Die weltberühmten Nationalparks Tansanias

Reisenummer 68081

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Tansania – Sansibar – Serengeti darf nicht sterben Flug mit Ethiopian Airlines

  • Die weltberühmten Nationalparks Tansanias
  • Mit Besuch von Ngorongoro-Krater und Serengeti-Nationalpark
  • Aufenthalt auf Sansibar mit Möglichkeit zur Badeverlängerung
  • Gute Hotels in schöner Lage
  • Safari in guten Geländefahrzeugen, Fensterplatz garantiert
  • Kleine Gruppe von maximal 18 Personen
  • Wahl zwischen Flügen mit Ethiopian Airlines und der niederländischen KLM
  • Wer sich nach Afrika sehnt, träumt von einsamen Farmen in der Savanne, von Löwen und Herden von Gnus, Zebras und Gazellen. Kurz: Er träumt von der Serengeti, der Wildnis des Ngorongoro-Kraters, den Elefantenherden am Fluss Tarangire. Nirgends können wir mehr Wildtiere beobachten als in den Naturparks im Norden Tansanias. Aber eine Studienreise durch Tansania ist mehr als nur Naturerfahrung. Ein Land der Dritten Welt mit einer bewegenden Geschichte, der wir in Bagamoyo und auf Sansibar begegnen. Der Sklavenhandel ist Vergangenheit – viele andere Probleme blieben bestehen: zu wenig Arbeitsplätze, Ärzte, Schulen! Während Ihrer Reise werden Sie auch erfahren, wie das Land mit diesen gewaltigen Herausforderungen umgeht.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Tansania

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen, am Abend Flug von Frankfurt mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).

    2. Tag: Jambo, Karibu Tansania!

    Am Morgen landen Sie in Addis Abeba und haben Anschluss zum Flughafen Kilimandscharo. (Umsteigezeit ca. 4 Std., Flugdauer ca. 2 Std.). Ankunft gegen Mittag. Sie werden am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung! Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt alle Gäste am Abend im Hotel.

    3. Tag: Die Wildnis lockt!

    Die Safari beginnt! Wir brechen auf zum Tarangire-Nationalpark. Der Weg zu unserem Hotel wird gleich zur ersten Pirschfahrt. Mit Sicherheit im Sucher: Elefanten, Giraffen, Impalas, mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Warzenschweine, Paviane und - wer kennt sie alle? - mehr als 300 Vogelarten. 150 km. Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.

    4. Tag: Tarangire-Nationalpark

    Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Der Tarangirepark bezaubert durch seine grüne Landschaft: Die weiten Grasflächen sind immer wieder durchsetzt von Baumgruppen, darunter viele Affenbrotbäume, die Baobabs. Aber nicht nur die Flora ist spannend, auch die Fauna fasziniert. Die großen Elefantenherden in einem Flussbett oder in den feuchten Niederungen werden zu bleibenden Erinnerungen.

    5. Tag: In die Serengeti

    Wir verlassen den Tarangire-Nationalpark, fahren ein Stück durch das Great Rift Valley, den Großen Grabenbruch, der sich durch ganz Ostafrika zieht. Die Straße windet sich zunächst in das fruchtbare Hügelland um Karatu, dann weiter ins Ngorongoro-Schutzgebiet. Unsere Autos erklimmen die bewaldeten Hänge des erloschenen Vulkans. Jetzt beginnt ein scheinbar unendliches Grasmeer, durch das zunächst noch die Herden der Massai ziehen. Noch bevor wir das Tor zum Serengeti-Nationalpark erreicht haben, begrüßen uns Zebras, Gnus und Gazellen, die am Rande der Piste grasen. Die Landschaft ist jetzt unglaublich weit und offen. 280 km. Zwei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.

    6. Tag: Serengeti - das Programm machen die Tiere

    Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht. Seit der letzten Eiszeit folgen die Herden auf immer gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf die nächste Chance zum Fotografieren.

    7. Tag: Blick in die Urzeit

    Wir durchqueren die Serengeti auf der Fahrt zurück zum Ngorongoro-Schutzgebiet (UNESCO-Welterbe). Etappenziel: das neue Museum an der Olduvaischlucht. Hier hat die Forscherin Mary Leakey die sensationellen Funde gemacht, die die Frühgeschichte der Menschheit neu schreiben sollten. Am Nachmittag erwartet uns der Blick von unserem Hotel aus 2400 m Höhe über dem Meer in den Ngorongoro-Krater hinein. 150 km.

