Tag in unserer Lodge bei Hluhluwe ausklingen.

    7. Tag: Hluhluwe - St. Lucia

    Im Morgenlicht im offenen Geländewagen durchs Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat: Mit etwas Glück laufen uns Elefanten, Nashörner, Giraffen und vielleicht sogar ein Gepard vors Objektiv. Am Nachmittag bietet eine Bootstour durch das Feuchtgebiet des iSimangaliso Wetland Park (ehemals St. Lucia) beste Chancen, Hippos und Krokodile zu sehen.

    8. Tag: St. Lucia - Drakensberge

    Wir durchqueren heute eine der schönsten Landschaften des südlichen Afrika: die Drakensberge. Unterwegs Stopp im Valley of 1000 Hills - hier ist der Name Programm. Den Blick auf die wunderschöne Hügellandschaft können wir auch beim Besuch in einem Dorf genießen, in dem Angehörige des Zuluvolks ihre Traditionen präsentieren. Zwei Übernachtungen in den nördlichen Drakensbergen.

    9. Tag: Drakensberge

    Ein freier Tag! Relaxen oder die Möglichkeit zum Reiten oder zu einer Runde Golf auf dem nahe gelegenen 9-Loch-Platz nutzen? Entdeckernaturen starten mit dem Scout zu einer Wanderung durch die Berge zu verborgenen Buschmannzeichnungen.

    10. Tag: Drakensberge - Lesotho

    Vor der majestätischen Kulisse der Drakensberge führt unser Weg in den Gebirgsstaat Lesotho. Hinter der Grenze erweisen wir kurz der Hauptstadt Maseru die Ehre, dann geht es über eine Passstraße mit dem vielversprechenden Namen "Tor zum Paradies" tief hinein in die Berge. Zwei Übernachtungen in der Malealea Lodge.

    11. Tag: In den Bergen Lesothos

    Die Unterkunft mag einfach sein - die Landschaft ist paradiesisch. Spannen Sie aus und genießen Sie die Sonne und die frische Gebirgsluft! Gelegenheit zu vielfältigen Aktivitäten: Sportliche Naturen entdecken die Bergwelt mit dem Mountainbike. Oder erkunden Sie, geführt von einem einheimischen Führer, die Region mit einem Basotho-Pony. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist: ein Netz von Wanderwegen führt durch Schluchten und über Almwiesen, zu Wasserfällen und entlegenen Dörfern.

    12. Tag: Lesotho - Cradock

    Wir verlassen die Berge, reisen wieder in Südafrika ein - und vor uns öffnet sich die Karoo. Die Halbwüste ist eine Landschaft der weiten Horizonte: Lange Farmzäune ziehen an den Busfenstern vorbei - in großen Abständen passieren wir kleine gottverlassene Flecken. Heute übernachten wir in Cradock in liebevoll eingerichteten Häusern in einer viktorianischen Straßenzeile.

    13. Tag: Cradock - Knysna

    Auch heute begleitet uns zunächst noch die weite Landschaft der Karoo, doch die Route nähert sich der Küste. In Port Elizabeth halten wir uns nicht lange auf, denn uns erwartet bei St. Francis Bay einer der Traumstrände der Garden Route. Zeit zum Sonnen, Bummeln und Baden. Nach einer ausgiebigen Pause geht es weiter zum Ferienort Knysna. Zwei Übernachtungen.

    14. Tag: Knysna

    Am Vormittag erkunden wir gemeinsam Knysna, an einer Lagune gelegen. Freie Zeit am Nachmittag. Noch eine Extraportion wildromantische Küstenlandschaften? Gelegenheit zu einer Exkursion mit dem Boot ins Featherbed-Naturreservat.

    15. Tag: Knysna - Hermanus

    Auf einer Farm dreht sich heute alles um Strauße, Rinder und Schafe. Zum Mittagessen wird uns hier leckere südafrikanische Hausmannskost serviert. Weiter westwärts nach Hermanus, einem angesagten Ort am Meer. Spaziergang auf dem Klippenweg zur Beobachtung der Wale, die hier von Juni bis November sehr nahe an die Küste schwimmen.

