14-tägige Nepal-Rundreise mit leichtem Komfort-Trekking Unterwegs im Privatwagen mit Fahrer und Guide Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie Tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage

Reisenummer 68096

Themen

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Nepal – Im Land der Berge, Götter und Legenden

  • 14-tägige Nepal-Rundreise mit leichtem Komfort-Trekking
  • Unterwegs im Privatwagen mit Fahrer und Guide
  • Tägliche Abreise mit Durchführungsgarantie
  • Tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage

Die Idee dieser Reise: Verbinden Sie bequemes Lodge-Trekking vor dem Panorama des Himalaya mit den kulturellen Höhepunkten Nepals. Der Routenvorschlag unserer Länderexpertin führt Sie von Kathmandu in die Königsstadt Bhaktapur, weiter über Gorkha nach Pokhara am Fuße des Annapurna.

Auf dem Pottery Square in BHAKTAPUR legen Frauen ihre Tongefäße zum Trocknen auf der Straße aus. Später füllen sie Curd, einen speziellen Jogurt, in die Tonschalen. Nur das Original ist so klebrig, dass es nicht herausfällt, selbst wenn man die Schale auf den Kopf stellt. Probieren Sie es aus!

TREKKING in den Ausläufern des Himalaya – ist das nicht zu anstrengend? Nein! Die KULISSE DER ACHTTAUSENDER lässt Sie glauben, Sie seien im Hochgebirge. Dabei wandern Sie auf rund 1500 m Höhe, ohne große Höhenunterschiede, stets an Ihrer Seite: Ihr Sherpa und Ihr Bergführer. Wo immer Sie vorbeikommen, sind Sie herzlich willkommen. Nicht nur weil die Nepalesen so gastfreundlich sind, sondern auch weil sie sich über jeden Besucher freuen, der ihrem Land nach dem schweren Erdbeben wieder auf die Füße hilft.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Kathmandu

Ihr Fahrer und Privatwagen erwarten Sie am Flughafen in Kathmandu (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage). Transfer ins Hotel – schon der Weg dorthin ein Abenteuer: Kühe, Mopeds und hupende Autos teilen sich die holprigen Straßen. Und Sie mittendrin! Ihr Hotelzimmer steht Ihnen ab 14 Uhr zur Verfügung. Der Rest des Tages ist frei.

2. Tag: Kathmandu

Zum heiligen Bagmatifluss mit den Ghats und dem Hindu-Tempel Pashupatinath. In Bodnath umrunden Pilger die Gebetsmühlen des Stupa, während sie ein paar Worte mit den Mönchen wechseln. Am Nachmittag zum Tempel Swayambhunath und zum Durbar Square. Mit einer Rikscha in den Stadtteil Thamel.

3. Tag: Kathmandu

Morgens in die Königsstadt Bhaktapur. Am Nachmittag nach Patan, wo Klangschalen angeblich heilende Kräfte besitzen. Ihr Abendessen nehmen Sie heute bei einer nepalesischen Familie ein.

4. Tag: Gorkha

Im Privatwagen in die älteste Königsstadt Gorkha. Bummeln Sie am Nachmittag durch den kleinen Ort und genießen Sie bei gutem Wetter das Panorama mit dem Achttausendermassiv des Manaslu.

5. Tag: Pokhara

Heutiges Etappenziel: Pokhara (150 km, Fahrzeit ca. 4 bis 5 Std.). Sie können es kaum erwarten, bis Sie einen Blick auf die eisbedeckten Gipfel des Annapurnamassivs werfen können.

6. Tag: Pokhara

Citytour mit Scout. Nachmittags mit dem Boot über den Phewasee. Die mächtigen Schneeriesen Annapurna und Macchapuchare sind vor dem strahlend blauen Himmel perfekte Fotomotive.

7. Tag: Birethanti

Heute starten Sie zu Ihrer ersten leichten Wanderung in den Ausläufern des Himalaya. Nach ca. zweieinhalb Stunden erreichen Sie das Gurung-Dorf Birethanti am Fluss Modi. Nachmittags frei, um die Seele baumeln zu lassen oder die Umgebung zu erkunden.