    8. Tag: Die Arche Afrikas - der Ngorongoro-Krater

    Frühmorgens fahren wir hinunter in die Caldera - ein von steilen Felswänden eingefasstes Paradies der Tierwelt. Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und vielleicht Löwen und Schakale werden Ihnen begegnen. Aber auch die letzten Nashörner Tansanias, die vor der derzeit wieder grassierenden Wilderei hierher in Schutz gebracht wurden. Mittags verlassen wir den Krater. Jetzt geht es den Berg hinunter zu unserer Unterkunft mitten im Farmland von Karatu. Am späten Nachmittag Rundgang durch die Kaffee- und Gemüsepflanzungen. Fahrtstrecke 100 km.

    9. Tag: Zum Fuße des Kilimandscharos

    Im nahen Rhotia besuchen wir ein Krankenhaus. Sprechen Sie mit einer Schwester über ihre Arbeit und erfahren Sie aus erster Hand Interessantes über die Gesundheitsversorgung in diesem Teil Tansanias. Auf dem Weg nach Marangu, am Fuße des mächtigen Kilimandscharo, machen wir noch einmal Pause in Arusha. Wir nächtigen in einem schlichten Bergsteigerhotel. 250 km.

    10. Tag: Zu den Usambarabergen

    Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die Siedlungen am Fuße des höchsten Berges Afrikas. Hier breitet sich eine Bilderbuchlandschaft aus, und dank fruchtbarer vulkanischer Böden scheint hier alles zu wachsen, was die Menschen anpflanzen. Wir plaudern mit den Bewohnern über ihr Leben im Dorf, über Bananen, Kaffee, Bohnen - und über alles, was Sie wissen wollen. Schließlich geht es weiter in die Usambaraberge, hinauf nach Irente. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Lushoto in den Usambarabergen.

    11. Tag: In den Usambarabergen

    Im kühlen Hochland der Usambaraberge begegnet uns das ländliche Tansania. Am Vormittag fahren wir zu einem Heim für Kleinkinder und informieren uns aus erster Hand über die Lebensverhältnisse auf dem Land. Im Anschluss bummeln wir über den Markt von Lushoto. Am Nachmittag wandern wir (ca. 2,5 Std., leicht, ?150 m ?150 m) ein Stück durch Dörfer und Felder zu einem spektakulären Aussichtspunkt. 80 km.

    12. Tag: Von den Bergen ans Meer

    Weiterreise in Richtung Meer. Bagamoyo war einmal ein wichtiger Hafenplatz am Indischen Ozean - Ziel der Sklavenkarawanen aus dem Inneren Afrikas. Hier errichteten die deutschen Kolonialherren ihre erste Niederlassung. Bei einem Stadtrundgang sehen wir den lebendigen Fischmarkt und die Reste der historischen Bauten. Übernachtung im Norden von Daressalam in einem Hotel am Strand. 430 km.

    13. Tag: Daressalam und Sansibar

    Eine der am schnellsten wachsenden Städte Afrikas ist Daressalam. Heute erstickt die tansanische Metropole, die von den deutschen Kolonialherren zum Sitz der Verwaltung gemacht wurde, nahezu im Verkehr. Kurze Rundfahrt, dann bringt uns das moderne Schnellboot in zwei Stunden hinüber nach Sansibar. Drei Übernachtungen in einem guten Hotel am Strand.

    14. Tag: Sansibar - Insel der Sultane

    Stone Town ist die Altstadt Sansibars (UNESCO-Welterbe). Der Sklavenmarkt hier war der letzte in Afrika, der verboten wurde. Die Sultane hinterließen mehrere Paläste. Freunde der Rockmusik werden am Geburtshaus Freddy Mercurys eine Gedenkminute einlegen. Gegen Mittag kehren wir zurück in unser Hotel und haben noch einige Stunden Zeit zur Entspannung am Strand. 100 km.

    15. Tag: Duftendes Sansibar!

    Vormittags fahren wir dahin, wo der Pfeffer wächst - ins Innere Sansibars zu den Gewürzplantagen. Wissen Sie, wie Muskat, Zimtrinde, Nelken und all die anderen Gewürze wachsen? Heute erfahren Sie es und dazu viel Interessantes über tropische Nutzpflanzen. 80 km. Nachmittags heißt es entspannen am Strand von Sansibar.

    16. Tag: Abschied von Sansibar

    Verbringen Sie den Vormittag auf Sansibar noch einmal ganz nach Ihrem Gusto. Im Laufe des Nachmittags starten Sie in Richtung Flughafen und Abflug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer bis Addis Abeba 4 Std., Umsteigezeit ca. 4 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.). Oder Sie verlängern noch einige Tage in unserem Strandhotel auf Sansibar.

    17. Tag: Zurück in Europa

    Sie erreichen Frankfurt am frühen Morgen.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt zum Flughafen Kilimandscharo und zurück von Sansibar, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers
  • Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen (jeweils max. 6 Reisegäste), Fahrt Arusha - Marangu sowie Ausflüge auf Sansibar in Kleinbussen
  • Fahrt mit Schnellboot von Daressalam nach Sansibar
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Halbpension (Frühstück, 14 Abendessen im Hotel), zusätzlich 7 Mittagessen als Lunchpaket oder Picknick
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 380 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 50 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Sicher reisen?

    Alle touristisch erschlossenen Regionen und Nationalparks in Tansania Uganda gelten derzeit als sicher. Wie in anderen Ländern sollten Sie sich auch in Tansania von politischen Versammlungen fernhalten, in islamisch geprägten Regionen wie Sansibar auch von religiösen Zusammenkünften, insbesondere an Freitagen.

    Im Flug nach Ostafrika

    Für unsere Reisen nach Tansania bieten wir preisgünstige Flüge mit Ethiopian Airlines an. Von Frankfurt fliegen Sie nonstop nach Addis Abeba. Dort haben Sie Anschluss zum Flughafen Kilimanjaro bei Arusha; die Rückflüge erfolgen dann von Sansibar nach Addis Abeba und weiter nach Frankfurt.

    Alternativ bieten wir Flüge mit der niederländischen KLM via Amsterdam zum Flughafen Kilimanjaro und zurück von Daressalam an.

    Wenn Sie bequemer reisen möchten, buchen wir gerne für die Langstreckenflüge gegen Aufpreis Sitze in Business Class für Sie. Gegen moderaten Aufpreis bietet KLM auch in der Economy Class Sitze mit erweiterter Beinfreiheit an.Für innerafrikanische Strecken nutzen wir bewährte ostafrikanische Fluggesellschaften wie Precision Air, die die Strecken mit mittelgroßen Propellerflugzeugen moderner Bauart bedienen.

    Unterwegs im Jeep

    Sie reisen in guten Geländefahrzeugen japanischer Hersteller. Pro Fahrzeug maximal sechs Gäste - damit ist für jeden ein Fensterplatz garantiert! Und für schöne Fotos lässt sich überall das Dach hochklappen. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass die Sitze auf längeren Fahrtstrecken von manchen Reisegästen als beengt empfunden werden. Um eines höheren Reisekomforts willen bitten wir deshalb dringend, das Reisegepäck auf das Nötige zu beschränken und sperrige Schalenkoffer zu Hause zu lassen. In ostafrikanischen Hotels können Sie Ihre Wäsche zu sehr niedrigen Preisen waschen und reinigen lassen.

    Luxus im Busch?

    Bei unseren Reisen nach Ostafrika legen wir besonderen Wert auf einen guten Hotelstandard. In Tansania wurden in den Nationalparks in den letzten Jahrzehnten eine Reihe neuer Hotels gebaut, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und einen erstklassigen Komfort bieten. Viele davon werden von unseren Gästen ausgezeichnet bewertet. Nur in wenigen Orten sind wir noch auf einfachere Hotels angewiesen - vielfach Häuser mit Charme, wenn auch noch nicht in jedem Fall mit modernsten Einrichtungen.

    Guten Appetit!

    Freuen Sie sich auf eine gute Küche! Ein opulentes Frühstück nach angelsächsischer Tradition und einladende Mahlzeiten zum Mittag- und Abendessen erwarten Sie in den Lodges und Hotels - häufig als üppig bestücktes Buffet! Die Küche verbindet kolonialeuropäische mit indisch-orientalischen Einflüssen, doch versuchen die Chefköche mehr und mehr, in ihrem Angebot auch afrikanische Akzente zu setzen. Aus praktischen Gründen ist für die meisten Safaritage Vollpension vorgesehen, wobei das Mittagessen an einzelnen Tagen als Picknick mit Lunchpaket stattfindet.

    Prima Klima

    Auf einer Höhe von 1200 bis 1800 m, am Rand des Ngorongoro-Kraters bis 2500 m, herrscht in Ostafrika ein für Europäer angenehmes Klima. Während der Hauptregenzeiten von April bis Juni sowie im November haben wir keine Reisen geplant.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Das Visum für Tansania beantragt Studiosus für Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie für Gäste mit Wohnsitz in einem der drei Länder (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum bei Einreise möglich. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

    Was gehört unbedingt in den Koffer?

    Die folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    - feste, gut eingelaufene Schuhe

    - leichte Regenjacke

    - Tagesrucksack

    - Badeschuhe (aus hygienischen Gründen,falls gewünscht)

    - Feuchtigkeits- oder Desinfektionstücher

    - Insektenschutzmittel, auch zum Schutz vor der Tsetse-Fliege

    - ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut)

    - Reiseapotheke und Heftpflaster

    - Taschenlampe oder Stirnlampe mit Ersatzbirne und -batterien

    - Taschenmesser

    - Fotoapparat oder Kamera mit ausreichend Speicherkarten und Ersatzakkus bzw. -batterien

    - Fernglas

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Tansania benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein Visum, das als elektronisches Visum (E-Visum) beantragt werden kann.
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    Visabeantragung durch Studiosus
    nur möglich für: - Staatsangehörige der europäischen Staaten
    erforderliches Reisedokument: Reisepass
    Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
    Anzahl freie Seiten: 2 gegenüberliegende (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht
    gezählt)
    Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn
    Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen
    hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des E-Visums kommen bzw. diese sogar scheitern.
    einzusendende Unterlagen: - Gut lesbare, farbige Passkopie
    - 1 ausgefüllter Einreisefragebogen Tansania
    - 1 farbiges, biometrisches Passbild neuesten Datums
    (Maße 3,5x4,5cm, weißer Hintergrund)
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    Passbilder:
    Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.
    Wann erhalten Sie Ihr E-Visum?
    Ihr E-Visum liegt den Reiseunterlagen bei, die Sie wenige Wochen vor Abreise von uns erhalten oder Sie erhalten es mit separater Post ca. 1 Woche vor Abreise. Nehmen Sie diesen Ausdruck bitte unbedingt auf die Reise mit und zeigen ihn bei Einreise vor.
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat über benötigte Dokumente und Antragsfristen zu erkundigen. Verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen gut. Wir bitten Sie, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Senden Sie uns bitte Ihre Passdaten dennoch zu, auch wenn Sie Ihr Visum selbst beantragen, da wir diese zur Erstellung einer Passliste benötigen.
    Wichtige Information für Sansibar:
    Das Visum für Tansania gilt gleichzeitig auch für Sansibar. Der Aufenthalt auf Sansibar ist nur gestattet, wenn bei Einreise Buchungsbestätigungen sowohl für die gesamte Reise als auch für das Hotel vorliegen. Dies gilt insbesondere für Gäste, die eine Verlängerung auf Sansibar in Eigenregie gebucht haben. Bitte führen auch Sie eine Buchungsbestätigung für das von Ihnen gebuchte Hotel mit sich. Teilen Sie uns bitte außerdem vorab den Namen und Ort des von Ihnen gebuchten Verlängerungshotels mit, damit wir dies bei der Visabeantragung berücksichtigen können.

    Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

    Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels und Unterkünften

    In Tansania dürfen Sie keine europäischen Sicherheitsstandards erwarten. Vor allem folgende Punkte erfordern ein umsichtiges Verhalten:
    - gelegentlich niedrige Brüstungshöhen bei Balkons und Fenstern
    - übergroße Zwischenräume bei den Gitterstäben von Geländern
    - lockere Elektroinstallationen, auch in Badezimmern
    - Treppen mit Stufen in unterschiedlicher Höhe, bröckelnden Kanten und unebenen Oberflächen
    - fehlende Treppengeländer und Handläufe
    - unebene und unzureichend beleuchtete Wege in den Außenanlagen
    - unbeleuchtete und nicht abgesicherte Swimmingpools
    Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein. Sehr wichtig ist es, eine gute Taschenlampe mitzunehmen, zumal gelegentlich in den Abendstunden der Strom ausfällt bzw. die Stromversorgung in einigen Lodges nur durch Generatoren erfolgt, die in der Regel um 23 Uhr abgeschaltet werden.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Tansania. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Tansania gilt als weitgehend stabiler Staat. Dennoch sieht das Auswärtige Amt nicht nur für Tansania, sondern für das gesamte östliche Afrika die Gefahr terroristischer Attentate, die sich nicht zuletzt gegen ausländische Einrichtungen, touristische Reiseziele und religiöse Stätten richten können. In seinem Sicherheitshinweis weist es auf eine erhöhte Gefährdung hin, ohne die Gefahrenmomente näher zu präzisieren.
    Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir in Ostafrika selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten.
    Unsere Reiseleiter informieren sich, wo erforderlich, über die aktuelle Lage, um Demonstrationen, Wahlkampfveranstaltungen und Protestveranstaltungen zu meiden und eventuelle Straßenblockaden zu umgehen. Dies gilt in besonderem Maße für Stone Town auf Sansibar und die Küstenstadt Daressalam.
    Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Bitte folgen Sie im eigenen Interesse den einschlägigen Hinweisen Ihrer Reiseleitung. Bei individuellen Unternehmungen in Stone Town fordern wir Sie zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden religiöser Stätten auf. Auch beim Besuch von Restaurants und Cafés ist erhöhte Vorsicht geboten.
    Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Ostafrika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.
    Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Tansania.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 28.11.2019

    Sicherheitshinweis

    Tansania
    Unverändert gültig seit: 28.11.2019
    Sicherheit
    Terrorismus
    Es hat in der Vergangenheit Anschläge sowohl auf dem Festland als auch auf Sansibar gegeben, Gotteshäuser und religiöse Führer wurden angegriffen. Die Hintergründe blieben häufig unklar.
    In der Region sind weitere Anschläge nicht auszuschließen.
    - Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
    - Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Die Lage in Tansania ist insgesamt stabil. Gleichwohl kann es jederzeit zu Demonstrationen und dabei zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen.
    Die politische Lage in der autonomen Teilrepublik Sansibar ist weiterhin angespannt, Unruhen können nicht ausgeschlossen werden. Es wird deshalb zu erhöhter Wachsamkeit, insbesondere beim Besuch des Großraums Stone Town geraten.
    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
    - Seien Sie auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten besonders wachsam.
    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    - Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
    Kriminalität
    Die Kriminalität ist im gesamten Land relativ hoch. Neben Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und auch Überfällen häufen sich Maschen, in dem Touristen von angeblichen hilfsbereiten Passanten oder angeblichen Taxifahrern angesprochen und Unterstützung wie Fahrgelegenheiten angeboten werden, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, Bargeld vom Geldautomaten abzuheben.Bei Ankunft auf dem neueröffneten 3. Terminal des Internationalen Flughafen beachten Sie bitte, dass es dort bislang keinen Taxistand gibt. Die Gefahr, hier von nicht registrierten Taxifahrern angesprochen zu werden, ist daher besonders hoch. Vor dem 2. Terminal befindet sich weiterhin ein Taxistand.
    Mehrfach wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers zu erwirken. In und um Daressalam nimmt diese Art der Kriminalität signifikant zu. Bevorzugte Plätze sind die Bahnhofsstation, Fähranlegestelle und Busstationen, aber auch zunehmend Wohngebiete, etwa Oyster Bay und Masaki.
    Bei Angriffen auf Fahrzeuge wird versucht, Wertsachen über offene Fenster und nicht verriegelte Autotüren zu entwenden.
    Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden, aber auch Strände in den Küstenstädten sind besonders gefährlich.
    Es häufen sich zudem Fälle, bei denen Fußgängern Taschen oder Rucksäcke von Dieben auf vorbeifahrenden Motorrädern oder aus Autos heraus gewaltsam entrissen werden, oft mit erheblicher Gefahr für Leib und Leben.
    - Nutzen Sie ausschließlich registrierte Taxis, erkennbar an weißen Kennzeichen und einem grünen, gelben oder blauen Längsstreifen auf der weißen Karosserie. In Zweifelsfällen bitten Sie den Fahrer, seine Registrierung vorzuzeigen.
    - Meiden Sie nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden, aber auch Strände in den Küstenstädten auch tagsüber.
    - Vermeiden Sie Überlandfahrten und Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit.
    - Achten Sie bei Übernachtungen, insbesondere auf Campingplätzen und in abgelegenen Gebieten auf vorhandene Sicherheitsvorkehrungen.
    - Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand.
    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    - Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
    - Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen und im Bus, aber auch beim Geldabheben besonders vorsichtig.
    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen skeptisch und vorsichtig. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Piraterie auf hoher See
    Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden.
    Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden.
    - Lassen Sie als Schiffsführer in den vorgenannten Gebieten höchste Vorsicht walten.
    - Registrieren Sie sich bei Fahrten in den gefährdeten Gewässern beim Maritime Security Center.
    Natur und Klima
    Es herrscht wechselfeuchtes, tropisches Klima mit ausgeprägten Trocken- und Regenzeiten.
    Insbesondere Küstenregionen sind insbesondere von Juni bis Oktober von monsunartigen Regenfällen und Überflutungen betroffen, so dass Straßen unpassierbar werden können.
    Tansania liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.
    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

    Medizinische Hinweise

    Aktuelles
    Ausbruch Ebola-Virus-Krankheit in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda
    Aufgrund des aktuellen Ebolaausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden derzeit alle Reisenden, die über Flughäfen und die Landgrenzen nach Tansania einreisen, zur Vermeidung der Einschleppung von Ebola mittels Temperaturscanner auf erhöhte Körpertemperatur überprüft und nachfolgend ggf. einer weiteren Befragung/Untersuchung unterzogen. Bei bestätigtem Verdacht auf Ebola ist von erweiterten Maßnahmen, z.B. Quarantäne, auszugehen. Die WHO hat in einem Statement vom 21. September 2019 über einen Todesfall mit ungeklärter gesundheitlicher Ursache berichtet, der weiter untersucht wird.
    Weitere Informationen, Fallzahlen und Verhaltenshinweise bieten die regelmäßig aktualisierten Informationen zum Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    -Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Gelbfieber-Impfung
    Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen und sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen. Rückmeldungen von Reisenden bestätigen dies.
    Reisende, die über das Festland nach Sansibar einreisen, werden bei der Einreise am Hafen oder am Flughafen nochmals kontrolliert, ob sie sich zuvor in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben. Im Zweifel sollten die Hinweise des sansibarischen Gesundheitsministeriums bzw. die Stellungnahme der Botschaft Tansanias in Berlin ausgedruckt mitgeführt werden.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar sind keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt.
    Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt.
    Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Gelbfieberimpfung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein.
    -Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
    -Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Gelbfieber, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
    -Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG).
    Dengue-Fieber
    Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.
    -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Chikungunya-Fieber
    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.
    -Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    -Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Ein hohes Risiko besteht landesweit inklusive der Städte (auch Daressalam) und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht auf der Insel Sansibar, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    -Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    -Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
    -Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    -Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
    -Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    -Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    -Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
    -Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
    -Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
    -Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
    -Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
    -Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
    -Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Nach dem Auftreten von Cholera in Flüchtlingseinrichtungen der Region Kigoma ist seit Anfang 2015 eine Ausbreitung über weite Teile des Landes zu verzeichnen. Betroffen sind auch immer wieder Daressalam (insbesondere Slums), Arusha und Sansibar. Es ist ausschließlich die einheimische Bevölkerung betroffen. Ausbruchkontrollmaßnahmen laufen, allerdings sind ein Ende des Ausbruchs und die weitere Entwicklung nicht absehbar.
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    -Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).
    Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    -Schützen Sie sich durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr.
    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
    In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann.
    -Vermeiden Sie Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung, auch stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.
    Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung)
    Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z.B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe Merkblatt Schistosomiasis.
    -Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern in ganz Tansania konsequent ab.
    Gifttiere
    In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor.
    -Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt.
    -Entfernen Sie vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln.
    Höhenkrankheit
    Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimandscharo oder der Mt. Meru bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (Höhenkrankheit). –Eine Bergrettung ist so gut wie nicht vorhanden. Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt Höhenkrankheit.
    -Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte.
    -Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung z.B. bei AMREF-Flying Doctors ab.
    -Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    -Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    -Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V..
    (Unverändert gültig seit: 28.11 2019)

    Gelbfieberimpfung

    Bei der Einreise nach Sansibar aus Festland-Tansania werden durch die sansibarischen Behörden die Pässe kontrolliert. Dabei wird bisweilen auch der Nachweis einer Gelbfieberimpfung kontrolliert – zwar ist diese seitens der tansanischen Behörden bei direkter Einreise nach Tansania aus Europa (ohne Transit in einem Endemiegebiet) nicht offiziell vorgeschrieben, doch sieht Sansibar das ostafrikanische Festland bisweilen als Endemiegebiet an und hat deshalb in Einzelfällen eine Gelbfieberimpfung verlangt. Lag der Nachweis nicht vor, kam es in der Vergangenheit in seltenen Einzelfällen zu Zwangsimpfungen bzw. zur Verweigerung der Einreise. Wir empfehlen daher, sich für den Aufenthalt/die Verlängerung auf Sansibar gegen Gelbfieber impfen zu lassen bzw. sich bei Impfunverträglichkeit einen entsprechenden Nachweis ausstellen zu lassen. Studiosus haftet nicht für die Folgen hoheitlicher Maßnahmen im Reiseland.
    Eine Gelbfieberimpfung muss bis spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen. Die Gelbfieberimpfung wird von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt.
    Bitte sprechen Sie trotzdem in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Impfarzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.
    Im Falle einer Impf-Unverträglichkeit lassen Sie sich sicherheitshalber von Ihrem Arzt einen Stempel in den Impfpass geben, der die Unverträglichkeit belegt. Bitte führen Sie auch in diesem Fall den Impfpass während der Reise mit sich.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Tansania – Sansibar – Serengeti darf nicht sterben Flug mit Ethiopian Airlines

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.01.2020Freitag, 24. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6250.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.01.2020Freitag, 24. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6890.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.01.2020Freitag, 24. Januar 2020 - Sonntag, 9. Februar 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6250.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.02.2020Freitag, 14. Februar 2020 - Sonntag, 1. März 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6250.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.02.2020Freitag, 14. Februar 2020 - Sonntag, 1. März 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6890.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 9 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.02.2020Freitag, 14. Februar 2020 - Sonntag, 1. März 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6250.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.07.2020Freitag, 24. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6650.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.07.2020Freitag, 24. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    7290.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    24.07.2020Freitag, 24. Juli 2020 - Sonntag, 9. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6650.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.08.2020Freitag, 14. August 2020 - Sonntag, 30. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6650.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.08.2020Freitag, 14. August 2020 - Sonntag, 30. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    7290.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    14.08.2020Freitag, 14. August 2020 - Sonntag, 30. August 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6650.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.09.2020Freitag, 11. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.09.2020Freitag, 11. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    7030.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    11.09.2020Freitag, 11. September 2020 - Sonntag, 27. September 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    7030.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 18 Dauer: 17 Tage

    02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Sonntag, 18. Oktober 2020
    17 Tage / 16 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    22.01.2021Freitag, 22. Januar 2021 - Sonntag, 7. Februar 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    22.01.2021Freitag, 22. Januar 2021 - Sonntag, 7. Februar 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    12.02.2021Freitag, 12. Februar 2021 - Sonntag, 28. Februar 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    12.02.2021Freitag, 12. Februar 2021 - Sonntag, 28. Februar 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    23.07.2021Freitag, 23. Juli 2021 - Sonntag, 8. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    23.07.2021Freitag, 23. Juli 2021 - Sonntag, 8. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.08.2021Freitag, 6. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    06.08.2021Freitag, 6. August 2021 - Sonntag, 22. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    13.08.2021Freitag, 13. August 2021 - Sonntag, 29. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    13.08.2021Freitag, 13. August 2021 - Sonntag, 29. August 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    10.09.2021Freitag, 10. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    10.09.2021Freitag, 10. September 2021 - Sonntag, 26. September 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.10.2021Freitag, 1. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 17 Tage

    01.10.2021Freitag, 1. Oktober 2021 - Sonntag, 17. Oktober 2021
    17 Tage / 16 Nächte

     

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