    16. Tag: Hermanus - Kapstadt

    Vormittags Aufbruch nach Kapstadt. Unterwegs Stopp auf einem Weingut mit einer Kostprobe von Pinotage & Co. Und auch ein Halt im Vorzeige-Weinstädtchen Stellenbosch darf nicht fehlen. Pünktlich zum Sunset stehen wir auf Kapstadts Signal Hill - zu unseren Füßen City, Hafen und Table Bay. Drei Übernachtungen in Kapstadt.

    17. Tag: Kapstadt

    Morgens Gelegenheit, den Tafelberg per Seilbahn zu erklimmen. Anschließend Citytour durch Kapstadt und Bummel durch das bunte malaiische Viertel. Der Nachmittag bleibt frei für eigene Erkundungen.

    18. Tag: Kap der Guten Hoffnung

    Ein Highlight zum Ausklang: Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung. Rückfahrt mit Stopp bei den Pinguinen am Boulders Beach. Farewell-Dinner in Kapstadt mit Spezialitäten aus allen Teilen Afrikas.

    19. Tag: Rückflug von Kapstadt

    Zum Abschluss ein freier Vormittag in Kapstadt. Vielleicht noch ein Einkaufsbummel an der Waterfront? Nachmittags Transfer zum Flughafen und zweistündiger Flug nach Johannesburg. Abends Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    20. Tag: Ankunft in Europa

    Ankunft am Morgen.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug mit South African Airways (Economy, Tarifklasse W) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück von Kapstadt, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Sitzplatzreservierung auf Langstreckenflügen
  • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 95 €)
  • Safarifahrt im offenen Geländewagen im Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat
  • Bootstour im iSimangaliso Wetland Park
  • Eine Weinprobe
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Südafrika, Swasiland und Lesotho benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland und Lesotho noch mindestens 6 Monate über den Termin der Einreise hinaus gültig sein und noch mindestens sechs freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss.
    Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage, in Swasiland 30 Tage und in Lesotho 14 Tage.
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundige Sie sich ggf. im Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Gäste anderer Nationalität, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland und Lesotho ein Visum für Südafrika mit mehrfacher Einreise benötigen.
    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen:
    Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.
    Auch wenn seit Dezember 2018 die Grenzpolizei nicht mehr lückenlos danach fragt, müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise grundsätzlich eine Geburtsurkunde mitführen.
    Diese kann nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.
    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigten Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass jeder nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“, die nicht älter als sechs Monate ist, mit Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen ein Original oder eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.
    Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs <http://www.dha.gov.za/> bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.
    Gelbfieberimpfung:
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.
    Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

    Sicherheit

    Südafrika befindet sich immer noch in einer Phase des Umbruchs. Ihr Scout wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.
    Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.
    Ein Besuch der Townships ist in unseren Augen ein wichtiger Bestandteil einer Südafrika-Reise. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten, was wir bei dieser Reise gewährleisten können.
    Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Scout noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Lesotho
    Stand: 08. Oktober 2019
    Landesspezifische Sicherheitshinweise
    Innenpolitische Lage
    Die politische Lage in Lesotho ist derzeit angespannt. Es kann daher zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen, die sehr schnell in Gewalt ausschlagen können.
    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    - Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte
    Kriminalität
    Lesotho hat eine hohe Kriminalitätsrate zu verzeichnen. Besonders die Hauptstadt Maseru ist betroffen.
    Es kann zu jeder Tageszeit zu Gewaltkriminalität gegen Ausländer in Form von Raubüberfällen auf Besucher von populären Restaurants, auf offener Straße durch Überfälle auf Autofahrer oder durch Einbrüche kommen.
    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    - Vermeiden Sie Spaziergänge und Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit und parken Sie Ihr Fahrzeug nicht in unbeleuchteten Straßen.
    - Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau; verzichten Sie möglichst auf große, wertvolle Handtaschen.
    - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    - Seien Sie in Menschenmengen wie an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
    - Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr.
    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Naturkatastrophe
    Lesotho ist von Naturkatastrophen bisher nicht betroffen.
    Aufgrund der geographischen Gegebenheiten sind schnelle Wetteränderungen sowie Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Winter von Juni bis Oktober keine Seltenheit.
    Lesotho ist insbesondere in den Sommermonaten von November bis Februar von zahlreichen Blitzeinschlägen betroffen, die auch des Öfteren zu Todesfällen führen.
    - Erkundigen Sie sich täglich vor dem Aufbrechen in Ihrer Unterkunft über die Wetteraussichten und mögliche Schließung von Bergpässen.
    - Werden Sie von einem Gewitter überrascht, suchen Sie so schnell wie möglich Schutz in einem Gebäude oder Auto.
    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden
    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staats­ange­höri­gen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslands­aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste „Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko. Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzenImpfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über 9 Monaten der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als zwölf Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Lesotho in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.
    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    HIV/AIDS
    Etwa 24% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Lesotho zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas (Bloemfontein/Südafrika) zu finden.
    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:
    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    (unverändert gültig seit: 8. Oktober 2019)
    ...)()()()()()Medizinische Hinweise
    Südafrika
    Aktuelles
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    - Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
    - Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    - Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
    - Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    - Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    - Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    - Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    - Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    - Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    - Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.
    - Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    - Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    - Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    - Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    - Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    - Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    - Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    - Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    - Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis.
    - Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.
    Sonnenschutz
    Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
    Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!
    - Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    - Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:
    - Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
    - Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
    - Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    (unverändert gültig seit 2. September 2019)