8. Tag: Majgaun

Zu Fuß weiter, vorbei an Gebetsfahnen, ins Dorf Majgaun. Unterwegs Zeit, das Volk der Gurung besser kennenzulernen. Vielleicht lädt man Sie ja auf eine Tasse Buttertee ein?

9. Tag: Dhampus

Durch dichten Urwald Wanderung zum Bergdorf Dhampus in ca. 1650 m Höhe. Je nach Kondition lohnt ein Abstecher über das Australian Camp (ca. 2000 m). Den Sonnenuntergang mit Blick auf die höchsten Berge der Welt erleben Sie bei gutem Wetter von Ihrer Unterkunft aus.

10. Tag: Bandipur

Abstieg durch Bergwälder. Nach ca. zwei Stunden erreichen Sie das Tal. Von hier aus geht es im Privatwagen weiter nach Bandipur. Hier lebt das Volk der Newar – bewundern Sie die Pagodentempel und Holzschnitzereien an Türen und Fenstern. Die newarische Küche gilt als eine der besten Nepals.

11. Tag: Dhulikhel

Weiterfahrt in die Bergstadt Dhulikhel, eine der schönsten im Kathmandutal. Ihr Fahrer stoppt, wann und wo Sie wollen: Lohnende Ausblicke auf die schneebedeckten Achttausender gibt es bei gutem Wetter mehr als genug!

12. Tag: Dhulikhel

Gönnen Sie sich heute eine Pause! Spazieren Sie nach Lust und Laune durch die Gassen der Altstadt oder entspannen Sie in Ihrem Hotel.

13. Tag: Kathmandu

Im Privatwagen zurück nach Kathmandu. Zwischenstopps am Namobuddha-Kloster und im sehr ursprünglichen Städtchen Panauti. Kaum Touristen in den Gassen, stattdessen Paprika und Hirse, die zum Trocknen in der Sonne liegen.

14. Tag: Abreise

Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen.

Leistungen

IM PREIS DES ROUTENVORSCHLAGS ENTHALTEN

  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten, eigenen Fahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels/einfachen Lodges
  • 13 x Frühstück, 3 x Mittagessen, 4 x Abendessen
  • Eintritte (ca. 165 €)
  • Bootsfahrt auf dem Phewasee (ggf. gemeinsam mit anderen Reisenden)
  • Klimaneutrale Pkw-Fahrten
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Wechselnde örtliche, Deutsch oder Englisch sprechende Reiseleitung während des Besichtigungsprogramms (Aufpreis für durchgehende Deutsch sprechende Reiseleitung auf Anfrage)

Nicht enthaltene Extras: Kosten für Programmpunkte, die als Gelegenheit, Möglichkeit bzw. Wunsch beschrieben sind.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Nepal wird bei der Einreise ausgestellt und ist vor Ort zu zahlen (40 US-$). Keine Impfungen vorgeschrieben.

Ausrüstung

Ergänzend zu den o.g. Kleidungsempfehlungen soll die folgende Liste bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

- gut eingelaufene Wanderschuhe

- Insektenschutzmittel

- ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)

- Taschenlampe (instabiles Stromnetz)

- Tagesrucksack

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Nepal benötigen Sie einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass (mit genügend freien Seiten) und ein Visum.
Das Visum wird bei der Einreise erteilt und ist vor Ort in bar zu zahlen (25,- US-$ p. P.). Bitte nehmen Sie hierzu unbedingt zwei Passbilder (es müssen Farbfotos auf Fotopapier sein!) mit auf die Reise.
Wichtiger Hinweis bei An-/Abreise via Indien:
Sollte die An- und/oder Abreise nach bzw. von Nepal mit einer Flugverbindung über Indien (z.B. Delhi oder Mumbai) erfolgen, ist in aller Regel ein Visum für Indien zu beantragen. In diesem Fall muss beim Umstieg das Gepäck am indischen Flughafen angenommen und für den Weiterflug neu eingecheckt werden, daher ist eine Einreise nach Indien erforderlich.
Für die Einreise nach Indien benötigen Sie ein Visum, das vorab besorgt werden muss. Bei ein- oder zweimaliger Einreise raten wir zur Nutzung des seit 2015 angebotenen E-Visums (US-$ 80).
Achtung! Für die Visumbeantragung, sowohl für das E-Visum wie auch für das Visum, das vor der Reise über ein indisches Konsulat beantragt werden muss, ist das Ausfüllen eines Onlineantrags zwingend notwendig. Sie erhalten auf Anfrage eine Ausfüllanleitung, anhand derer Sie den Onlineantrag ausfüllen können. Beachten Sie bitte alle Hinweise und Vorschriften, die auf der Ausfüllanleitung angegeben sind.
Sollten Sie Probleme beim Ausfüllen des Onlineantrags haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Reiseberater, der Ihnen gerne dabei behilflich ist.

Sicherheit geht vor!

Wir übersenden Ihnen beiliegend eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Nepal zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesen Unterlagen den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Das Erdbeben vom April 2015 und zahlreiche Nachbeben haben insbesondere im Kathmandutal, in geringerem Maße auch in der Umgebung von Pokhara und Dhulikhel, große Zerstörungen verursacht. Dank umfassender internationaler Hilfe konnte bereits wenige Wochen nach den Beben mit den Wiederaufbauarbeiten begonnen werden, sie sind mittlerweile weit fortgeschritten. So funktioniert das öffentliche Leben wieder wie vor dem Erdbeben gewohnt; die von uns genutzten Hotels und Straßenverbindungen stehen uneingeschränkt zur Verfügung. Da auch die in den jeweiligen Reiseverläufen genannten Sehenswürdigkeiten wieder für Besucher geöffnet sind, steht einer regulären Durchführung unserer Reisen nichts im Wege.
Der Sieg der gemäßigten Kräfte bei den Wahlen zur neuen Verfassungsgebenden Versammlung im November 2013 und die Bildung einer breiten Koalitionsregierung im Februar 2014 hat zu einer gewissen Beruhigung der jahrelang äußerst angespannten innenpolitischen Lage geführt.
Vor dem Hintergrund der seit Jahren anhaltenden Lähmung des politischen Lebens und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage nehmen die sozialen, politischen und ethnischen Auseinandersetzungen in vielen Landesteilen zu. Da dies insbesondere für das Terai, die südliche Grenzregion zu Indien zutrifft, beschränken wir unsere Aufenthalte in dieser Region auf den als vergleichsweise sicher geltenden Chitwan-Nationalpark. Auch in der Hauptstadt Kathmandu sind neue Streiks, Demonstrationen und Straßenblockaden nicht ausgeschlossen. Bisher hat sich jedoch keine dieser Aktionen gegen Touristen gerichtet. Um betroffene Gebiete und Stadtviertel zu meiden, können jedoch im Interesse Ihrer Sicherheit auch kurzfristig Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf nicht ausgeschlossen werden.
Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements haben wir Leistungspartner und Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zur weiträumigen Umgehung von Demonstrationen und politischen Kundgebungen auf gefordert. Selbstverständlich bieten wir keine Reisen in Regionen und Gebiete an, in denen das Auswärtige Amt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko sieht und daher von Besuchen abrät. Dies gilt in besonderem Maße für die Grenzregionen im Terai. Ebenso vermeiden wir die Gebiete, in denen maoistische Rebellen verstärkt präsent sind und seit Jahren Zwangsabgaben von Touristen und touristischen Einrichtungen erheben.
Wir sehen - abgesehen von den genannten Einschränkungen - derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Nepal abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern und der deutschen Botschaft in Kathmandu die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Polo Reisen
Stand: 6. Dezember 2018

Sicherheitshinweis

Nepal
Unverändert gültig seit: 6. Dezember 2018
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Innenpolitische Lage
In Nepal kommt es vereinzelt zu kurzfristig ausgerufenen „Bandhs“, Zwangsstreiks mit Blockaden bzw. Straßensperren, auch im Kathmandu-Tal, die teilweise auch gewaltsam durchgesetzt werden. Diese können das öffentliche Leben empfindlich stören und zu Behinderungen im Reiseverkehr führen. Der Flugverkehr ist in der Regel nicht betroffen, möglicherweise aber der Zu- und Abgang zu den Flughäfen. Das Nepal Tourism Board (NTB) stellt dann nach Möglichkeit Shuttle-Busse zum Flughafen. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort.
Reisenden wird empfohlen, Demonstrationen und größere Menschenansammlungen zu meiden.
Besonders im Terai, dem südlichen Grenzland zu Indien, ist mit Protestaktionen und gewaltsamen, unter Umständen auch gefährlichen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen politischen Gruppierungen und den Sicherheitskräften zu rechnen.
An den Grenzübergängen zu Indien kann es auf Grund der politischen Situation sowohl auf nepalesischer als auch auf indischer Seite zu Verzögerungen beim Grenzübertritt kommen.
Kriminalität
Reisende sollten nicht alleine, sondern nur in Gruppen trekken, Touren durch seriöse Reiseagenturen buchen und von ausgewiesenen Wanderrouten nicht abweichen, siehe auch Wanderungen und Trekking-Touren. In der Vergangenheit kam es zu Übergriffen gegen allein reisende Trekker.
Insbesondere in touristischen Gegenden kann es zu Taschendiebstählen kommen. Gelegentlich werden Vergewaltigungen gemeldet. Frauen wird deshalb empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig und stets mit Begleitung unterwegs zu sein.
Kriminelle Organisationen und andere Gruppierungen versuchen vereinzelt, nationale und internationale Organisationen, Geschäftsleute und Einzelpersonen zu erpressen und setzen Forderungen teilweise mit Gewalt durch. Auch Trekking-Touristen sind gelegentlich Ziel derartiger „Spenden-Erpressungsversuche“. Ein ortskundiger Führer kann in solchen Fällen deeskalierend wirken.
Im Umgang mit staatlichen Sicherheitskräften ist zu beachten, dass in Nepal teils ein anderes Rechtsverständnis besteht. Nachgiebiges Auftreten wird daher angeraten.
Naturkatastrophen
Nepal liegt in einer seismisch aktiven Zone, insbesondere das Himalaya-Gebiet gilt als stark erdbebengefährdet. Im Falle eines schweren Erdbebens muss davon ausgegangen werden, dass medizinische Einrichtungen und generelle Notfallausstattungen überlastet sind. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben gibt es im Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.
Während der von Juni bis Anfang Oktober andauernden Monsunzeit entstehen in ganz Nepal immer wieder Reisebehinderungen durch plötzlich auftretende immer wieder Überschwemmungen (insbesondere im Grenzgebiet zu Indien), Sturzfluten und Erdrutsche, die auch die Hauptreisewege betreffen und einschränken können. Reisende sollten die Unwetterwarnungen des Department of Hydrology and Meteorology beachten und insbesondere an Berghängen und Flüssen besondere Vorsicht walten lassen.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Es sollten Informationen zu möglichen Ansprechpartnern in Deutschland sowie Angaben zur Mitgliedschaft bei einer Rettungsfluggesellschaft und die Reisekrankenversicherung hinterlegt werden. Die Registrierung kann maximal zehn Tage vor der geplanten Reise vorgenommen werden. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Nepal

Unverändert gültig seit: 6. Dezember 2018
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen.
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen.
Cholera
In Nepal und besonders auch im Kathmandu-Tal registriert man bei Beginn des Monsuns eine Zunahme von Cholera-Erkrankungen. Das Infoblatt „Cholera“ informiert über persönliche Vorsichtsmaßnahmen. Sie finden es unter den Merkblättern des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes.
Durchfall- und Darmerkrankungen
Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Oberflächengewässer können mit fäkalen Keimen kontaminiert sein. Leitungswasser hat selbst in den Städten nicht immer Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss , zu filtern, chemisch zu desinfizieren oder zu kochen. Trinkwasser aus den ACAP Filteranlagen entlang des Annapurna Treks gilt allgemein als sicher. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur aufbereitetes Trinkwasser verwendet werden.
Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut gegart worden sein.
Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern.
Dengue Fieber
Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe auch tagsüber, wie unten für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Dengue Fieber kommt besonders im Süden des Landes, während und unmittelbar nach der Regenzeit auch in den mittleren Landesteilen bis in Höhen von circa 2000 Metern vor.
Japanische Enzephalitis
Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein Übertragungsrisiko für JE besteht in Nepal in den südlichen Landesteilen, vereinzelt sind auch Fälle im Kathmandu Tal aufgetreten.
Malaria
Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt.
Außer in Höhenlagen über ca. 2000 Meter besteht in Nepal ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen, besonders in den Sommermonaten von Mai bis Oktober. Das Risiko ist im südlichen Tiefland am höchsten und nimmt nach Norden mit zunehmender Höhe langsam ab. Dabei handelt es sich in ca. 70% um die nur selten lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. In ca. 30% muss aber mit Malaria tropica Fällen gerechnet werden.

Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.
- Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien,
- das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und
- das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder
- der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen)
vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen von Stechmücken übertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Nepal, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Nepal ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig.
HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten
Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen und kann auch vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (Gonorrhö, Syphilis, Hepatitis B, u. a.) schützen.
Tollwut
Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind in Nepal nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen nach Nepal eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte unbedingt vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann ggf. vor Ort erfolgen.
Tuberkulose
Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger auch in Nepal. Das Tragen eines chirurgischen Mundschutzes schützt nicht vor einer Ansteckung.
Saisonale Influenza (Grippe)
Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Nepal in den Wintermonaten. Ein Impfschutz empfiehlt sich bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de).
Geographisch bedingte Erkrankungen
Die Höhenkrankheit ist eine durch taktische Fehler bei der notwendigen Höhenanpassung über 2.300 m (z.B. durch zu raschen Aufstieg und Überanstrengung) ausgelöste, potentiell sehr gefährliche Funktionsstörung von Lunge und Gehirn. Erkranken können besonders auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, auch solche, die bereits früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Zu Todesfällen kommt es nicht selten, weil grundlegende Regeln missachtet, Frühsymptome falsch gedeutet und Medikamente unvernünftig eingesetzt werden. Bestimmte Erkrankungen von Herz und Lungen erhöhen ebenfalls das Risiko, eine Höhenkrankheit zu erleiden.
Beschwerden, die Hinweise auf eine beginnende Höhenkrankheit geben können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden.
Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt. Vor der Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung oder Behandlung der Höhenkrankheit ohne Anweisung eines Arztes oder eines erfahrenen Bergführers wird dringend gewarnt. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.
Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.
Es gibt in Nepal mehrere zivile Luftrettungsunternehmen für die Hubschrauberrettung aus Bergnot. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte aber nicht immer einsatzbereit. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur verzögert erfolgen. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.
Weitere Gesundheitsgefahren
Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Nepal nicht regelmäßig durchgeführt, die allgemein verbindlichen Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann im weiteren Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist nicht existent. Bei der Wahl der Transportmittel und der Route sind Reisende daher gehalten, eine kritische Auswahl zu treffen und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren.
Patienten mit psychischen Erkrankungen wird dringend geraten, ihre Medikamente vor und während einer Nepalreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht. In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. Bitte besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit ihrem behandelnden Arzt.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht häufig nicht europäischem Standard. Eine ausreichende Grundversorgung besteht in Kathmandu und den gängigen Touristenzielen, auch entlang der großen Trekkingrouten. In Kathmandu ist die medizinische Versorgung in einzelnen Fachbereichen durchaus auch auf einem hohen Niveau. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung, zum Beispiel nach Kathmandu oder weiter nach Indien erwogen werden. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird dringend empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Nepal bewusst sein.
Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht immer gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch Fake-Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Nepal mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf. Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Reisen, insbesondere beim Trekking, mitzuführen.
Die Deutsche Botschaft in Kathmandu verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.

Vogelgrippehinweis bei Erkrankungen in Zuchttierbeständen

In Nepal ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus in Zuchttierbeständen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Die Gesundheitsbehörden sehen derzeit keine erhöhte Gefährdung für Nepal-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen.
Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Nepal-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eier als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner angewiesen, bis auf Weiteres kein Geflügelfleisch zu servieren.

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Nepal – Im Land der Berge, Götter und Legenden

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

12.12.2019Donnerstag, 12. Dezember 2019 - Mittwoch, 25. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

12.12.2019Donnerstag, 12. Dezember 2019 - Mittwoch, 25. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

13.12.2019Freitag, 13. Dezember 2019 - Donnerstag, 26. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

13.12.2019Freitag, 13. Dezember 2019 - Donnerstag, 26. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

14.12.2019Samstag, 14. Dezember 2019 - Freitag, 27. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

14.12.2019Samstag, 14. Dezember 2019 - Freitag, 27. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

15.12.2019Sonntag, 15. Dezember 2019 - Samstag, 28. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

15.12.2019Sonntag, 15. Dezember 2019 - Samstag, 28. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

16.12.2019Montag, 16. Dezember 2019 - Sonntag, 29. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

16.12.2019Montag, 16. Dezember 2019 - Sonntag, 29. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

17.12.2019Dienstag, 17. Dezember 2019 - Montag, 30. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

17.12.2019Dienstag, 17. Dezember 2019 - Montag, 30. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

18.12.2019Mittwoch, 18. Dezember 2019 - Dienstag, 31. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

18.12.2019Mittwoch, 18. Dezember 2019 - Dienstag, 31. Dezember 2019
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Mittwoch, 1. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

19.12.2019Donnerstag, 19. Dezember 2019 - Mittwoch, 1. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

20.12.2019Freitag, 20. Dezember 2019 - Donnerstag, 2. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

20.12.2019Freitag, 20. Dezember 2019 - Donnerstag, 2. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Freitag, 3. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Freitag, 3. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

22.12.2019Sonntag, 22. Dezember 2019 - Samstag, 4. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

22.12.2019Sonntag, 22. Dezember 2019 - Samstag, 4. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

23.12.2019Montag, 23. Dezember 2019 - Sonntag, 5. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

23.12.2019Montag, 23. Dezember 2019 - Sonntag, 5. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

24.12.2019Dienstag, 24. Dezember 2019 - Montag, 6. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

24.12.2019Dienstag, 24. Dezember 2019 - Montag, 6. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

25.12.2019Mittwoch, 25. Dezember 2019 - Dienstag, 7. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

25.12.2019Mittwoch, 25. Dezember 2019 - Dienstag, 7. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

26.12.2019Donnerstag, 26. Dezember 2019 - Mittwoch, 8. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

26.12.2019Donnerstag, 26. Dezember 2019 - Mittwoch, 8. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

27.12.2019Freitag, 27. Dezember 2019 - Donnerstag, 9. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

27.12.2019Freitag, 27. Dezember 2019 - Donnerstag, 9. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

28.12.2019Samstag, 28. Dezember 2019 - Freitag, 10. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

28.12.2019Samstag, 28. Dezember 2019 - Freitag, 10. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

29.12.2019Sonntag, 29. Dezember 2019 - Samstag, 11. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

29.12.2019Sonntag, 29. Dezember 2019 - Samstag, 11. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

30.12.2019Montag, 30. Dezember 2019 - Sonntag, 12. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

30.12.2019Montag, 30. Dezember 2019 - Sonntag, 12. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

31.12.2019Dienstag, 31. Dezember 2019 - Montag, 13. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2059.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 2 max. 10 Dauer: 14 Tage

31.12.2019Dienstag, 31. Dezember 2019 - Montag, 13. Januar 2020
14 Tage / 13 Nächte

2618.00 EUR

 

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