    Swasiland

    Aktuelle medizinische HinweiseDie WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet, siehe www.who.int, ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Eswatini in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B sowie Tollwut (s. o.) empfohlen.
    HIV/AIDS
    Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Eswatini zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
    Malaria
    Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Durchfallerkrankungen und Cholera
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden
    Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Eswatini ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.
    Unverändert gültig seit 5. April 2019

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Südafrika – Alle Farben der Rainbow Nation

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    10.02.2020Montag, 10. Februar 2020 - Samstag, 29. Februar 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    10.02.2020Montag, 10. Februar 2020 - Samstag, 29. Februar 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3948.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    10.02.2020Montag, 10. Februar 2020 - Samstag, 29. Februar 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.03.2020Montag, 9. März 2020 - Samstag, 28. März 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3549.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.03.2020Montag, 9. März 2020 - Samstag, 28. März 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    4008.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.03.2020Montag, 9. März 2020 - Samstag, 28. März 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3549.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    07.09.2020Montag, 7. September 2020 - Samstag, 26. September 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3599.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    07.09.2020Montag, 7. September 2020 - Samstag, 26. September 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    4058.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    07.09.2020Montag, 7. September 2020 - Samstag, 26. September 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3599.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    05.10.2020Montag, 5. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3599.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    05.10.2020Montag, 5. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    4058.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    05.10.2020Montag, 5. Oktober 2020 - Samstag, 24. Oktober 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3599.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    19.10.2020Montag, 19. Oktober 2020 - Samstag, 7. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    19.10.2020Montag, 19. Oktober 2020 - Samstag, 7. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3948.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    02.11.2020Montag, 2. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    02.11.2020Montag, 2. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3948.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 10 max. 25 Dauer: 20 Tage

    02.11.2020Montag, 2. November 2020 - Samstag, 21. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    16.11.2020Montag, 16. November 2020 - Samstag, 5. Dezember 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3499.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    16.11.2020Montag, 16. November 2020 - Samstag, 5. Dezember 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    3948.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.02.2021Montag, 8. Februar 2021 - Samstag, 27. Februar 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.02.2021Montag, 8. Februar 2021 - Samstag, 27. Februar 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.03.2021Montag, 8. März 2021 - Samstag, 27. März 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.03.2021Montag, 8. März 2021 - Samstag, 27. März 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.09.2021Montag, 6. September 2021 - Samstag, 25. September 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    06.09.2021Montag, 6. September 2021 - Samstag, 25. September 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    04.10.2021Montag, 4. Oktober 2021 - Samstag, 23. Oktober 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    04.10.2021Montag, 4. Oktober 2021 - Samstag, 23. Oktober 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.10.2021Montag, 18. Oktober 2021 - Samstag, 6. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.10.2021Montag, 18. Oktober 2021 - Samstag, 6. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.11.2021Montag, 1. November 2021 - Samstag, 20. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    01.11.2021Montag, 1. November 2021 - Samstag, 20. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.11.2021Montag, 15. November 2021 - Samstag, 4. Dezember 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    15.11.2021Montag, 15. November 2021 - Samstag, 4. Dezember 2021
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Links

    Tel: 0208-757606

    Rufen Sie hier Ihre persönlichen Angebote ab: